Eigentümerstrukturen deutscher Zeitungsverlage (eBook)
434 Seiten
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-030159-5 (ISBN)
Using case examples from Germany and abroad, the author analyzes a great variety of ownership structures, including classical family ownership, foundations, investors from outside the sector, stock corporations, private equity firms, and ownership by political parties. The study shows the degree to which the permanent changes affecting the newspaper market demand new answers, including the establishment of alternative forms of ownership.
Katharina Heimeier, Technische Universität Dortmund.
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Katharina Heimeier, Technische Universität Dortmund.
Vorwort von Hans Bohrmann 5
Einleitung 15
Aufbau der Arbeit 16
Methodisches Vorgehen 17
Eingrenzung des Forschungsgegenstandes 19
1 DieRolledes Verlegers 22
1.1 Der Verleger: Annäherung und Definition 23
1.2 Der Verleger in der Forschung 26
1.3 Der Akteur in der Kommunikationswissenschaft 29
1.4 Die Entstehung des Verlegertums 32
1.5 Aufgabenfeld des Verlegers 43
1.6 Der Verleger zwischen publizistischer und wirtschaftlicher Verantwortung 50
1.7 Der Ist-Zustand der deutschen Verlagslandschaft 53
1.8 Der Verleger in der Öffentlichkeit 55
1.9 Zwischenfazit: Der Verleger als klassischer Eigentümer 56
2 Der deutsche Zeitungsmarkt 58
2.1 Der besondere Charakter des Gutes Zeitung 58
2.1.1 Die gesellschaftliche Funktion der Medien 59
2.1.2 Charakteristika des Gutes Zeitung 61
2.2 Die Marktstruktur 65
2.2.1 Regional-mittelständische Prägung des deutschen Zeitungsmarktes 65
2.2.2 Konzentrationstendenzen auf dem deutschen Zeitungsmarkt 67
2.2.3 Rechtliche Rahmenbedingungen 71
2.2.4 Der Strukturwandel auf dem Anzeigen- und Lesermarkt 73
2.2.5 Marktphase 80
2.3 Zwischenfazit: Grenzen des Wachstums auf dem Zeitungsmarkt 83
2.4 Ausblick: Die bevorstehende Konsolidierung 84
3 Mögliche Eigentumsmodelle auf dem Zeitungsmarkt: Theoretische Betrachtung 86
3.1 Die Firma 86
3.2 Juristische Erscheinungsformen von Unternehmen in Deutschland 87
3.3 Corporate governance - Unternehmensführung 91
3.4 Bedeutung des Kapitals 92
3.5 Verschiedene Formen von Eigentümerstrukturen: Überblick 96
3.5.1 Einzelpersonen, Partnerschaften und Familien 98
3.5.2 Medienmogule 100
3.5.3 Branchenfremde 101
3.5.4 Private Equity 101
3.5.5 Eigentum in Aktienbesitz 102
3.5.6 Nichtkommerzielle Eigentumsformen 103
3.5.7 Mitarbeiterbeteiligung 104
3.5.8 Parteieigentum 105
3.6 Zusammenfassung: Theoretische Beurteilung der Eigentumsformen 105
4 Eigentümerstrukturen auf dem deutschen Zeitungsmarkt: Empirische Darstellung des Ist-Zustands 111
4.1 Empirische Erforschung der Eigentümerstrukturen 112
4.1.1 Eigentümerstrukturen weltweit 113
4.1.2 Eigentümerstrukturen vor dem Zweiten Weltkrieg 114
4.1.3 Erforschung der Eigentümerstrukturen seit 1945 117
4.2 Ziel der eigenen Erhebungen 123
4.3 Eigene Erhebung der Eigentümerstrukturen 124
4.3.1 Rahmen der Handelsregister-Recherche 125
4.3.2 Methodisches Vorgehen 125
4.3.3 Auswertung 126
4.3.4 Wichtigste Ergebnisse der Handelsregister-Recherche 135
4.4 Übernahme-Geschehen auf dem deutschen Zeitungsmarkt seit 1979 135
4.4.1 Ziel der Untersuchung 135
4.4.2 Anlage der empirischen Untersuchung 136
4.4.3 Ergebnisse 138
4.4.4 Auswertung 140
4.5 Zwischenfazit: Familieneigentum als ultrastabiles System 142
5 Nachfolge in Familienverlagen 144
5.1 Probleme von Familienunternehmen 144
5.2 Nachfolge in Zeitungsverlagen 146
5.2.1 Möglichkeiten der Nachfolgeregelung 148
5.2.2 Probleme bei der Familiennachfolge 149
5.2.3 Management-Buy-out (MBO) und Management-Buy-In 155
5.3 Übernahme durch einen anderen Verlag als Lösung der Nachfolgefrage 155
5.4 Fallbeispiele: Nachfolgeproblematik in Deutschland 156
5.4.1 Methodik der Fallbeispiele 156
5.4.2 Fallstudie 1: Der Verkauf der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen an die Ippen-Gruppe 158
5.4.3 Fallstudie 2: Der Verkauf der Süddeutschen Zeitung an die Südwestdeutsche Medienholding 163
5.4.4 Fallstudie 3: Der Fall WAZ 166
5.4.5 Fallstudie 4: Der Fall DuMont Schauberg 175
5.5 Beispiele für Nachfolgeproblematik im Ausland 186
5.5.1 Fallstudie 5: Der Verkauf der Espace Media Groupe an die Tamedia 186
5.5.2 Fallstudie 6: Der Verkauf des Dow Jones Verlags an Rupert Murdoch 188
5.6 Zwischenfazit: Schlussfolgerungen aus den Fallstudien 195
6 Alternative Eigentumsformen 198
6.1 Medienmogule 199
6.1.1 Rechtliche Voraussetzungen 199
6.1.2 Entwicklung in Deutschland 200
6.1.3 Entwicklung im Ausland 200
6.1.4 Fallbeispiel: Rupert Murdoch 204
6.2 Branchenfremde Investoren 208
6.2.1 Rechtliche Voraussetzungen 209
6.2.2 Entwicklung in Deutschland 209
6.2.3 Entwicklung im Ausland 212
6.2.4 Fallbeispiel: Libération 214
6.3 Private-Equity-Firmen 217
6.3.1 Exkurs: Private-Equity- und Hedge-Fonds 218
6.3.2 Rechtliche Voraussetzungen 221
6.3.3 Finanzierung 222
6.3.4 Entwicklung von Private Equity in Deutschland 224
6.3.5 Entwicklung von Private Equity im Ausland 226
6.3.6 Fallbeispiel: David Montgomery 227
6.4 Eigentum in Aktienbesitz 232
6.4.1 Rechtliche Voraussetzungen 232
6.4.2 Finanzierung 232
6.4.3 Entwicklung von Aktienbesitz auf den deutschen Medienmärkten 233
6.4.4 Entwicklung von Aktienbesitz auf ausländischen Zeitungsmärkten 233
6.4.5 Exkurs: Forschungsstand USA 235
6.4.6 Fallbeispiel: Axel Springer AG 240
6.5 Nichtkommerzielle Eigentumsformen 248
6.5.1 Rechtliche Voraussetzungen 249
6.5.2 Finanzierung nichtkommerzieller Eigentumsformen 251
6.5.3 Entwicklung nichtkommerzieller Eigentumsformen in Deutschland 252
6.5.4 Entwicklung nichtkommerzieller Eigentumsformen in den USA 255
6.5.5 Fallbeispiele für nichtkommerzielle Eigentumsformen: taz und FAZ 257
6.6 Mitarbeiterbeteiligung 269
6.6.1 Rechtliche Voraussetzungen 269
6.6.2 Finanzierung von Unternehmen mit Mitarbeiterbeteiligung 270
6.6.3 Entwicklung von Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland 271
6.6.4 Entwicklung von Mitarbeiterbeteiligung im Ausland 272
6.6.5 Fallbeispiele für Mitarbeiterbeteiligung: Der Spiegel und Le Monde 273
6.7 Parteieigentum 288
6.7.1 Rechtliche Voraussetzungen 289
6.7.2 Finanzierung 290
6.7.3 Entwicklung von Parteieigentum in Deutschland 291
6.7.4 Entwicklung von Parteieigentum im Ausland 294
6.7.5 Fallbeispiel: ddvg 296
6.8 Zwischenfazit: Eignung der alternativen Eigentumsformen für den deutschen Tageszeitungsmarkt 303
7 Strategien im Umbruch 312
7.1 Strategietypen 313
7.2 Strategische Handlungsfelder 315
7.2.1 Handlungsfeld: Anzeigen- und Werbemarkt 316
7.2.2 Handlungsfeld: Vertrieb 318
7.2.3 Handlungsfeld: Herstellung 321
7.2.4 Handlungsfeld: Produktinnovation & Diversifikation
7.2.5 Handlungsfeld: Redaktion 323
7.2.6 Handlungsfeld: Unternehmens- und Medienpolitik 327
7.3 Vergleich der Strategien alternativer und traditioneller Eigentumsformen am Beispiel der Berliner Zeitung 328
7.3.1 Die Berliner Zeitung 328
7.3.2 Vergleich der Strategien von Mecom und DuMont Schauberg für die Berliner Zeitung 337
7.3.3 Zwischenfazit: Vergleich der Strategien 355
8 Schlussbetrachtung 359
8.1 Ausblick auf weitere Forschung 363
Abkürzungen 365
Tabellen 366
Abbildungen 367
Literaturverzeichnis 368
Personenregister 428
Sachregister 431
| Erscheint lt. Verlag | 22.3.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung |
| Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung | |
| ISSN | ISSN |
| Zusatzinfo | 31 b/w ill., 28 b/w tbl. |
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Gesundheit / Leben / Psychologie |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Sprachwissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Journalistik | |
| Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung | |
| Schlagworte | Journalismus • Verlagswesen • Zeitungswesen |
| ISBN-10 | 3-11-030159-8 / 3110301598 |
| ISBN-13 | 978-3-11-030159-5 / 9783110301595 |
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Größe: 2,2 MB
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