Der Zusammenhang zwischen dem imaginierten und dem realen Intergruppenkontakt: Eine experimentelle Studie
Diplomica Verlag
978-3-8428-8847-0 (ISBN)
Christina M. Warming, Psychologin M.Sc., wurde 1979 in Münster geboren. Zunächst studierte sie Psychologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Abschluss Bachelor of Science. Den Abschluss Master of Science legte sie erfolgreich an der Universität Bielefeld in Klinischer Psychologie ab. Heute arbeitet sie therapeutisch nach tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie. Aufgrund ihrer wissenschafts- und forschungsorientierten akademischen Ausbildung entschied sie sich im Rahmen ihrer Masterarbeit für eine experimentelle Studie im 2 x 2 Between-Subjects Design. Dafür führte sie den empirischen Teil der Studie, d.h. die Datenerhebung, Auswertung und statistischen Analysen eigenständig durch und stellte die Ergebnisse im aktuellen Forschungskontext dar. Aktuell ist bis heute, dass unbewusste und bewusste Stereotype und Vorurteile gegenüber Fremdgruppen bestehen. Um Intergruppenbeziehungen zu verbessern, ist die Autorin der Frage nachgegangen, ob sich die reine Imagination eines Intergruppenkontaktes mit einem türkischen Fremdgruppenmitglied bei deutschen Personen positiv auf die nachfolgende reale Interaktion mit einer türkischen Mitbürgerin auswirkt.
| Zusatzinfo | 16 Abb. |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 220 mm |
| Gewicht | 190 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Psychologie |
| Schlagworte | Fremdgruppe • Gruppenpsychologie • Imaginierter Intergruppenkontakt • Intergruppenkontakt • Kontakterfahrung • realer Intergruppenkontakt • Stereotyp |
| ISBN-10 | 3-8428-8847-3 / 3842888473 |
| ISBN-13 | 978-3-8428-8847-0 / 9783842888470 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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