Verhandelte Führung (eBook)
392 Seiten
Verlag Herder GmbH
978-3-451-84984-8 (ISBN)
Katharina Pyschny, geb. 1984; Studium der Kath. Theologie und Germanistik in Köln, Bonn, Bochum u. Jerusalem. Wiss. MA am Lehrstuhl für AT an der Ruhr-Univ. Bochum (derzeit auf einem dreijährigen Forschungsaufenthalt an der Universität Lausanne, Schweiz). Forschungsschwerpunkte: Exegese des AT (insb. Pentateuch), Führungskonzepte im Alten Testament, (Religions-)Geschichte des antiken Israels, Materielle Kultur Israels/Palästinas, Altorientalische Ikonographie.
Katharina Pyschny, geb. 1984; Studium der Kath. Theologie und Germanistik in Köln, Bonn, Bochum u. Jerusalem. Wiss. MA am Lehrstuhl für AT an der Ruhr-Univ. Bochum (derzeit auf einem dreijährigen Forschungsaufenthalt an der Universität Lausanne, Schweiz). Forschungsschwerpunkte: Exegese des AT (insb. Pentateuch), Führungskonzepte im Alten Testament, (Religions-)Geschichte des antiken Israels, Materielle Kultur Israels/Palästinas, Altorientalische Ikonographie.
Verhandelte Führung 1
Impressum 5
Inhaltsverzeichnis 8
Vorwort 6
1. Einleitung 12
1.1 Kernprobleme der aktuellen Pentateuchforschung und die Bedeutung des Numeribuches 14
1.1.1 Grundmodelle der Pentateuchentstehung 16
1.1.2 Komposition und Datierung des nicht-priesterlichen Materials 18
1.1.3 Wachstum des priesterlichen Materials 20
1.1.4 Formation der Tora 23
1.2 Num 16–17 als Prüfstein für aktuelle Pentateuchmodelle 26
1.2.1 Grundmodelle der Pentateuchentstehung 26
1.2.2 Komposition und Datierung des nicht-priesterlichen Materials 27
1.2.3 Wachstum des priesterlichen Materials 29
1.2.4 Formation der Tora 30
1.3 Fragestellung, Methodik und Vorgehen 31
2. Synchrone Textanalyse von Num 16–17 36
2.1 Textabgrenzung 36
2.1.1 Textabgrenzung nach vorne 37
2.1.2 Textabgrenzung nach hinten 38
2.2 Num 16–17 im Kontext des Numeribuches 48
2.2.1 Zur Gliederung des Numeribuches 49
2.2.2 Zur kompositionellen Parallelität zwischen Num 13–15 und Num 16–18 52
2.2.3 Num 16–17 im Kontext der Autoritäts- und Führungsdiskurse des Numeribuches 56
2.2.4 Fazit 71
2.3 Arbeitsübersetzung von Num 16–17 73
2.4 Gliederung und Handlungsverlauf 79
2.5 Lesesauffälligkeiten und Grundspannungen 87
2.5.1 Numeri 16 87
2.5.2 Numeri 17 92
2.5.3 Fazit 94
3. Forschungsgeschichtliche Grundlegung 98
3.1 Numeri 16 101
3.1.1 Quellen- bzw. Urkundenhypothese 101
3.1.2 Erzählkranz- bzw. Fragmentenhypothese 122
3.2 Numeri 17 133
3.2.1 Quellen- bzw. Urkundenhypothese 133
3.2.2 Erzählkranz- bzw. Fragmentenhypothese 138
3.3 Forschungsgeschichtliche Konsens- und Dissenslinien 140
3.3.1 Konsenslinien 140
3.3.2 Dissenslinien 142
4. Literargeschichtliche Analyse von Num 16 144
4.1 Methodische Vorbemerkungen 144
4.2 Die Datan-Abiram-Erzähleinheit 145
4.2.1 Num 16,12–14 146
4.2.2 Num 16,25 155
4.2.3 Num 16,27b 156
4.2.4 Num 16,31b–34* 156
4.2.5 Num 16,1–2* 159
4.2.6 Num 16,15 168
4.2.7 Num 16,23–24.26–27a 175
4.2.8 Num 16,28–31a 182
4.2.9 Zwischenfazit 187
4.3 Die 250-Männer-Erzähleinheit 188
4.3.1 Num 16,2–7a* 188
4.3.2 Num 16,18 212
4.3.3 Num 16,35 213
4.3.4 Zwischenfazit 214
4.4 Die Korach-Leviten-Erzählelemente 215
4.4.1 Num 16,7b–11 216
4.4.2 Num 16,16–17 219
4.4.3 Num 16,19–22 220
4.4.4 Zwischenfazit 222
4.5 Fazit 222
5. Literargeschichtliche Analyse von Num 17 224
5.1 Methodische Vorbemerkungen 224
5.2 Num 17,1–5 225
5.2.1 Textkritische Vorbemerkungen 225
5.2.2 Ein (synchroner) Gang durch Num 17,1–5 226
5.2.3 Zur literarischen Integrität von Num 17,1–5 231
5.2.4 Das Verhältnis von Num 17,1–5 zu Num 16 236
5.2.5 Zwischenfazit 239
5.3 Num 17,6–15 241
5.3.1 Ein (synchroner) Gang durch Num 17,6–15 241
5.3.2 Zur literarischen Integrität von Num 17,6–15 248
5.3.3 Das Verhältnis von Num 17,6–15 zu Num 16,1–17,5 251
5.3.4 Zwischenfazit 253
5.4 Num 17,16–26 254
5.4.1 Ein (synchroner) Gang durch Num 17,16–26 254
5.4.2 Zur literarischen Integrität von Num 17,16–26 261
5.4.3 Das Verhältnis von Num 17,16–26 zu Num 16,1–17,15 263
5.4.4 Zwischenfazit 264
5.5 Num 17,27–28 als Abschluss des Stabordals 264
5.6 Fazit 266
6. Auswertung: Eine literargeschichtliche Hypothese zu Num 16–17 268
6.1 Die relative Chronologie der Bestandteile von Num 16–17 269
6.1.1 Methodische Vorbemerkungen 269
6.1.2 Die 250-Männer-Erzähleinheit als literarischer Grundbestand von Num 16–17 271
6.1.3 Die relative Chronologie der Bestandteile von Num 16–17: Ein Gesamtüberblick 273
6.1.4 Literarkritische Schichtung von Num 16–17 275
6.2 Literarhistorische Verortung 278
6.2.1 Die 250-Männer-Erzähleinheit 279
6.2.2 Die Korach-Leviten-Erzählelemente (I) 281
6.2.3 Das Stabordal 285
6.2.4 Die Datan-Abiram-Erzähleinheit 286
6.2.5 Die Korach-Leviten-Erzählelemente (II) 291
6.3 Theologiegeschichtliche Verortung 292
6.3.1 Räucherpraxis/Räucherkult im antiken Israel/Palästina 292
6.3.2 Levitentum 304
6.3.3 Hohepriestertum und Hohepriesteramt 307
6.3.4 Anti-Zoroastrische Polemik in Num 16–17? 312
6.3.5 Regionale Diversität im nachexilischen Judentum 318
6.4 Auswertendes Fazit: Ein redaktionsgeschichtliches Gesamtbild 319
7. Amt – Hierarchie – Partizipation: Zur Theologie von Num 16–17 326
7.1 Das priesterliche Amt als Dienst an der Gemeinde 328
7.2 Kulthierarchie als Kultordnung 332
7.3 Führung und Partizipation 335
7.4 Fazit 337
8. Schluss 340
8.1 Rückblick 340
8.2 Auswertung im Kontext der aktuellen Pentateuchforschung 348
8.3 Ausblick 353
9. Literaturverzeichnis 356
9.1 Hinweise zu Abkürzungen und Kurztiteln 356
9.2 Hilfsmittel 356
9.3 Primärquellen 357
9.4 Sekundärliteratur 358
Bibelstellenregister 378
Sach- und Personenregister (Auswahl) 388
| Erscheint lt. Verlag | 17.11.2017 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Herders biblische Studien |
| Verlagsort | München |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Christentum |
| Schlagworte | Altes Testament • Analyse • Bibelwissenschaft • Eine • Führung • Kontext • Pentateuch • Pentateuchforschung • Theologie • verhandelte |
| ISBN-10 | 3-451-84984-4 / 3451849844 |
| ISBN-13 | 978-3-451-84984-8 / 9783451849848 |
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