Vernunft und Glaube bei Kant
Seiten
2018
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-155716-3 (ISBN)
Mohr Siebeck (Verlag)
978-3-16-155716-3 (ISBN)
Burkhard Nonnenmacher analysiert Kants Verhältnisbestimmung von Vernunft und Glaube von Grund auf, stellt Kants fundamentaltheologische Weichenstellungen dar und zeigt, zu welchen materialdogmatischen Konsequenzen diese führen. Der Autor fragt, welche methodologischen Probleme in Kants Entwurf enthalten sind und was diese für die Systematische Theologie der Gegenwart bedeuten.
Kants Kritik der reinen Vernunft schafft "zum Glauben Platz", indem sie "das Wissen aufhebt". Doch wie ist dieser Platz zu gestalten? Nach Kant nicht irgendwie, sondern durch einen "Vernunftglauben", der "in praktischer Absicht" für wahr hält, was für den theoretischen Vernunftgebrauch unentschieden bleibt. Burkhard Nonnenmacher analysiert Kants Verhältnisbestimmung von Vernunft und Glaube von Grund auf und entfaltet ihre Beziehung zur "Architektonik der reinen Vernunft". Kants fundamentaltheologische Weichenstellungen werden dabei ebenso dargestellt wie Kants materialdogmatische Grundentscheidungen der Religionsschrift. Gefragt wird, ob Kants Verhältnisbestimmung von Sünde, Gnade und Rechtfertigung sowie seine die Christologie, Ekklesiologie und Eschatologie betreffenden Positionierungen alternativlos sind, welche methodologischen Probleme sich an Kants Entwurf studieren lassen und was diese Probleme für die Systematische Theologie der Gegenwart bedeuten.
Kants Kritik der reinen Vernunft schafft "zum Glauben Platz", indem sie "das Wissen aufhebt". Doch wie ist dieser Platz zu gestalten? Nach Kant nicht irgendwie, sondern durch einen "Vernunftglauben", der "in praktischer Absicht" für wahr hält, was für den theoretischen Vernunftgebrauch unentschieden bleibt. Burkhard Nonnenmacher analysiert Kants Verhältnisbestimmung von Vernunft und Glaube von Grund auf und entfaltet ihre Beziehung zur "Architektonik der reinen Vernunft". Kants fundamentaltheologische Weichenstellungen werden dabei ebenso dargestellt wie Kants materialdogmatische Grundentscheidungen der Religionsschrift. Gefragt wird, ob Kants Verhältnisbestimmung von Sünde, Gnade und Rechtfertigung sowie seine die Christologie, Ekklesiologie und Eschatologie betreffenden Positionierungen alternativlos sind, welche methodologischen Probleme sich an Kants Entwurf studieren lassen und was diese Probleme für die Systematische Theologie der Gegenwart bedeuten.
ist apl. Professor für Systematische Theologie an der Ev.-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen und Vertretungsprofessor für Dogmatik und Religionsphilosophie am Institut für Systematische Theologie der Universität Hamburg.
| Erscheinungsdatum | 25.04.2018 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Collegium Metaphysicum |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 159 x 239 mm |
| Gewicht | 795 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Allgemeines / Lexika |
| Religion / Theologie ► Christentum ► Kirchengeschichte | |
| Schlagworte | Dogmatik • Ethik • Fundamentaltheologie • Metaphysik • Religionsphilosophie |
| ISBN-10 | 3-16-155716-6 / 3161557166 |
| ISBN-13 | 978-3-16-155716-3 / 9783161557163 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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