Unter Ausschluss der Öffentlichkeit?
Franz Steiner Verlag
978-3-515-10203-2 (ISBN)
Alexander Reinfeldt geht in einer supranationalen, akteurszentrierten Forschungsperspektive erstmals umfassend der Frage nach den Motiven und Strategien supranationaler Informationspolitik zwischen den frühen 1950er und 1970er Jahren nach und leistet damit einen Beitrag zur Erforschung des Selbstverständnisses und der Bedeutung supranationaler Akteure im europäischen Integrationsprozess. Er macht verständlich, wie es zu der noch heute erkennbaren Distanz zwischen dem Europa der Institutionen und den Bürgern kommen konnte.
Alexander Reinfeldt ist als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Neuere westeuropäische Geschichte des Historischen Seminars der Universität Hamburg tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Geschichte der europäischen Integration sowie Fragen der europäischen und deutschen Zeitgeschichte.
lt;p>"Alexander Reinfeldts Studie bietet ein fundiertes Grundlagenwerk zum Spannungsverhältnis zwischen "Europa" und den Medien."
Ariane Brill H-Soz-Kult, 01.12.2016| Erscheint lt. Verlag | 27.11.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zur Geschichte der Europäischen Integration (SGEI) / Études sur l’Histoire de l’Intégration Européenne (EHIE) / Studies on the History of European Integration (SHEI) ; Band 19 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 576 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Mittelalter |
| Schlagworte | Europäische Integration • Geschichte • Gründungsphase • Informationspolitik • Integration |
| ISBN-10 | 3-515-10203-5 / 3515102035 |
| ISBN-13 | 978-3-515-10203-2 / 9783515102032 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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