Polizeipädagogik als mögliches neues Feld für Wissenschaft und Polizei
Kooperative Gestaltung einer Pädagogik im Rahmen eines Projekts.- Polizei als Co-Produzent
Seiten
2013
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-64241-2 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-64241-2 (ISBN)
Polizeipädagogik bedeutet Kooperation von Polizei und Pädagogik. Das Subjekt Polizist und pädagogische Intervention stehen im Mittelpunkt. Ein geplantes Projekt soll sich mit Handlungen, Erfahrung und Reflexion der Polizisten auseinandersetzen. Berufsbild, Professionalität und Praxisorientierung sind weitere Kriterien für einen neuen Teilbereich.
Der Rahmen der geplanten Pädagogik ist das Handlungsfeld der hessischen Schutzpolizei. Mit polizeilicher und pädagogischer Unterstützung könnte eine Grundlage für Ansätze in der Behörde geschaffen werden, die für eine gemeinsame Entwicklung stehen und den Polizisten einbeziehen. Über ein Projekt soll festgestellt werden, ob pädagogische und polizeiliche Handlungen kompatibel sind, wie sich der Arbeitsrahmen eines Pädagogen gestalten könnte und welche Effekte für die polizeiliche Professionalität auftreten. Ziel ist es, ein neues Feld für wissenschaftliche Disziplin und Polizei zu schaffen und die kreative Mitarbeit der Polizisten zu erreichen. Die Befragungen ergaben relevante Kriterien zum Projekt und Interesse an pädagogischer Aufarbeitung reflektierter Erfahrungen aus dem Dienst.
Der Rahmen der geplanten Pädagogik ist das Handlungsfeld der hessischen Schutzpolizei. Mit polizeilicher und pädagogischer Unterstützung könnte eine Grundlage für Ansätze in der Behörde geschaffen werden, die für eine gemeinsame Entwicklung stehen und den Polizisten einbeziehen. Über ein Projekt soll festgestellt werden, ob pädagogische und polizeiliche Handlungen kompatibel sind, wie sich der Arbeitsrahmen eines Pädagogen gestalten könnte und welche Effekte für die polizeiliche Professionalität auftreten. Ziel ist es, ein neues Feld für wissenschaftliche Disziplin und Polizei zu schaffen und die kreative Mitarbeit der Polizisten zu erreichen. Die Befragungen ergaben relevante Kriterien zum Projekt und Interesse an pädagogischer Aufarbeitung reflektierter Erfahrungen aus dem Dienst.
Die Diplompädagogin Sibylle Schäfer studierte in Frankfurt am Main Psychologie und Erziehungswissenschaft. In ihrer Diplomarbeit setzte sie sich mit der Kooperation zwischen Schule, Jugendhilfe und Polizei in der Gewaltprävention auseinander. Die Autorin arbeitet u. a. als Dozentin für Berufsethik an der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung in Wiesbaden.
Inhalt: Polizeipädagogik für Schutzpolizei - Soziale Kontrolle als ein Faktor - Projekt Kontaktstelle und ihr pädagogischer Ansatz - Bedeutung für pädagogische und polizeiliche Professionalität - Polizeihandlungen und pädagogischer Inhalt - Vorhandene Pädagogik in der Polizei - Polizei und Wissenschaft - Perspektive einer Polizeipädagogik.
| Erscheint lt. Verlag | 25.11.2013 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 710 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Allgemeines / Lexika | |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Berufspädagogik | |
| Schlagworte | Dienstalltag • einer • Eines • Feld • Gestaltung • Gewaltprävention • Kooperation von Polizei und Pädagogik • Kooperative • Mögliches • Neues • Pädagogik • Polizei • Polizeipädagogik • Produzent • Professionalität • projekts • Rahmen • Schäfer • Sibylle • Wissenschaft |
| ISBN-10 | 3-631-64241-5 / 3631642415 |
| ISBN-13 | 978-3-631-64241-2 / 9783631642412 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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