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Die Einheit des Gewaltgedankens im römischen Staatsrecht. - Franz Leifer

Die Einheit des Gewaltgedankens im römischen Staatsrecht.

Ein Beitrag zur Geschichte des öffentlichen Rechts.

(Autor)

Buch | Softcover
XII, 326 Seiten
2013
Duncker & Humblot (Verlag)
978-3-428-16544-5 (ISBN)
CHF 125,85 inkl. MwSt
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Der Rechtshistoriker Franz Leifer untersucht in diesem Werk den staatsrechtlichen Gewaltbegriff, den die Römer "imperium" nannten. Das Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil ist mit "Imperium und Jurisdictio" überschrieben und bietet einen Überblick über den Forschungsstand sowie terminologische Überlegungen. Der zweite Teil "sucht die Festhaltung der Einheit der römischen Gewaltidee im Wandel der Zeiten entwicklungsgeschichtlich zu erweisen" (S. 17). Behandelt werden u.a. "Kollegialität und Interzession. Die Anfänger des römischen Kompetenzbegriffs", "Konsulartribunat und Prätur" oder "Die tribunicia potestas und ihr Verhältnis zum Imperium".
Erscheint lt. Verlag 23.8.2013
Reihe/Serie Duncker & Humblot reprints
Zusatzinfo XII, 326 S.
Verlagsort Berlin
Sprache deutsch
Maße 157 x 233 mm
Gewicht 400 g
Themenwelt Geschichte Teilgebiete der Geschichte Militärgeschichte
Recht / Steuern Allgemeines / Lexika
Recht / Steuern Öffentliches Recht Verfassungsrecht
Recht / Steuern Rechtsgeschichte
Schlagworte Beitrag • Duncker&Humblot • Einheit • Geschichte • Gewaltgedankens • Klassiker • Leifer • rechts • Reprints • Staatsrecht
ISBN-10 3-428-16544-6 / 3428165446
ISBN-13 978-3-428-16544-5 / 9783428165445
Zustand Neuware
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