Gottes Sein als Ereignis sich schenkender Liebe (eBook)
592 Seiten
Verlag Herder GmbH
978-3-451-84923-7 (ISBN)
Eduard Prenga OFM, geb. 1978, Dr. theol., Priester, Studium der Philosophie und Theologie an der Lateran-Universität (Rom); 2016 Habilitation im Fach Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität (Graz), wo er als Privatdozent tätig ist.
Eduard Prenga OFM, geb. 1978, Dr. theol., Priester, Studium der Philosophie und Theologie an der Lateran-Universität (Rom); 2016 Habilitation im Fach Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität (Graz), wo er als Privatdozent tätig ist.
Eduard Prenga Gottes Sein als Ereignis sich schenkender Liebe 1
Impressum 5
Inhalt 6
Danksagung 10
Vorwort 13
Abkürzungen 17
Einführung 18
Zur Vorgeschichte der Untersuchung 18
Anliegen und Ziel 19
Aufbau und Vorgehensweise 21
Allgemeines 26
I. Teil Prolegomena 28
1. Kapitel Terminologische Klärungen 30
a) Die Bedeutung des philosophischen Begriffs „Phänomenologie" 30
b) Unterschiedliche Ansätze zur Phänomenologie 46
c) Theologische Relevanz des philosophischen Begriffs 63
2. Kapitel Piero Coda: Biographisch-theologischer Hintergrund 84
a) Ursprung: Philosophie und Theologie 84
b) Begegnung mit Chiara Lubich und dem Charisma der Fokolar-Bewegung 90
c) Die theologische Relevanz des Charismas 97
d) „Gesù Abbandonato“ – „Jesus der Verlassene“ und die dreifaltige Einheit bei Chiara Lubich 112
Exkurs: Biblischer Hintergrund des „Jesus des Verlassenen“ und der „Einheit“ 114
II. Teil Trinitarische Ontologie versus trinitarische Phänomenologie. Untersuchung zur trinitarischen Ontologie bei Piero Coda als Brücke zur Trinitarischen Phänomenologie 124
1. Kapitel Entstehung des Projektes „Trinitarische Ontologie“: Die Trilogie 126
a) „Il non-essere nell’amore come libertà" – „Das Nicht-Sein in der Liebe als Freiheit“: ein positivum der immanenten und offenbarten Trinität in: Evento pasquale. Trinità e storia (1984) 126
?) „Concentrazione cristica“ des Glaubens an die Dreifaltigkeit 133
Exkurs: Dietrich Bonhoeffer 134
?) Jesus der Verlassene ist die Offenbarung der Agápe-Identität der Dreifaltigkeit 141
?) „Dio stesso è in Sé dialogo". Theo-logie als diá-lógos 152
?) Von der „ontologia trinitaria intra-soggettiva“ zur „ontologia trinitaria inter-soggettiva" als proleptische Ontologie. Entscheidende Wende 157
Exkurs: Die Thesen Klaus Hemmerles 158
b) Theologisch-trinitarische Wiederentdeckung Hegels: Il negativo e la Trinità. Ipotesi su Hegel (1987) 181
c) Der hermeneutische Schlüssel zur Trinitätslehre bei Sergej Bulgakov: L’altro di Dio. Rivelazione e kenosi in Sergej Bulgakov (1998) 239
Exkurs: Sergej NikolaevicBulgakov 242
Exkurs: Die Quellen der sophiologischen Idee 268
2. Kapitel Die Trinität als prius ontologicum 275
a) Der Sinn des Seins ist die Liebe 275
b) Trinitarische Freiheit des Seins und im Sein 287
c) Die Gegenseitigkeit der Liebe zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist. Eine christlich-existenzielle Frage 299
3. Kapitel Das trinitarische Sich-geschehen-lassen 305
a) Die trinitarische passive und aktive Form der Seinsmitteilung 305
b) Jesus der Verlassene: Ontologischer Aus-druck der Liebesgegenseitigkeit 314
c) Jesus der Christus: Logos des Vaters – Logos des Menschen 325
Exkurs: Der Logos-Begriff in seiner denkgeschichtlichen Entwicklung 325
4. Kapitel Jesus der Christus: Menschliches Gesicht der göttlichen Dreifaltigkeit: Il Logos e il Nulla (2003) 335
a) Der Logos und das Nichts: Begegnung der Andersheiten als Begegnung der Oppositionen und die Relevanz des ?? für die trinitarische Ontologie in dia-logischer Perspektive 335
b) Die Selbstinklusion des Vaters und des Geistes im Ereignis des Sohnes. Der Logos, das Nichts und die Freiheit 346
c) Die Mystik: Das Hineingenommenwerden des Menschen in die Trinität als seine Identifizierung mit dem trinitarischen Leben in Jesus 366
5. Kapitel Ergebnisse und Zwischenbilanz 382
a) Das Reziprozitätsprinzip: Die trinitarische Identität des Heiligen Geistes als relational-personale Reziprozität in Dalla Trinità (2011) 382
b) Zwischenbilanz: Philosophie, Theologie, Mystik: Trinitarische Ontologie versus trinitarische Phänomenologie? 393
III. Teil Reale und relationale trinitarische Phänomenologie der Intersubjektivität und Interpersonalität 408
1. Kapitel Präliminarien 410
a) Ontologie und Phänomenologie 410
b) Die Gegebenheit Gottes in der Offenbarung als Urphänomen. Darlegung der mit der Gegebenheit zusammenhängenden Begriffe 424
2. Kapitel Ansatz von oben: Das innertrinitarische Sich-Geben 435
a) Die Unterschiedenheit der trinitarischen Personen als personal-subjektiver Identitätsausdruck 435
?) Das Ich des Vaters und das Ich des Sohnes 450
?) Das Ich des Heiligen Geistes: Unterschied zur Perspektive Heribert Mühlens 457
b) Die reziproke Perzeption der intersubjektiven und interpersonalen Erscheinung 463
?) Die intersubjektive und interpersonale Ich-Du-Relation zwischenVater und Sohn als reziproke Perzeption 467
?) Der Heilige Geist als Ich und Wir in der perzeptiven Relation zupersönlich-personalem Du und Ihr des Vaters und des Sohnes 470
c) Aufstellung der These 472
3. Kapitel Ansatz von unten: Die Trinitätswelt in der Offenbarung 480
a) Die Offenbarung des Gottesnamens als relational-phänomenale Selbstobjektivierung: „Ich bin der ‚Ich-bin-da‘" 480
b) Göttlich-menschlich: Begegnung der Welten 489
Exkurs: Der Welt-Begriff 489
c) Vereinigung der Welten: Die Inkarnation als innerweltliches Werden der trinitarischen Intersubjektivität und Interpersonalität 497
4. Kapitel Die Trinitätswelt während des österlichen Ereignisses 516
a) Die Eucharistie als erscheinende Einheit von Übergabe und Hingabe in der Phänomenalität der Exposition und Position1 516
b) Kreuzesverlassenheit und Tod als real-phänomenales Moment der trinitarischen Intersubjektivität und Interpersonalität 526
c) Mario Imperatori: Das „offene Grab" als fundamentalphänomenologische These. Auferstehung und Himmelfahrt: Menschlich-trinitarische Phänomenalität 534
Eröffnung 545
a) Allgemeines 545
b) Rückblick 546
c) Eröffnung als Aus-blick 549
Nachwort 556
Die Habilitationsschrift von Eduard Prenga: Vicenzo Di Pilato im Gespräch mit Piero Coda 556
Anhänge 568
Piero Coda Biographische Tafel 570
Wichtige biographische Daten und Veröffentlichungen 570
Mit Chiara Lubich in seiner Tätigkeit als theologischer Berater 570
Wissenschaftliche und akademische Tätigkeit 571
Häufig verwendete bzw. angewandte Begriffe 573
Literaturverzeichnis 577
Quellentexte 577
Sekundärliteratur 579
Exegetische und bibeltheologische Literatur 579
Werke der Kirchenväter und des Mittelalters 581
Philosophische Literatur 582
Mystische, fundamentaltheologische und dogmatische Literatur 587
Schriften des kirchlichen Lehramtes 591
Allgemeine Literatur 591
| Erscheint lt. Verlag | 5.2.2018 |
|---|---|
| Verlagsort | Freiburg im Breisgau |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Christentum |
| Schlagworte | coda • Coda, Piero • Edmund • Husserl • Husserl, Edmund • Piero • Religionsphilosophie • Theologie • Trinität |
| ISBN-10 | 3-451-84923-2 / 3451849232 |
| ISBN-13 | 978-3-451-84923-7 / 9783451849237 |
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