Abraham Geiger
Leben und Werk für ein Judentum in der Moderne
Seiten
2002
Jüdische Verlagsanstalt Berlin
978-3-934658-20-2 (ISBN)
Jüdische Verlagsanstalt Berlin
978-3-934658-20-2 (ISBN)
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Am 26. Juli 1838 wählte die jüdische Gemeinde Breslau Abraham Geiger aus Wiesbaden zum Rabbiner - gegen den Willen des amtierenden Oberrabiners Tiktin. Es entspann sich eine heftige Kontroverse, aus der Geiger als Sieger hervorging. Er wurde zur Führungsfigur einer maßvollen Reform der jüdischen Tradition, der sich die Mehrheit der jüdischen Gemeinden in Deutschland anschloß. Ludwig Geiger zeichnet ein lebendiges Bild seines Vaters als Vordenker des liberalen Judentums. Entstanden ist eine spannende Beschreibung des Ringens um jüdische Identität in der Moderne - die Konfliktpunkte sind bis heute aktuell. Das 1910 erstmals erschienene Werk ist mit einem Nachwort von Oberrabbiner Walter Jacob versehen.
| Nachwort | Walter Jacob |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Gewicht | 707 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Judentum |
| Schlagworte | Geiger, Abraham • HC/Religion/Theologie/Judentum • Rabbiner |
| ISBN-10 | 3-934658-20-2 / 3934658202 |
| ISBN-13 | 978-3-934658-20-2 / 9783934658202 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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