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Herkunft und Entwicklung des Zweckgedankens bei Franz von Liszt

Eine rechtshistorische Analyse des Marburger Programms
Buch
XXVI, 146 Seiten
2015
Schulthess Juristische Medien (Verlag)
978-3-7255-7255-7 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Herkunft und Entwicklung des Zweckgedankens bei Franz von Liszt - Christian Oliver Kreher
CHF 64,00 inkl. MwSt
er Vergeltungsgedanke ist ebenso alt wie das Strafrecht selbst und prägte insbesondere das strafrechtliche Denken im Deutschen Reich des 19. Jahrhunderts. Gegen dieses Dogma richtete sich Franz von Liszts Marburger Programm (1882), indem er den Zweckgedanken als neuen Leitstern des Strafrechts aus der Taufe hob. Doch weshalb tat er dies? Weshalb gerade zu jenem Zeitpunkt? Und wohin führten seine Überlegungen? In der vorliegenden Arbeit wird systematisch der Herkunft des Gedankenguts Franz von Liszts nachgegangen und dessen Entwicklung im Rahmen des Strafsystems beleuchtet. Ferner wird im Sinne eines Ausblicks dargelegt, welche Ansätze Liszts bis heute präsent geblieben sind und sich im heutigen Schweizerischen Strafgesetzbuch wiederfinden lassen.
Erscheint lt. Verlag 18.2.2015
Reihe/Serie Zürcher Studien zur Rechtsgeschichte ; 68
Sprache deutsch
Maße 155 x 225 mm
Gewicht 299 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Geschichte Teilgebiete der Geschichte Militärgeschichte
Recht / Steuern Allgemeines / Lexika
Recht / Steuern Rechtsgeschichte
Schlagworte Rechtsgeschichte • Rechtsphilosophie • Römisches Recht • Strafrecht • Strafsystem • Vergeltungsgedanke
ISBN-10 3-7255-7255-0 / 3725572550
ISBN-13 978-3-7255-7255-7 / 9783725572557
Zustand Neuware
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