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Die Bedeutung des rechtsgeschäftlichen Willens und seiner Erklärung für die Geltung von Verträgen - Erich Waclawik

Die Bedeutung des rechtsgeschäftlichen Willens und seiner Erklärung für die Geltung von Verträgen

Am Beispiel des Versuchs der Beschränkung der Irrtumsanfechtung

(Autor)

Buch | Softcover
IX, 88 Seiten
2001
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-38028-4 (ISBN)
CHF 55,90 inkl. MwSt
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Die Erörterung der Bedeutung des rechtsgeschäftlichen Willens und seiner Erklärung für die Geltung von Verträgen blickt im deutschen Zivilrecht auf eine lange Geschichte zurück. Das BGB hat diese Grundfrage nicht ausdrücklich beantwortet; die Diskussion ist daher weiterhin in Bewegung. In neuerer Zeit wird hierbei die Auffassung vertreten, der Rechtsgeschäftslehre liege als Grundkonzept die Willenstheorie zu Grunde. Die Untersuchung geht der Berechtigung dieser These nach. Ihr Schwerpunkt bildet dabei die Erörterung einer Kontroverse, deren Entscheidung von der Richtigkeit dieser These abhängt: Die Einschränkung der Irrtumsanfechtung wegen ihrer Verwendung als "Reurecht". Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass eine solche Einschränkung nicht notwendig, sondern im Gegenteil systemwidrig ist. Ferner wird nachgewiesen, dass der Rechtsgeschäftslehre kein ideologischer Ansatz zu Grunde liegt, auch nicht die Willenstheorie.

Der Autor: Dr. Erich Waclawik wurde 1966 in Bietigheim-Bissingen geboren. Er studierte an der Universität Mannheim Rechtswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre. 1993 legte er die Erste juristische Staatsprüfung und die Diplomprüfung im Studiengang Betriebswirtschaftslehre ab. 1997 folgte die Zweite juristische Staatsprüfung. In den Jahren 1993 bis 1995 und 1997 bis 1999 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Karl Otto Scherner am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Deutsche und Europäische Rechtsgeschichte der Universität Mannheim. Seit 1999 ist er als Rechtsanwalt in der Sozietät Flick Gocke Schaumburg, Frankfurt am Main, tätig.

Aus dem Inhalt : Bisherige Begründung der Beschränkung der Irrtumsanfechtung - Das neue "Prinzip des Rechtsausschlusses" - Wege des geltenden Rechts zu dem durch den Irrtum verhinderten Vertrag - Erkenntnisse aus dem Streit um das "Reurecht" des Irrenden.

Erscheint lt. Verlag 7.8.2001
Verlagsort Frankfurt a.M.
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 150 g
Themenwelt Geschichte Teilgebiete der Geschichte Militärgeschichte
Recht / Steuern Allgemeines / Lexika
Recht / Steuern Privatrecht / Bürgerliches Recht
Recht / Steuern Rechtsgeschichte
Schlagworte Bedeutung • Beispiel • Beschränkung • Erklärung • Geltung • HC/Recht/Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht • Irrtum (jurist.) • Irrtumsanfechtung • Rechtsgeschäft • rechtsgeschäftlichen • seiner • versuchs • Verträgen • Waclawik • willens • Willenserklärung
ISBN-10 3-631-38028-3 / 3631380283
ISBN-13 978-3-631-38028-4 / 9783631380284
Zustand Neuware
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