Das fundamentale Geschlecht
Überlegungen und Materialien zu einer begrifflichen Neubestimmung des weiblichen Menschen
Seiten
2013
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-64283-2 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-64283-2 (ISBN)
Das geschlechtsspezifische Menschenbild war bis vor wenigen Jahrzehnten einseitig geprägt und daher kritisierbar. So wurden Frauen dem «schwachen» und Männer dem «starken» Geschlecht pauschal zugeordnet. Der Band versucht aus der Sicht neuerer Forschungsergebnisse das weibliche vergleichsweise als das «fundamentale Geschlecht» zu charakterisieren.
Das geschlechtsspezifische Menschenbild war bis vor wenigen Jahrzehnten einseitig geprägt und daher kritisierbar. So wurden Frauen dem "schwachen" und Männer dem "starken" Geschlecht pauschal zugeordnet. Trotz einiger emanzipatorischer Bewegungen wurde die negative Sichtweise des weiblichen Menschen nicht wirklich aufgegeben. Erst neuere wissenschaftliche Forschungsbefunde vermochten es, das vorherrschende positive Menschenbild des Mannes infrage zu stellen. So spricht man neuerdings vom "starken schwachen" oder "schwachen starken" Geschlecht. Der Band versucht aus der Sicht neuerer Forschungs- bzw. Statistikergebnisse das weibliche vergleichsweise als das "fundamentale Geschlecht" zu charakterisieren.
Das geschlechtsspezifische Menschenbild war bis vor wenigen Jahrzehnten einseitig geprägt und daher kritisierbar. So wurden Frauen dem "schwachen" und Männer dem "starken" Geschlecht pauschal zugeordnet. Trotz einiger emanzipatorischer Bewegungen wurde die negative Sichtweise des weiblichen Menschen nicht wirklich aufgegeben. Erst neuere wissenschaftliche Forschungsbefunde vermochten es, das vorherrschende positive Menschenbild des Mannes infrage zu stellen. So spricht man neuerdings vom "starken schwachen" oder "schwachen starken" Geschlecht. Der Band versucht aus der Sicht neuerer Forschungs- bzw. Statistikergebnisse das weibliche vergleichsweise als das "fundamentale Geschlecht" zu charakterisieren.
Norbert Kluge, Dr. phil., geboren 1935 in Essen, Univ.-Prof. em.; ehemaliger Leiter der Forschungsstelle für Sexualwissenschaft und Sexualpädagogik der Universität Koblenz-Landau; Ehrenvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Geschlechtserziehung (DGG); Träger der Magnus-Hirschfeld-Medaille.
Inhalt: Geschlechtschromosomen - fragiles Geschlecht - der Tod als Männerfreund - Ausdehnung der weiblichen Fruchtbarkeitsperiode - frühes und spätes Gebären heute - internationale Fruchtbarkeitsdaten - älteste Frauen und Männer weltweit - geschlechtsbedeutsame Gehirnentwicklung im Kindesalter.
| Erscheint lt. Verlag | 26.8.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zur Sexualwissenschaft und Sexualpädagogik ; 20 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 430 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Psychologie |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Bildungstheorie | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Schlagworte | begrifflichen • einer • Emanzipation • Fruchtbarkeitsperiode • fundamentale • Geschlecht • geschlechtsbedeutende Gehirnentwicklung • Geschlechtschormosomen • Kluge • Materialien • Menschen • Neubestimmung • Norbert • Rollenbild • spätes Gebähren • Überlegungen • weiblichen |
| ISBN-10 | 3-631-64283-0 / 3631642830 |
| ISBN-13 | 978-3-631-64283-2 / 9783631642832 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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