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Polylog denken

Überlegungen zu einer interkulturell-philosophischen Minimalregel
Buch | Softcover
351 Seiten
2018
Facultas (Verlag)
978-3-7089-1579-1 (ISBN)
CHF 46,30 inkl. MwSt
Interkulturelles Philosophieren ist gekennzeichnet durch ein Streben nach Vorurteilslosigkeit, ein macht- und diskurskritisches Bewusstsein sowie Neugierde auf fremde kulturelle Traditionen und intellektuelle Ansätze.Franz Martin Wimmer hat diese polyloge Haltung interkulturellen Philosophierens in einer "Minimalregel" zum Ausdruck gebracht: "Halte keine philosophische These für gut begründet, an deren Zustandekommen nur Menschen einer einzigen kulturellen Tradition beteiligt waren." Diese Minimalregel und die damit verbundenen Anstöße werden von Philosoph*innen und von Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen untersucht und im Licht möglicher Weiterentwicklungen reflektiert.

Franz Gmainer-Pranzl ist seit 2009 Leiter des Zentrums Theologie Interkulturell und Studium der Religionen und Professor an der Universität Salzburg.

Britta Saal studierte Kunst in Höhr-Grenzhausen und Philosophie in Düsseldorf (Promotion in Bremen 2012). Freiberufl ich und seit 2015 im Bereich „Philosophieren mit Kindern“ in Wuppertal tätig.

Erscheinungsdatum
Sprache deutsch
Maße 170 x 240 mm
Gewicht 603 g
Einbandart kartoniert
Themenwelt Geisteswissenschaften Philosophie
Schlagworte Interkulturelle Philosophie • Minimalregel • Philosophie • Themen der Philosophie
ISBN-10 3-7089-1579-8 / 3708915798
ISBN-13 978-3-7089-1579-1 / 9783708915791
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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