Polylog denken
Überlegungen zu einer interkulturell-philosophischen Minimalregel
Seiten
2018
Facultas (Verlag)
978-3-7089-1579-1 (ISBN)
Facultas (Verlag)
978-3-7089-1579-1 (ISBN)
Interkulturelles Philosophieren ist gekennzeichnet durch ein Streben nach Vorurteilslosigkeit, ein macht- und diskurskritisches Bewusstsein sowie Neugierde auf fremde kulturelle Traditionen und intellektuelle Ansätze.Franz Martin Wimmer hat diese polyloge Haltung interkulturellen Philosophierens in einer "Minimalregel" zum Ausdruck gebracht: "Halte keine philosophische These für gut begründet, an deren Zustandekommen nur Menschen einer einzigen kulturellen Tradition beteiligt waren." Diese Minimalregel und die damit verbundenen Anstöße werden von Philosoph*innen und von Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen untersucht und im Licht möglicher Weiterentwicklungen reflektiert.
Franz Gmainer-Pranzl ist seit 2009 Leiter des Zentrums Theologie Interkulturell und Studium der Religionen und Professor an der Universität Salzburg.
Britta Saal studierte Kunst in Höhr-Grenzhausen und Philosophie in Düsseldorf (Promotion in Bremen 2012). Freiberufl ich und seit 2015 im Bereich „Philosophieren mit Kindern“ in Wuppertal tätig.
| Erscheinungsdatum | 15.01.2018 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 603 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie |
| Schlagworte | Interkulturelle Philosophie • Minimalregel • Philosophie • Themen der Philosophie |
| ISBN-10 | 3-7089-1579-8 / 3708915798 |
| ISBN-13 | 978-3-7089-1579-1 / 9783708915791 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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