Liebe machen (eBook)
352 Seiten
Piper Verlag
978-3-492-96970-3 (ISBN)
Dr. Sandra Konrad ist Diplom-Psychologin und arbeitet seit über 20 Jahren als systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin in eigener Praxis in Hamburg. In ihrer wissenschaftlichen und therapeutischen Arbeit untersucht sie transgenerationale Übertragungen - also den starken Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart. Im Piper Verlag erschienen von ihr »Das bleibt in der Familie«, »Das beherrschte Geschlecht«, »Liebe machen« und zuletzt »Nicht ohne meine Eltern«.
Dr. Sandra Konrad ist Diplom-Psychologin und arbeitet seit 2001 als systemische Einzel-, Paar- und Familientherapeutin in eigener Praxis in Hamburg. In ihrer wissenschaftlichen und therapeutischen Arbeit untersucht sie transgenerationale Übertragungen – also den starken Einfluss der Vergangenheit auf die Gegenwart. Im Piper Verlag erschienen von ihr "Das bleibt in der Familie" und "Liebe machen". Sandra Konrad ist verheiratet und lebt in Hamburg.
Vorwort
Über die Liebe und dieses Buch
EINS
Woran wir glauben – was wir wissen – wovon wir träumen
Die Geschichte von Sue und Frank
Was wir von Profis über die Liebe lernen können
Liebe ist Schicksal
Warum aus Hollywood schöne Filme und schlechte Ratschläge kommen
ZWEI
Sich verlieben: Vom Suchen und Finden
Von Traummännern und Traumfrauen
Warum wir uns am Anfang belügen und der Richtige mit der Zeit immer falscher wird
Jeder Topf findet einen Deckel
Warum ein bisschen Prinzessin okay ist und zu wilde Träume einsam machen
Der »richtige« Partner
Warum alle das Gleiche wollen und sich doch nicht jeder in jeden verliebt
Wir sind seelenverwandt
Warum wir uns selbst im anderen suchen und was das mit Narzissmus zu tun hat
Das schönste Gefühl der Welt
Warum Verliebte Schmetterlinge im Bauch und Zwangsgedanken im Kopf haben
… and they lived happily ever after
Warum Märchen immer bei der Hochzeit aufhören, obwohl die Geschichte da erst richtig anfängt
DREI
Mittendrin: Liebesleben und Beziehungsglück
»Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest«
Wie Liebe und Bindung entsteht und warum unsere Partnerwahl von unserem Selbstbild abhängig ist
Liebe macht blind
Warum James Bond keine gute Partie ist und wieso wir trotzdem (erst mal) auf ihn reinfallen
Er wird sich noch ändern (oder ich ihn)
Was der Unterschied zwischen »rumschrauben« und verhandeln ist und warum wir das gesamte Paket annehmen müssen
Wahre Liebe erduldet alles
Warum die Fähigkeit zu verzeihen genauso wichtig ist wie sich zu entschuldigen
Wenn er mich liebt, liest er mir jeden Wunsch von den Augen ab
Warum wir die Sprache der Liebe lernen müssen und wie wichtig Unterschiede für die Langlebigkeit einer Beziehung sind
Bloß keinen Streit
Warum wir mit Harmoniesucht mehr als nur unsere Beziehung aufs Spiel setzen und wie Konflikte uns sogar stärken
Männer wollen Sex, Frauen wollen reden
Warum die weibliche Libido jahrhundertelang unterdrückt wurde und was Männer und Frauen beim Sex wirklich voneinander unterscheidet
Glückliche Paare haben zweimal pro Woche Sex
Warum man keiner Statistik glauben sollte, die man nicht selbst gefälscht hat
Die Heirat ist die Krönung unserer Liebe
Warum die wahre Romantik nicht in der einmaligen, sondern in der tagtäglichen Entscheidung füreinander liegt
Mit einem Kind wird unsere Beziehung vollkommen
Warum aus glücklichen Paaren manchmal unglück-liche Eltern werden und was wir tun können, um die unvermeidlichen Rollenkonflikte zu entschärfen
Unsere Liebe soll bedingungslos sein
Warum es keine Liebe ohne Sehnsucht und Mangel gibt und wie wir trotzdem glücklich werden können
VIER
Treue: der (un)moralische Vertrag
Männer sind Schweine
Ob Männer wirklich nur das eine wollen und Frauen wirklich nie in Versuchung geraten
In einer guten Beziehung ist man sich immer treu
Warum Männer und Frauen sich gleichzeitig lieben und betrügen können und was ein Seitensprung bedeutet
Nach einem Seitensprung ist alles vorbei
Warum es so schwierig ist, zu verzeihen und wie man eine Affäre für die Beziehung nutzen kann
Treue ist auch keine Lösung
Wie das Spannungsfeld aus Langeweile und Eifersucht den Treuevertrag diktiert
FÜNF
Trennung: Wie man zurückblickt – wie man nach vorn blickt
Wenn wir uns trennen, haben wir versagt
Wann gehen besser ist als bleiben und wie wir dankbar statt enttäuscht auf gemeinsame Jahre zurückblicken können
Eine Trennung traumatisiert die Kinder
Warum »wegen der Kinder« ein schlechtes Argument für eine schlechte Beziehung ist und wie auch getrennte Eltern gute Beziehungsvorbilder sein können
»Liebeskummer lohnt sich nicht, my Darling«
Welche Phasen eine Trennung mit sich bringt und warum es gesund ist, ausgiebig zu wüten und zu trauern
Beim nächsten Mann wird alles anders
Warum die nächste Beziehung nur zur Hälfte vom nächsten Mann abhängt und wie hilfreich ein (kleines) bisschen Vernunft u
Jeder Topf findet einen Deckel
Warum ein bisschen Prinzessin okay ist und zu wilde Träume einsam machen
»Faaabian, meinst du, ich werde irgendwann den Passenden für mich finden?«, fragt Claire, eine bildschöne Brasilianerin, die seit ein paar Jahren in Hamburg wohnt und genauso lange Single ist, ihren Mitbewohner. Er schaut sie kurz zweifelnd an und murmelt dann: »Jeder Topf findet einen Deckel.« Claire überlegt eine Weile, wie das Sprichwort zu verstehen ist und kreischt dann: »Und was, wenn ich eine Pfanne bin?«
Claire war keine Pfanne, sie hat nun seit ein paar Jahren einen festen Freund. Woran liegt es aber, wenn Frauen lange Single sind – ohne dies zu wollen? »Du hast zu hohe Erwartungen« ist ein typischer Vorwurf, der Single-Frauen gern gemacht wird. »Du suchst nicht richtig« ein weiterer. »Die guten Männer sind ab einem bestimmten Alter alle vergeben« ist eine Erklärung, der sowohl alleinstehende als auch gebundene Frauen gerne zustimmen. Überprüfen wir diese Annahmen.3
Es war einmal ein König, der wollte seine Tochter vermählen und lud alle standesgemäßen Junggesellen ins Schloss ein. Die stolze Prinzessin jedoch wollte gar nicht heiraten und verhöhnte ihre Bewerber. Als sie den letzten Freier wegen seines krummen Kinns als »König Drosselbart« verlachte, verlor ihr Vater die Geduld. Als Strafe für ihren Hochmut verfügte er, dass sie den erstbesten Bettler zum Mann nehmen sollte, der am Hofe erschien. Ein paar Tage später machte der Vater seine Drohung wahr: Die Prinzessin wurde mit einem Bettler verheiratet, musste mit ihm in eine ärmliche Hütte ziehen und dort niedere Dienste verrichten. Sie bereute schnell, dass sie nicht den wohlhabendsten ihrer Verehrer − König Drosselbart − gewählt hatte und nun stattdessen ein Leben an der Seite eines armen Spielmanns fristen musste. Nachdem die Prinzessin viele Demütigungen über sich ergehen lassen musste, gab sich der Bettler als König Drosselbart zu erkennen und führte die mittlerweile geläuterte Prinzessin als rechtmäßige Braut in sein Schloss ein. Die Moral von der Geschicht’: Als Mädchen schön gehorsam und bescheiden sein, sonst bekommt man als Strafe den Staub auf der Straße.
Daran glaubt heute kein Mensch und keine Frau mehr und deshalb verhalten sich viele Frauen wie die Prinzessin. Bevor sie jemanden wählen, der nicht ihren Vorstellungen entspricht, bleiben sie lieber allein. Mit unter 30 ist das kein Problem, mit über 40 kann es zu einem werden. Denn zu diesem Zeitpunkt sind die entscheidenden Partnerverteilungskämpfe meist gelaufen. Die verbleibende Auswahl ist gering und zudem werden die Frauen immer wählerischer: Ein Grund dafür, dass hoch qualifizierte Frauen über 40 in Deutschland zu den am schwersten vermittelbaren Singles gehören liegt darin, dass erfolgreiche Frauen einen Mann haben wollen, der ihnen sozial mindestens ebenbürtig, wenn nicht überlegen ist. Männer legen weniger Kriterien an ihre Partnerwahl an. Sie beschreiben ihre ideale Partnerin mit durchschnittlich 40 Prozent weniger Eigenschaften als Frauen, wobei die wichtigsten Merkmale »Attraktivität«, »Schönheit« und »eine gute Figur« sind (was Frauen wahrscheinlich zu einem einzigen Faktor zusammengefasst hätten). Männer haben zudem nach wie vor gesellschaftlich gesehen mehr Auswahl als Frauen: Sie dürfen sowohl »nach unten« heiraten, als auch viel jüngere Partnerinnen wählen. Beides wird bei Frauen immer noch mit einem Nasenrümpfen begleitet: Ein 40-jähriger Chef und seine 28-jährige Sekretärin? Klischeehaft, aber kein Problem. Eine 40-jährige Chefin und ihr 28-jähriger Angestellter? Für alle Beteiligten wie auch Außenstehenden eine andere Geschichte.
Tatsächlich sind es nicht die zu hohen Erwartungen, die manche Frauen Single bleiben lassen, sondern die falschen Erwartungen. Wenn Sie etwas so Wichtiges wie Ihren Lebenspartner wählen, sollten Sie hohe Erwartungen haben! Ihnen sollte bewusst sein, was Sie sich wünschen und was Sie wirklich brauchen, um glücklich zu sein. Eine nähebedürftige Frau wäre mit einem Unternehmensberater oder einem Kapitän, der neun Monate im Jahr auf Reisen ist, nicht gut bedient. Aber überprüfen Sie die Relevanz Ihrer Erwartungen: Ist es wirklich wichtig, dass er 20 cm größer ist als Sie, sportlich und dunkelhaarig? Ist ein bestimmter Musikgeschmack wirklich ausschlaggebend und sagen das Auto, die Klamotten oder die Wohnungseinrichtung wirklich so viel über den Charakter aus? Gibt sein fehlender akademischer Abschluss tatsächlich Hinweise auf seine Bildung und Intelligenz? Ist die Tatsache, dass er bereits einmal verheiratet war wirklich ein Nachteil, was seine Bindungsfähigkeit betrifft? Ist es unverzeihlich und unannehmbar, dass ein 45-jähriger Mann bereits Kinder mit einer anderen Frau hat? Und das Allerwichtigste: Gibt es irgendwo auf der Welt einen Mann, der wirklich alle Ihre Träume verwirklichen könnte?
Nina hat panische Angst vor ihrem nächsten Geburtstag. Sie wird 40. Und sie hat keinen ihrer Lebensträume verwirklicht. »Ich wollte immer mit spätestens 30 verheiratet und mit 36 Mutter von drei Kindern sein.« Tatsächlich ist sie seit fast zehn Jahren Single, mit kurzen, aber nichtssagenden Unterbrechungen. Die letzte langjährige Beziehung hatte sie von Mitte bis Ende 20. Sie liebte ihren Freund, aber nicht genug, um eine Familie mit ihm zu gründen. Als sie sich trennten, hatte sie ein sehr konkretes Bild von dem Mann ihres Lebens: Er sollte treu, leidenschaftlich und familienorientiert sein. So wie sie selbst. Sie zweifelte nicht eine Sekunde, bald den Richtigen zu treffen und mit ihm ihre Träume zu verwirklichen. Aber sie fand ihn nicht im Garten ihrer Eltern. Sie fand ihn nicht auf Partys, in Kneipen oder Klubs. Sie fand ihn nicht im Freundeskreis. Und auch nicht in ihrem Arbeitsumfeld. Irgendetwas stimmte immer nicht. Entweder waren die Männer zu alt, zu jung, zu verbraucht, zu unerfahren, zu flippig, zu spießig, zu distanziert oder sie klammerten. Der eine konnte nicht kochen, der andere hatte einen zu femininen Einrichtungsstil und der nächste, der eigentlich ganz gut passte, schied letztlich aus, weil er »eine Haltung wie ein Fragezeichen« hatte. Während ihre Freundinnen sich auf nicht perfekte Männer einließen, heirateten und Mütter von ein, zwei oder drei Kindern wurden, blieb Nina allein. »Ich hab den Absprung verpasst«, sagt sie heute traurig. Und wäre bereit, eine Beziehung zu einem Mann einzugehen, der nicht alle ihre Kriterien erfüllt. »Aber es ist sehr schwer, jemanden zu finden. Die, die ich heute kennenlerne, sind entweder gebunden, bindungsunfähig oder bindungsunwillig«, fasst sie zusammen. Vielleicht hat Nina recht. Oder es ist wie die Jahre zuvor: Irgendetwas gibt es immer, das mit den Männern nicht stimmt. Nina wird sich irgendwann eingestehen: Der richtige Mann muss nicht »perfekt« sein. Oft entpuppt sich sogar jemand mit Eigenschaften, die wir gänzlich ausschließen wollten, als der Richtige: Eine amerikanische Freundin stellte mir vor ein paar Jahren ihren neuen Freund Edward vor. »Du bist sehr konsequent«, sagte ich zu ihr, als wir für einen Moment allein waren. Julianne lachte. Es gab zwei goldene Regeln, die sie mir und anderen Freundinnen immer eingebläut hatte: »Verlieb dich nie in einen Mann aus England. Und nie in einen mit Glatze.« Edward ist waschechter Brite und hat kein einziges Haar mehr auf seinem Kopf. Meine Freundin war so klug, dass sie ihre (ohnehin fragwürdigen) partnerschaftlichen No-Gos zum Fenster hinauswarf, als Edward an dieses klopfte. Julianne und Edward sind nun seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Sie haben wie jedes Paar auch mit Problemen zu kämpfen, aber − soweit ich weiß − rührt keine der Schwierigkeiten aus Edwards Herkunft oder aus der Tatsache, dass er eine Glatze hat.
Wenn Sie gerade Single sind, überlegen Sie sich gut, wie Ihr zukünftiger Partner sein sollte. Machen Sie am besten eine Liste. Vielleicht erstellen Sie anschließend eine Hierarchie der Punkte, die Ihnen besonders wichtig sind. Ist sein Alter bedeutsamer als seine Haarfarbe? Sein (naher) Wohnort wichtiger als die Tatsache, dass er schon einmal verheiratet war? Sind guter Humor und Intelligenz relevanter für Sie als sein Einkommen?
Danach vergessen Sie die Liste − und versuchen Sie, möglichst viele Menschen kennenzulernen. Tun Sie das, was Ihnen Spaß macht. Eine zu krampfhafte Suche ist meist ebenso wenig erfolgreich wie resigniertes Auf-dem-Sofa-Sitzen. Wenn Sie dann irgendwann jemanden getroffen haben, den Sie attraktiv finden, nehmen Sie sich Zeit, ihn wirklich kennenzulernen. Nach ein paar Tagen und selbst nach ein paar Wochen wissen Sie nur das von Ihrem Gegenüber, was er bereit ist, preiszugeben. Überstürzen Sie nichts, sondern gehen Sie das Kennenlernen gelassen an. Überprüfen Sie vor allem Ihre Gefühle: Wie gut fühlen Sie sich in der Gegenwart des anderen? Wie viele Ihrer Bedürfnisse werden befriedigt? Macht die Zweisamkeit Sie ruhig und satt oder werden ungesunde Bedürfnisse angesprochen und alte Wunden aufgerissen, die Sie unsicher und misstrauisch werden lassen?
Wenn Sie schon eine ganze Weile Single sind, sollten Sie Ihre Liste überdenken. So wie Julianne, die seit nunmehr vielen Jahren mit Edward glücklich verheiratet ist. Oder Sie ergründen, ob es einen tieferen Sinn hat, warum Sie Ansprüche an einen Partner stellen, die niemand erfüllen kann: Vielleicht haben Sie Angst, sich auf eine (neue) Beziehung einzulassen? Vielleicht sind die Bande an Ihre Herkunftsfamilie noch so stark, dass der Aufbau einer eigenen Familie einen Loyalitätskonflikt hervorrufen könnte? Vielleicht haben Sie eine alte Beziehung...
| Erscheint lt. Verlag | 9.3.2015 |
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| Verlagsort | München |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie ► Partnerschaft / Sexualität |
| Geisteswissenschaften ► Psychologie ► Allgemeine Psychologie | |
| Geisteswissenschaften ► Psychologie ► Sexualität / Partnerschaft | |
| Schlagworte | Bedürfnis • Beziehung • Beziehungskiste • Beziehungsprobleme • Beziehungsratgeber • Ehe • Elternteil • Familie gründen • Frauen überzeugen • glückliche beziehung • glückliche Paare • Intimität • Lebensgestaltung • Liebesbeziehung • Liebeskunst • Offene Beziehung • Paarberatung • Paarbeziehung • Paartherapeutin • Paartherapie • Partner • Partnerschaft • Persönlichkeitsentwicklung • Selbstüberzeugung • Selbstwert • Selbstwertgefühl • Sexualität • Sexualtherapie • Sexuelle Beziehung • Trennung • Zweierbeziehung |
| ISBN-10 | 3-492-96970-4 / 3492969704 |
| ISBN-13 | 978-3-492-96970-3 / 9783492969703 |
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