Kollisionsrecht im Spannungsfeld von Kollisionsnormen, Hoheitsinteressen und wohlerworbenen Rechten
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Felix Berner untersucht den Methodenpluralismus im Internationalen Privatrecht anhand aktueller Fragen sowie rechtshistorischer und rechtsvergleichender Quellen. Er entwickelt ein Modell, um die im Internationalen Privatrecht wirkenden Interessen offenzulegen und zu systematisieren.
Die Geschichte des Internationalen Privatrechts ist eine Geschichte des Methodenpluralismus. Durch die Europäisierung des Internationalen Privatrechts bestimmen die Konflikte zwischen den verschiedenen Methoden nun auch das geltende Recht. Felix Berner entwickelt ein Säulenmodell, welches den Methodenpluralismus des Kollisionsrechts als Spannungsfeld zwischen Kollisionsnormen, Hoheitsinteressen und wohlerworbenen Rechten beschreibt. Dieses Modell soll die im Kollisionsrecht wirkenden Interessen offenlegen und das Internationale Privatrecht systematisieren. Ferner bietet es Anhaltspunkte, einzelne Fragen des Internationalen Privatrechts zu beantworten. Dies vertieft er am Beispiel von drei aktuellen Fragen: drittstaatliche Eingriffsnormen, die kollisionsrechtliche Behandlung der Leih- bzw. Mietmutterschaft und der gleichgeschlechtlichen Ehe.
Die Geschichte des Internationalen Privatrechts ist eine Geschichte des Methodenpluralismus. Durch die Europäisierung des Internationalen Privatrechts bestimmen die Konflikte zwischen den verschiedenen Methoden nun auch das geltende Recht. Felix Berner entwickelt ein Säulenmodell, welches den Methodenpluralismus des Kollisionsrechts als Spannungsfeld zwischen Kollisionsnormen, Hoheitsinteressen und wohlerworbenen Rechten beschreibt. Dieses Modell soll die im Kollisionsrecht wirkenden Interessen offenlegen und das Internationale Privatrecht systematisieren. Ferner bietet es Anhaltspunkte, einzelne Fragen des Internationalen Privatrechts zu beantworten. Dies vertieft er am Beispiel von drei aktuellen Fragen: drittstaatliche Eingriffsnormen, die kollisionsrechtliche Behandlung der Leih- bzw. Mietmutterschaft und der gleichgeschlechtlichen Ehe.
Geboren 1990; Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen und der University of Oxford; 2017 Promotion; 2024 Habilitation; Akademischer Rat a.Z. an der Universität Tübingen; SoSe 2025 Lehrstuhlvertreter an der Universität Münster.
| Erscheinungsdatum | 20.12.2017 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Tübinger Rechtswissenschaftliche Abhandlungen |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 163 x 238 mm |
| Gewicht | 608 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Militärgeschichte |
| Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika | |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Internationales Privatrecht | |
| Recht / Steuern ► Rechtsgeschichte | |
| Schlagworte | Drittstaatliche • Drittstaatliche Eingriffsnormen • Ehe • Eingriffsnormen • gleichgeschlechtliche • Gleichgeschlechtliche Ehe • Kollisionsrechtsgeschichte • Leihmutterschaft • Methodenpluralismus |
| ISBN-10 | 3-16-155727-1 / 3161557271 |
| ISBN-13 | 978-3-16-155727-9 / 9783161557279 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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