Erfolg und Misserfolg beim selbstregulierten Lernen (eBook)
582 Seiten
Waxmann Lehrbuch (Verlag)
978-3-8309-8607-2 (ISBN)
Die Studie beschreibt und erfasst verschiedene Formen von Arbeitsproblemen im Studium. In mehreren Untersuchungen wird der Frage nachgegangen, welche Beziehungen Probleme in den Bereichen von Arbeitszeit und -aufwand, von Arbeitseffektivität sowie von Arbeitserleben und Arbeitsloslösung zu Lernmotivation, Lernstrategien und Studienerfolg haben. Dabei werden verschiedene Formen habitueller Lernmotivation unter Ausblendung motivationsfremder Komponenten erfasst, um den in der Forschung zu beobachtenden Bias zugunsten intrinsischer Motivation zu überwinden. Da der bisherige Fokus auf kognitiven Lernstrategien dazu geführt hat, dass die grundlegende Schwierigkeit vieler Studierender, sich selbst zum Lernen zu bewegen, nicht genügend Beachtung fand, werden Strategien der Selbstmotivierung herkömmlichen Lernstrategien an die Seite gestellt.
Buchtitel 1
Impressum 4
Danksagung 5
Inhalt 7
Einleitung und Überblick 13
1. Arbeitsprobleme oder das Misslingen von Selbstregulation beim Lernen: Konzept, Diagnostik und Bedeutung für den Lernerfolg 25
1.1 Die zentrale Rolle von Lernstrategien in Theorie und Forschung selbstregulierten Lernens 25
1.2 Zur Notwendigkeit einer lernstrategie-unabhängigen Konzeptualisierung von gelingender/misslingender Selbstregulation 28
1.3 Woran den Erfolg von Selbstregulation beim Lernen bemessen? Der eigene Ansatz und seine Implikationen 32
1.4 Über die Schwierigkeiten, den verhaltensimmanenten Erfolg als eigenständige Betrachtungsebene wahrzunehmen 38
1.5 Nähere Betrachtung ausgewählter Konstrukte im Bereich selbstregulativen Verhaltens 42
1.5.1 Anstrengung und Konzentration 42
1.5.2 Belohnungsaufschub 44
1.5.3 Prokrastination 46
1.5.4 Selbstwirksamkeit für selbstreguliertes Lernen 50
1.5.5 Handlungs- vs. Lageorientierung 52
1.5.6 Funktionskomponenten des Willens 55
1.6 Affektregulation und selbstreguliertes Lernen 61
1.7 Der verhaltensimmanente Erfolg von Selbstregulation beim Lernen: Einige Überlegungen zu möglichen Indikatoren in vorliegenden Untersuchungen 64
1.8 Gelingen/Misslingen von Selbstregulation und Lernerfolg: Ergebnisse vorliegender Studien 69
1.8.1 Befunde aus Primärstudien 69
1.8.2 Befunde im Spiegel von Metaanalysen 76
1.9 Anliegen und Fragestellungen 80
1.10 Methode (Studie 2 und Studie 3) 81
1.10.1 Entwicklung des Inventars zum Selbstregulierten Lernen –Teil „Arbeitsprobleme“ (ISL–AP) 81
1.10.2 Stichproben und Durchführung der Untersuchungen 85
1.10.3 Erhebung des Studienerfolgs und Bildung von Noten-Untergruppen 86
1.11 Ergebnisse 88
1.11.1 Bereichsspezifische Analysen der Dimensionalität des ISL–AP 88
1.11.2 Zur bereichsübergreifenden Stabilität der gefundenen Dimensionen 97
1.11.3 Skalenbildung und Kennwerte der Skalen zu Selbstregulationsproblemen 99
1.11.4 Zusammenhänge zwischen den Selbstregulationsproblemen sowie „Sekundärfaktoren“ 101
1.11.5 Studienfachgruppen- und Geschlechtsunterschiede 106
1.11.6 Hintergrundinformationen zu den Maßen des Studienerfolgs 109
1.11.7 Selbstregulationsprobleme und Studienerfolg 110
1.11.7.1 Bivariate Zusammenhänge 110
1.11.7.2 Statistische Vorhersage von Studienerfolg aus Selbstregulationsproblemen 113
1.11.7.3 Wechselseitig kompensatorische Funktion von arbeitszeit- und arbeitseffektivitätsbezogener Regulation? 118
1.12 Diskussion 121
1.13 Zusammenfassung 129
2. Lernstrategien erneut betrachtet: Zur (Re-)Klassifikation von Lernstrategien und zu den Beziehungen zwischen Lernstrategien und Selbstregulationsproblemen 133
2.1 Ansätze zur Klassifikation von Lernstrategien 133
2.2 Über die Schwierigkeiten der Einteilung in kognitive, metakognitive und ressourcenbezogene Strategien 135
2.3 Welches Klassifikationsprinzip zugrundelegen? Vorschlag für eine veränderte Lernstrategie-Taxonomie 140
2.4 Lernstrategien und Gelingen/Misslingen von Selbstregulation: Ergebnisse vorliegender Studien 142
2.5 Anliegen und Fragestellungen 149
2.6 Methode 150
2.6.1 Entwicklung des Inventars zum Selbstregulierten Lernen – Teil „Lernstrategien“ (ISL–LS) sowie erste Studien (Studie 1 und Studie 2) 150
2.6.2 Hauptuntersuchung (Studie 3a): Stichprobe, Durchführung, Instrumentarium 152
2.7 Ergebnisse 153
2.7.1 Bereichsspezifische Analysen der Dimensionalität des ISL–LS 153
2.7.2 Eine erste Überprüfung der bereichsspezifischen Strategiemodelle und ein Exkurs zu Möglichkeiten der Modellverbesserung 159
2.7.3 Zur bereichsübergreifenden Stabilität der gefundenen Dimensionen 165
2.7.4 Skalenbildung und Kennwerte der Lernstrategie-Skalen 168
2.7.5 Zusammenhänge zwischen den Lernstrategien sowie „Sekundärfaktoren“ 169
2.7.6 Studienfachgruppen- und Geschlechtsunterschiede 171
2.7.7 Zur faktoriellen Trennbarkeit von Lernstrategien und Selbstregulationsproblemen 175
2.7.8 Lernstrategien und Selbstregulationsprobleme oder die Suche nach anforderungsspezifischen Lernstrategien 177
2.7.8.1 Bivariate Zusammenhänge 177
2.7.8.2 Statistische Vorhersage von Selbstregulationsproblemen aus Lernstrategien 179
2.7.8.3 Gesamtzusammenhang zwischen den Variablen 185
2.8 Diskussion 187
2.9 Zusammenfassung 198
3. Lernstrategien und Lernerfolg: Welchen Beitrag leisten Selbstregulationsprobleme zur Klärung offener Fragen? 201
3.1 Lernstrategien und Lernerfolg: Skizzierung der Befundlage und Erklärungsansätze für enttäuschende Ergebnisse 201
3.2 Zur möglichen Rolle von Selbstregulationsproblemen im Konzert von Lernstrategien und Lernerfolg 208
3.3 Fragestellungen 210
3.4 Methode (Studie 3a) 212
3.5 Ergebnisse 212
3.5.1 Zur Bedeutung von Lernstrategien für den Lernerfolg: Was sagen die eigenen Daten? 212
3.5.1.1 Lernstrategien und Studienerfolg: Bivariate Zusammenhänge 212
3.5.1.2 Statistische Vorhersage von Studienerfolg aus Lernstrategien 214
3.5.1.3 Tiefenverarbeitungsstrategien und Studienerfolg in Abhängigkeit vom Einsatz konvergierender Inhaltsbearbeitungsstrategien 215
3.5.2 Lernstrategien und Lernerfolg: Das Gelingen/Misslingen der Selbstregulation mit ins Boot holen 215
3.5.2.1 Können Selbstregulationsprobleme die statistische Vorhersage von Studienerfolg auf der Basis von Lernstrategien verbessern? 215
3.5.2.2 Tiefenverarbeitungsstrategien und Studienerfolg in Abhängigkeit von der Umsetzung arbeitszeit- und arbeitseffektivitätsbezogener Intentionen 217
3.5.2.3 Beschreibung verschiedener Gruppen von Lernenden 221
3.6 Diskussion 227
3.7 Zusammenfassung 232
4. Intrinsische und/oder extrinsische Lernmotivation: Welche Bedeutung haben verschiedene Formen der Lernmotivation für Selbstregulation und Lernerfolg? 235
4.1 Lernmotivation: Historie und Begriffsverständnis 235
4.2 Lernmotivation als „unabhängige Variable“: Zum Stand der Forschung zu den hier interessierenden Variablen 237
4.2.1 Lernmotivation und Lernerfolg 237
4.2.1.1 Leistungsmotivation und intrinsische/extrinsische Motivation 237
4.2.1.2 Zielorientierungen und intrinsische/extrinsische Zielorientierung 242
4.2.1.3 Mehrdimensionale Betrachtungsweisen 248
4.2.2 Lernmotivation und Gelingen/Misslingen von Selbstregulation 249
4.2.3 Versuch einer Zusammenfassung 256
4.2.4 Lernzielorientierung als Bedingung von intrinsischer Motivation 258
4.3 Kritische Betrachtung von Konzepten und Erfassungsmethoden der Lernmotivation 259
4.4 Wie der Vielfalt möglicher Beweggründe zu lernen gerecht werden und wie einen Bias zu(un)gunsten bestimmter Motivationsformen verhindern? Der eigene Untersuchungsansatz 267
4.5 Anliegen und Fragestellungen 269
4.6 Methode (Studie 3b) 272
4.6.1 Entwicklung des Inventars zum Selbstregulierten Lernen – Teil „Lernmotivation“ (ISL–LM) 272
4.6.2 Stichprobe, Durchführung, Instrumentarium 273
4.7 Ergebnisse 273
4.7.1 Analyse der Dimensionalität des ISL–LM: Die Motivationsdimensionen im Spiegel der variierten Parameter 273
4.7.2 Skalenbildung und Kennwerte der Lernmotivations-Skalen 276
4.7.3 Zusammenhänge zwischen den Lernmotivationsformen sowie „Sekundärfaktoren“ 277
4.7.4 Studienfachgruppen- und Geschlechtsunterschiede 278
4.7.5 Lernmotivation und Selbstregulationsprobleme oder welche Motivationsformen sind der Selbstregulation „dienlich“? 280
4.7.5.1 Bivariate Zusammenhänge 280
4.7.5.2 Statistische Vorhersage von Selbstregulationsproblemen aus den Formen der Lernmotivation 282
4.7.5.3 Haben annäherungs- und vermeidungsbezogenes Leistungsstreben eine unterschiedliche Bedeutung für die Selbstregulation? 287
4.7.6 Lernmotivation und Studienerfolg oder welche Motivationsformen sind „erfolgversprechend“? 289
4.7.6.1 Bivariate Zusammenhänge 289
4.7.6.2 Notenbezogene Detailanalysen 290
4.7.6.3 Statistische Vorhersage von Studienerfolg aus den Formen der Lernmotivation 291
4.7.7 Lernmotivation und Selbstregulationsprobleme sowie Studienerfolg 292
4.7.7.1 Gesamtzusammenhang zwischen den Variablen 292
4.7.7.2 Können Selbstregulationsprobleme die statistische Vorhersage von Studienerfolg auf der Basis von Lernmotivation verbessern? 293
4.8 Diskussion 295
4.8.1 Ausgangspunkt und die hier unterschiedenen Formen der Lernmotivation 295
4.8.2 Lernmotivation und Zurechtkommen im Studium 301
4.8.3 Die Metaanalyse von Hulleman et al. (2010) und Vergleich in Betrachtungsweise, Vorgehen und Ergebnissen mit der eigenen Arbeit 308
4.9 Zusammenfassung 314
5. Lernmotivation und selbstreguliertes Lernen: Zur Rolle von Moderator- und Mediatoreffekten 320
5.1 Verschiedene Formen der Lernmotivation: Jede ein Einzelkämpfer? 320
5.2 Zur Untersuchung interaktiver Effekte 323
5.3 Lernmotivation und Lernerfolg: Auf der Suche nach vermittelnden Variablen 324
5.4 Fragestellungen 330
5.5 Methode (Studie 3b) 332
5.6 Ergebnisse 332
5.6.1 Sind bestimmte Formen der Lernmotivation nicht kompatibel? 332
5.6.2 Zur Frage der Interaktion zwischen verschiedenen Formen der Lernmotivation 332
5.6.3 Die Rolle von Selbstregulationsproblemen im Kontext von Lernmotivation und Lernerfolg 337
5.7 Diskussion 344
5.8 Zusammenfassung 349
6. Wenn ich will, dann kann ich: Zur Realisierbarkeit extremer Vorsätze beim Lernen 352
6.1 Den Einsatz beim Lernen maximieren oder minimieren können: Zwei besondere Formen der „Willensstärke“ 352
6.2 Sichtung der Literatur: Auf der Suche nach Extremaussagen 355
6.3 Anliegen, Fragestellungen, Hypothesen 362
6.4 Methode (Studie 4) 365
6.4.1 Stichprobe und Durchführung 365
6.4.2 Instrumentarium 366
6.4.2.1 Inventar zum Selbstregulierten Lernen – Teil „Fähigkeiten zu Minimierung und Maximierung des Arbeitseinsatzes“ (ISL–MinMax) 366
6.4.2.2 Untersuchungsmaterial insgesamt 366
6.5 Ergebnisse 368
6.5.1 Bereichsspezifische Analysen der Dimensionalität des ISL–MinMax 368
6.5.2 Zur bereichsübergreifenden Stabilität der gefundenen Dimensionen im Kontext von Arbeitszeit- und Arbeitseffektivitätsproblemen 369
6.5.3 Skalenbildung und Kennwerte der Variablen zum Arbeitseinsatz 371
6.5.4 Zusammenhänge zwischen den Fähigkeiten und Gewohnheiten beim Arbeitseinsatz 372
6.5.5 Geschlechtsunterschiede 373
6.5.6 Hintergrundinformationen zu den weiteren Variablen 373
6.5.7 Abhängigkeit von der Nähe zu Prüfungen 375
6.5.8 Selbstregulationsprobleme und die beiden Formen der Maximierung und Minimierung des Einsatzes 375
6.5.8.1 Bivariate Zusammenhänge 375
6.5.8.2 Statistische Vorhersage der Variablen des Arbeitseinsatzes aus Selbstregulationsproblemen 380
6.5.8.3 Können die Fähigkeiten zu Maximierung und Minimierung die statistische Vorhersage der Verhaltensgewohnheiten auf der Basis von Selbstregulationsproblemen verbessern? 382
6.5.9 Arbeitseinsatz und Erleben von Beeinträchtigung durch Probleme mit dem selbstständigen Lernen sowie Studienerfolg 382
6.5.10 Zur vermittelnden Funktion von Arbeitszeit- und Arbeitseffektivitätsproblemen 384
6.6 Diskussion 392
6.7 Zusammenfassung 398
7. Wie Studierende sich zum Lernen bewegen: Strategien der Selbstmotivierung und deren Bedeutung für verschiedene Aspekte selbstregulierten Lernens 401
7.1 „A view that takes the motivated student as a starting point is a biased view“: Zur Historie der Thematik 401
7.2 Strategien der Selbstmotivierung im Spiegel theoretischer Übersichten 404
7.3 Konzeptuelle Grundlagen 407
7.4 Verfahren zur Messung von Selbstmotivierungsstrategien 409
7.5 Anliegen, Vorgehen, Fragestellungen 415
7.6 Offene Befragung (Studie 5) 416
7.6.1 Hintergrund 416
7.6.2 Methode 417
7.6.2.1 Stichprobe und Durchführung 417
7.6.2.2 Kategoriensysteme und inhaltsanalytische Auswertung 418
7.6.3 Ergebnisse 419
7.7 Hauptuntersuchung (Studie 6) 424
7.7.1 Methode 424
7.7.1.1 Entwicklung des Inventars zum Selbstregulierten Lernen – Teil „Selbstmotivierung“ (ISL–SM) 424
7.7.1.2 Stichprobe und Durchführung 425
7.7.1.3 Instrumentarium 425
7.7.2 Ergebnisse 426
7.7.2.1 Analyse der Dimensionalität des ISL–SM 426
7.7.2.2 Skalenbildung und Kennwerte der Selbstmotivierungs-Skalen 428
7.7.2.3 Zusammenhänge zwischen den Selbstmotivierungsstrategien sowie „Sekundärfaktoren“ 432
7.7.2.4 Studienfach- und Geschlechtsunterschiede 435
7.7.2.5 Hintergrundinformationen zu den weiteren Variablen 438
7.7.2.6 Selbstmotivierungsstrategien und Stärke der Lernmotivation, summarische Einschätzung der Funktionstauglichkeit von Strategien sowie Selbstregulationsprobleme: Bivariate Zusammenhänge 440
7.7.2.7 Statistische Vorhersage der Stärke der Lernmotivation und der summarischen Einschätzung der Funktionstauglichkeit von Strategien sowie der Selbstregulationsprobleme aus den Selbstmotivierungsstrategien 442
7.7.2.8 Interaktionen zwischen intrinsischen und extrinsischen Formen der Selbstmotivierung? 445
7.7.2.9 „Vergessene Strategien“ 445
7.8 Anschlussstudie (Studie 7) 445
7.8.1 Anliegen 445
7.8.2 Methode 446
7.8.2.1 Stichprobe und Durchführung 446
7.8.2.2 Instrumentarium 446
7.8.3 Ergebnisse 447
7.8.3.1 Teilanalysen der Dimensionalität des ISL–SM und das Schicksal der „vergessenen Strategien“ 447
7.8.3.2 Skalenbildung und Kennwerte der Selbstmotivierungs-Skalen 455
7.8.3.3 Geschlechtsunterschiede 456
7.8.3.4 Hintergrundinformationen zu den weiteren Variablen 457
7.8.3.5 Selbstmotivierungsstrategien und Selbstregulationsprobleme sowie Studienerfolg 459
7.8.3.6 Interaktionen zwischen intrinsischen und extrinsischen Formen der Selbstmotivierung? 462
7.9 „Sich Arbeitsziele klar machen“ und „sich Angst machen“: Zum Zusammenspiel zweier Selbstmotivierungsstrategien im Hinblick auf das Gelingen von Selbstregulation (Daten von Studie 6) 462
7.10 Diskussion der drei Studien 463
7.10.1 Ausgangspunkt und Entwicklung eines Verfahrens zur Erfassung von Selbstmotivierungsstrategien 463
7.10.2 Vergleich mit den Strategiekonzeptionen in der theoretischen Darstellung von Wolters (2003b) sowie im Fragebogen von Wolters (1999) bzw. Schwinger et al. (2007) 467
7.10.3 Selbstmotivierungsstrategien im Beziehungsgefüge der im Weiteren erfassten Variablen 471
7.11 Zusammenfassung 477
8 Zusammenfassende Diskussion 483
8.1 Einordnung der Arbeit 483
8.2 Rücklauf- und Bereitschaftsquoten in den durchgeführten Studien 486
8.3 Zur Erhebung der interessierenden Variablen 488
8.3.1 Die Struktur der entwickelten Verfahren vor dem Hintergrund theoretischer (Vor-)Überlegungen 488
8.3.2 Die Messung des Studienerfolgs 498
8.4 Gelingen/Misslingen von Selbstregulation als „abhängige Variable“ 500
8.4.1 Zur Bedeutung von Lernstrategien und Lernmotivationsformen 500
8.4.2 Zur Bedeutung von Selbstmotivierungsstrategien 507
8.4.3 Vergleich von Selbstmotivierungsstrategien mit Lernstrategien und Lernmotivationsformen 508
8.5 Studienerfolg als „abhängige Variable“ 512
8.5.1 Zur Bedeutung von Lernstrategien, Lernmotivationsformen und Selbstmotivierungsstrategien 512
8.5.2 Zur Bedeutung von Selbstregulationsproblemen sowie von besonderen Fähigkeiten und Gewohnheiten beim Arbeitseinsatz 516
8.5.3 Selbsteingeschätzter Studienerfolg vs. Noten 517
8.5.4 Gelingen/Misslingen von Selbstregulation im Kontext etablierter Konzepte selbstregulierten Lernens 518
9 Grenzen und Perspektiven, forschungshistorische und forschungsmethodische Zusammenhänge 526
9.1 Arbeitsprobleme als Schwierigkeiten, Intentionen zu realisieren 526
9.2 Vom unterschiedlichen Stellenwert von Intentionen in der bisherigen Forschung zu Konzentrationsschwierigkeiten und Aufschubverhalten 529
9.3 Zur Multifunktionalität von strategischem Verhalten 534
9.4 Zum ungeklärten Verhältnis von Selbstmotivierung und Lernmotivation 537
9.5 Lernmotivation und Selbstbestimmung 539
9.6 Log-Daten in der Feldforschung: Chancen und Risiken 542
9.7 Ausblick 544
Literatur 550
| Erscheint lt. Verlag | 1.7.2017 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| ISBN-10 | 3-8309-8607-6 / 3830986076 |
| ISBN-13 | 978-3-8309-8607-2 / 9783830986072 |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Größe: 4,1 MB
DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasserzeichen und ist damit für Sie personalisiert. Bei einer missbräuchlichen Weitergabe des eBooks an Dritte ist eine Rückverfolgung an die Quelle möglich.
Dateiformat: PDF (Portable Document Format)
Mit einem festen Seitenlayout eignet sich die PDF besonders für Fachbücher mit Spalten, Tabellen und Abbildungen. Eine PDF kann auf fast allen Geräten angezeigt werden, ist aber für kleine Displays (Smartphone, eReader) nur eingeschränkt geeignet.
Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. den Adobe Reader oder Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. die kostenlose Adobe Digital Editions-App.
Zusätzliches Feature: Online Lesen
Dieses eBook können Sie zusätzlich zum Download auch online im Webbrowser lesen.
Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.
aus dem Bereich