Der Suchende und der weise weiße Hund
Ein körperliches, geistiges, seelisches Abenteuer am Kailashberg und eine Klage über das Widersinnige beim Menschen
Seiten
2017
|
1
tredition (Verlag)
978-3-7439-1136-9 (ISBN)
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Das Suchen beginnt bei den Menschen schon morgens nach dem Aufstehen – der eine sucht seine Schuhe, der andere seine Socken. Es gibt auch Individuen, die nach Wahrheiten bzw. nach Werten suchen, für die im Laufe der Geschichte allerlei Leute verbissen gekämpft und getötet haben. Gleichwohl: Gibt es überhaupt langfristige religiöse, politische und kulturelle Wahrheiten, für die es sich lohnen würde, zu kämpfen oder sogar das eigene, einzigartige Leben zu opfern?
Aus der Ferne glaubt man, Wasser in der Wüste gefunden zu haben. Wenn man aber den Standort wechselt oder Stunden später dorthin zurückkehrt, dann stellt man fest, dass Wahrheiten wie Fata Morganen von Ort und Zeit abhängig sind.
Der Autor sucht nach Antworten während der langen stillen Stunden vor dem Einschlafen im Zelt auf dem mühsamen Trekking um den Kailashberg in Tibet. Dabei nimmt er mit logischen Gedanken, Ironie und Ernsthaftigkeit Stellung zu manchen Themen wie: die Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion, Erziehung, der Sinn des Lebens, die emotionale Intelligenz, Wiedergeburt und Tod sowie die Außerirdischen. Meinungen, die manche zum Schmunzeln bringen und andere in Empörung versetzen.
Jedoch beim Thema „Wiedergeburt und Tod“ gerät der Autor zwischen Realität und Aberglauben (zweifelhaften religiösen und kulturellen Belangen) in eine innere Zerrissenheit, die den Leser emotional mitreißt.
Aus der Ferne glaubt man, Wasser in der Wüste gefunden zu haben. Wenn man aber den Standort wechselt oder Stunden später dorthin zurückkehrt, dann stellt man fest, dass Wahrheiten wie Fata Morganen von Ort und Zeit abhängig sind.
Der Autor sucht nach Antworten während der langen stillen Stunden vor dem Einschlafen im Zelt auf dem mühsamen Trekking um den Kailashberg in Tibet. Dabei nimmt er mit logischen Gedanken, Ironie und Ernsthaftigkeit Stellung zu manchen Themen wie: die Zerstörung der tibetischen Kultur, Religion, Erziehung, der Sinn des Lebens, die emotionale Intelligenz, Wiedergeburt und Tod sowie die Außerirdischen. Meinungen, die manche zum Schmunzeln bringen und andere in Empörung versetzen.
Jedoch beim Thema „Wiedergeburt und Tod“ gerät der Autor zwischen Realität und Aberglauben (zweifelhaften religiösen und kulturellen Belangen) in eine innere Zerrissenheit, die den Leser emotional mitreißt.
Autor Morris Galvagno, ein Erdenbürger, zufälliger Geburtsort Italien/EU, kam als junger Mann nach Deutschland. Er wollte nur zwei Jahre im Ausland verbringen, um die fremde Welt kennenzulernen. Doch er blieb in Hamburg hängen, lernte Fremdsprachen, reiste zuerst durch Europa und dann durch die halbe Welt. Am Anfang für die Dauer einer gewöhnlichen Urlaubszeit von zwei bis vier Wochen, ferner durch gelegentliche Auszeiten vom Berufsleben bis zu einem Jahr lang.
| Erscheinungsdatum | 08.05.2017 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 205 mm |
| Gewicht | 274 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie |
| Schlagworte | Philosophie • Philosophie & Politik • Philosophie & Politik • Reisen & Trekking • Reisen & Trekking • Religion & Exoterik • Religion & Exoterik |
| ISBN-10 | 3-7439-1136-1 / 3743911361 |
| ISBN-13 | 978-3-7439-1136-9 / 9783743911369 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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