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Damals in Ostpreußen und Mecklenburg (eBook)

Dokumentation zu den Kriegsjahren 1939-1945 und danach

(Autor)

eBook Download: EPUB
2015
EDITION digital (Verlag)
978-3-95655-506-0 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Damals in Ostpreußen und Mecklenburg - Kurt Redmer
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Erneute Forschungen, Befragung von Zeitzeugen, Reflexion eigener Erlebnisse in der Kriegszeit in Ostpreußen und Mecklenburg vermitteln dem Leser neue, erkenntnisreiche Bilder aus furchtbarer Zeit; erschütternd z.B. zu lesen, wie die eigene Tante des Autors bis zuletzt an den „Gott" Adolf Hitler und den "Endsieg" glaubte ...
Eine wertvolle und notwendige Ergänzung aller bisherigen Publikationen von Kurt Redmer.

INHALT:
1. Geschichtslügen kontern
2. Hitler sollte zur Gottheit werden
3. Der Völkermord an den osteuropäischen Juden und die Bielski-Partisanen
Einsatzgruppen für den Massenmord werden aufgestellt
Ein „Jerusalem in den Wäldern“ entsteht
Vorkommnisse vor und nach der Besetzung Ostpreußens durch die Rote Armee
Der Tod der Schönrades in Gubitten
Wer waren die Täter?
4. Geschichtsunterricht beim Hauptlehrer Paul Bisler
5. Die Kriegsgefangenen in Ostpreußen und Mecklenburg
Die polnischen Kriegsgefangene in Barnekow
Die Gefangenen der Roten Armee in Horn und Barnekow
6. Stolz oder Scham? Die Mecklenburger ehrten Oberst Remer
Aufmarsch in Neubrandenburg
Ehrungen am laufenden Band
Als überzeugter Nazi gehandelt
Eine Handlungsweise von großer Tragweite
7. Die SS-Alarmeinheiten - ein dunkles Kapitel des Zweiten Weltkrieges
8. Das evangelische Feldgesangbuch von der Tante
9. Das Büchlein „Für stille Minuten im Felde“ - ein
menschenverachtendes Machwerk
10. Gertrud O. berichtet über das Leben ihrer Familie in Ostpreußen nach dem Einzug der Roten Armee
Russische Fronttruppen quartieren sich ein
Die Verschleppung zur Wiedergutmachung wurde abgewehrt
Die Feier im Notlazarett
Im Mohrunger Krankenhaus
11. Gauleiter Hildebrandt spricht bei einer Rekrutenvereidigung
12. Josef Molka: Meine Söhne bekommt Hitler nicht
Polnischer Landarbeiter und Antifaschist
Molka wird zum Tode verurteilt
13. Denunzianten in Schwerin vor Gericht
14. Heinrich Heine wurde zur Unperson
15. Die Wunderwaffen des Führers sollten den Sieg bringen
16. Meine Kindheits- und Jugendjahre während der NS-Zeit in Schwerin
17. Franz Hesse schützte Ernst Thälmann
18. Schottischer Geiz oder missachtende Distanz?
19. Meine Gefangenschaft bei den Amerikanern und Briten in
Mecklenburg und Schleswig-Holstein
Eine Nacht am Lagerfeuer
Im Gefangenenlager Sacktannen
Ab Juli in Neuratjendorf und Oldenburg stationiert
Im Baustab IV in Neumünster
20. Den Namen Adrian können wir nicht vergessen
Große Gedächtnislücken
Zeugen berichten über Schikane, Sadismus und Mord
Der Angeklagte bestritt vieles

Jahrgang 1932, wuchs im früheren Ostpreußen auf und flüchtete 1945 mit seiner Familie nach Mecklenburg. Nach dem Abschluss der Grundschule arbeitete er in der Landwirtschaft und erlernte den Maurerberuf. Ab 1955 Unterstufenlehrer und 1967 Lehrer für Geschichte. 1974 Dr. phil. Danach Arbeit als Historiker an verschiedenen Instituten. Nach der politischen Wende 1989/1990 schrieb Dr. Redmer regionalgeschichtliche Beiträge für die Schweriner Volkszeitung und verfasste mehrere Bücher zu antifaschistischen Themen.

1. Geschichtslügen kontern
2. Hitler sollte zur Gottheit werden
3. Der Völkermord an den osteuropäischen Juden und die Bielski-Partisanen
Einsatzgruppen für den Massenmord werden aufgestellt
Ein „Jerusalem in den Wäldern“ entsteht
Vorkommnisse vor und nach der Besetzung Ostpreußens durch die Rote Armee
Der Tod der Schönrades in Gubitten
Wer waren die Täter?
4. Geschichtsunterricht beim Hauptlehrer Paul Bisler
5. Die Kriegsgefangenen in Ostpreußen und Mecklenburg
Die polnischen Kriegsgefangene in Barnekow
Die Gefangenen der Roten Armee in Horn und Barnekow
6. Stolz oder Scham? Die Mecklenburger ehrten Oberst Remer
Aufmarsch in Neubrandenburg
Ehrungen am laufenden Band
Als überzeugter Nazi gehandelt
Eine Handlungsweise von großer Tragweite
7. Die SS-Alarmeinheiten - ein dunkles Kapitel des Zweiten Weltkrieges
8. Das evangelische Feldgesangbuch von der Tante
9. Das Büchlein „Für stille Minuten im Felde“ - ein
menschenverachtendes Machwerk
Die weiteren Kurzgeschichten:
10. Gertrud O. berichtet über das Leben ihrer Familie in Ostpreußen nach dem Einzug der Roten Armee
Vorbemerkung
Russische Fronttruppen quartieren sich ein
Die Verschleppung zur Wiedergutmachung wurde abgewehrt
Die Feier im Notlazarett
Im Mohrunger Krankenhaus
Anmerkungen zu „Noch 1945 die geschichtliche Wende“
11. Gauleiter Hildebrandt spricht bei einer Rekrutenvereidigung
12. Josef Molka: Meine Söhne bekommt Hitler nicht
Vorbemerkung
Polnischer Landarbeiter und Antifaschist
Molka wird zum Tode verurteilt
Die Familie Molka verließ Deutschland
13. Denunzianten in Schwerin vor Gericht
Vorbemerkungen
Denunziantinnen vor Gericht
14. Heinrich Heine wurde zur Unperson
15. Die Wunderwaffen des Führers sollten den Sieg bringen
16. Meine Kindheits- und Jugendjahre während der NS-Zeit in Schwerin
17. Franz Hesse schützte Ernst Thälmann
18. Schottischer Geiz oder missachtende Distanz?
19. Meine Gefangenschaft bei den Amerikanern und Briten in Mecklenburg und Schleswig-Holstein
Eine Nacht am Lagerfeuer
Im Gefangenenlager Sacktannen
Ab Juli in Neuratjendorf und Oldenburg stationiert
Im Baustab IV in Neumünster
20. Den Namen Adrian können wir nicht vergessen
Große Gedächtnislücken
Zeugen berichten über Schikane, Sadismus und Mord
Der Angeklagte bestritt vieles
Die Plädoyers

Erscheint lt. Verlag 25.9.2015
Verlagsort Pinnow
Sprache deutsch
Themenwelt Geschichte Allgemeine Geschichte 1918 bis 1945
Geisteswissenschaften Geschichte Regional- / Ländergeschichte
Schlagworte 20. Juli 1944 • 2. Weltkrieg • Antifaschisten • Attentat • Denunzianten • Ernst Thälmann • Erschießung • Flucht • Hitler • Holocaust • Juden • Kriegsverbrecher • KZ • Mecklenburg • Ostpreußen • Russen • Vergewaltigung
ISBN-10 3-95655-506-6 / 3956555066
ISBN-13 978-3-95655-506-0 / 9783956555060
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