Die Zwischenfeststellungsklage des § 256 Abs. 2 ZPO
Seiten
2013
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-60571-4 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-60571-4 (ISBN)
Die Anwendbarkeit der Zwischenfeststellungsklage hängt davon ab, wo man die Grenzen der Rechtskraft über die Hauptklage zieht. Möchte man die Rechtskraft über
322 ZPO hinaus erweitern oder ihr bewusst enge Grenzen setzen? Von der Antwort hierauf hängt es ab, wie der Anwendungsbereich des
256 Abs. 2 ZPO zukünftig bestimmt wird.
Diese Arbeit untersucht die in
256 Abs. 2 ZPO normierte Zwischenfeststellungsklage. Das Ziel der Arbeit besteht darin, die Prozeßvoraussetzungen und den gegenüber der prinzipalen Feststellungsklage eigenständigen Anwendungsbereich dieses Instituts herauszuarbeiten. Trotz des engen Zusammenhangs mit den - in Literatur und Rechtsprechung häufig umstrittenen - Grenzen der Rechtskraft, widmen sich nur wenige wissenschaftliche Beiträge einer näheren Untersuchung der Zwischenfeststellungsklage. Der Autor will dazu beitragen, diesem Institut des Prozeßrechts - nicht zuletzt in seiner forensischen Handhabung - mehr Geltung zu verschaffen und so zu einer Diskussion anregen, die neueren Entwicklungen in der Rechtskraftlehre einer praktikablen Lösung zuzuführen.
322 ZPO hinaus erweitern oder ihr bewusst enge Grenzen setzen? Von der Antwort hierauf hängt es ab, wie der Anwendungsbereich des
256 Abs. 2 ZPO zukünftig bestimmt wird.
Diese Arbeit untersucht die in
256 Abs. 2 ZPO normierte Zwischenfeststellungsklage. Das Ziel der Arbeit besteht darin, die Prozeßvoraussetzungen und den gegenüber der prinzipalen Feststellungsklage eigenständigen Anwendungsbereich dieses Instituts herauszuarbeiten. Trotz des engen Zusammenhangs mit den - in Literatur und Rechtsprechung häufig umstrittenen - Grenzen der Rechtskraft, widmen sich nur wenige wissenschaftliche Beiträge einer näheren Untersuchung der Zwischenfeststellungsklage. Der Autor will dazu beitragen, diesem Institut des Prozeßrechts - nicht zuletzt in seiner forensischen Handhabung - mehr Geltung zu verschaffen und so zu einer Diskussion anregen, die neueren Entwicklungen in der Rechtskraftlehre einer praktikablen Lösung zuzuführen.
Michael Schick, Studium der Rechtswissenschaft in Regensburg und Uppsala (Schweden); 2004-2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Regensburg; 2010 Promotion.
Inhalt: Sinn und Zweck der Zwischenfeststellungsklage - Das Zusammenspiel von Rechtskraft und Zwischenfeststellungsklage - Besondere und allgemeine Sachurteilsvoraussetzungen - Das Urteil über die Zwischenfeststellungsklage - Kostenrechtliche Gesichtspunkte.
«Für jeden forensisch tätigen Pratiker ebenso wie für die rechtsdogmatische Befassung mit der Zivilprozessrechtswissenschaft ist das Buch eine echte Fundgrube.» (Stefan Smid, DZWIR 24.10, 2014)
| Erscheint lt. Verlag | 8.10.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zum Verfahrensrecht ; 44 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 520 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Militärgeschichte |
| Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika | |
| Recht / Steuern ► Rechtsgeschichte | |
| Schlagworte | Gottwald • Michael • Peter • Rechtshängigkeit • Rechtskraft • Sachurteilsvoraussetzungen • schick • Teilklage • Vorgreiflichkeit • Zwischenfeststellungsklage |
| ISBN-10 | 3-631-60571-4 / 3631605714 |
| ISBN-13 | 978-3-631-60571-4 / 9783631605714 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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