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Das Individuum der Renaissance bei Jacob Burckhardt und Friedrich Nietzsche (eBook)

Zur Geschichte eines Begriffes

(Autor)

eBook Download: PDF
2014 | 1. Auflage
GRIN Verlag
978-3-656-62488-2 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Das Individuum der Renaissance bei Jacob Burckhardt und Friedrich Nietzsche - David Venetz
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: Summa cum laude, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz) (Philosophische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Jacob Burckhardt und Friedrich Nietzsche gehören zu den bekanntesten Persönlichkeiten in der jüngeren Geschichte der Geisteswissenschaften. Burckhardt gilt noch heute und weit über die Schweiz hinaus als einer der bedeutendsten (Kultur-)Historiker, seine monumentalen Werke bleiben nicht nur im wissenschaftlichen Betrieb bekannt und präsent. Nietzsche seinerseits gehört zu den bekanntesten deutschsprachigen Denkern aller Zeiten, Bücher über seine Person und seine Philosophie füllen ganze Bibliotheken. Was rechtfertigt nun eine weitere Beschäftigung mit zwei so häufig analysierten und so verschiedentlich kommentierten Wissenschaftlern und Autoren?

Obwohl die persönlichen und beruflichen Beziehungen zwischen den beiden anhand der Korrespondenz und den Berichten von Dritten bereits rekonstruiert und aufgearbeitet werden konnten, so werden sowohl Burckhardt als auch Nietzsche häufig unabhängig voneinander betrachtet. Indem man Burckhardts historische Betrachtungen und Nietzsches philosophische Konzepte ausschliesslich als eigenständige Forschungsfelder begreift, werden mögliche inhaltliche Bezüge oder Einflüsse dabei oft ausgeblendet. Die nachfolgende Darstellung wird sich auf genau solche Schnittmengen konzentrieren und versuchen, bestimmte Zusammenhänge zwischen Burckhardts Geschichtsbild und Nietzsches Weltanschauung herauszuarbeiten.
Burckhardt und Nietzsche teilten trotz zahlreichen und tiefgreifenden persönlichen Unterschieden auch eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten. Eine davon war das leidenschaftliche Interesse an der Kultur der Antike. Ausgehend von diesem Interesse und gefördert durch den persönlichen Umgang mit Burckhardt entwickelte Nietzsche im Laufe der Zeit auch ein ausgeprägtes Interesse an der italienischen Renaissance. Weil sich die wenigen Arbeiten, die sich um inhaltliche Synthesen zwischen Burckhardt und Nietzsche bemühen, zumeist auf den Bereich der Antike konzentrieren, werden nachfolgend hauptsächlich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den jeweiligen Auffassungen und Darstellungen der italienischen Renaissance im Fokus stehen.

Diese Arbeit wird grundsätzlich versuchen, Nietzsche nicht nur als Philosophen wahrzunehmen, sondern auch und vor allem seine Auffassung der Geschichte, insbesondere sein Verständnis, seinen Begriff und seine Deutung der italienischen Renaissance zu erfassen. [...]
Erscheint lt. Verlag 28.3.2014
Verlagsort München
Sprache deutsch
Themenwelt Geschichte Allgemeine Geschichte Mittelalter
Geisteswissenschaften Geschichte Regional- / Ländergeschichte
Schlagworte aufklaerung • Aufklärung • Begriff • Begriffsgeschichte • Borgia • Burckhardt • Emanzipation • Erkenntnis • Freiheit • Geschichte • Geschichtsbild • Gott • gott_ist_tot • Gott ist tot • groesse • Grösse • Idee • Ideengeschichte • immoralismus • Individualismus • Individuum • Krise • Kunst • Macchiavelli • Mensch • Moral • Moralphilosophie • Nietzsche • Philosophie • Religion • Renaissance • Renaissancismus • Staat • Übermensch • uebermensch • Wahrheit • Wahrnehmung • Weltanschauung
ISBN-10 3-656-62488-7 / 3656624887
ISBN-13 978-3-656-62488-2 / 9783656624882
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