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Die päpstliche Gewalt und ihre Legitimation im Mittelalter - Annika Beermann

Die päpstliche Gewalt und ihre Legitimation im Mittelalter

(Autor)

Buch | Softcover
32 Seiten
2014 | 14001 A. 1. Auflage
GRIN Verlag
978-3-656-61953-6 (ISBN)
CHF 25,10 inkl. MwSt
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fachbereich Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Hauptmodul Vormoderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Haupmodul-Arbeit beschäftigt sich mit der kirchlichen Gewalt im Mittelalter.Die zentrale Fragestellung ist:Wie kann der Papst als Oberhaupt einer friedlichen Religion Kriege und Gewalt legitimieren?Dabei werden die Päpste Gregor VII und Urban II beleuchtet.Gregor VII hat mit dem Dictatus Papae (im Rahmen des Investiturstreits) neue Maßstäbe für die Rechte der Päpste geltend gemacht.Außerdem führte er erste Kreuzzugsgedanken an, die Urban II mit dem ersten Kreuzzug ins Heilige Land ausführte.
Erscheint lt. Verlag 25.3.2014
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 60 g
Themenwelt Geschichte Allgemeine Geschichte Mittelalter
Schlagworte Canossa • Christentum • Dictatus Papae • DictatusPapae • Gewalt • Gregor • Gregor VII. • GregorVII. • Heinrich • Heinrich IV • HeinrichIV • Investitur • Investiturstreit • Kirche • Kreuzzug • Kreuzzüge • Legitimation • Mittelalter • Papst • Religion • Religionskrieg • Urban • Urban II • UrbanII • Vormoderne
ISBN-10 3-656-61953-0 / 3656619530
ISBN-13 978-3-656-61953-6 / 9783656619536
Zustand Neuware
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