Die Polygamiedebatte in der Spätphase des Osmanischen Reichs
Kontroversen und Reformen
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Die Reihe ZMO-Studien veröffentlicht Forschungsergebnisse, die das Forschungsprofil des Leibniz-Zentrum Moderner Orient reflektieren und ergänzen.
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Rana v. Mende-Altaylı ist Islamwissenschaftlerin und lehrte osmanische Sprache und Geschichte im 19. Jahrhundert am Institut für Turkologie der Freien Universität Berlin. Seit einigen Jahren beschäftigte sie sich mit der Situation der osmanisch-muslimischen Frauen in der Spätphase des Osmanischen Reiches. Zum vorliegenden Thema erschien 2010 bereits das von ihr herausgegebene Buch Fatıma 'Aliyye / Mahmud Es'ad: Ta'addüd-i Zevcat Ẕeyl. Continuation of the Debate on Polygamy (2010).
| Erscheint lt. Verlag | 27.10.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | ZMO-Studien ; 30 |
| Verlagsort | Basel/Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 230 mm |
| Gewicht | 362 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Neuzeit (bis 1918) |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► 1918 bis 1945 | |
| Schlagworte | 20th century • culture and society • Emanzipation • Emanzipation,Frauenbewegung,Islam,Osmanisches Reich,Polygamie,Reform,Türkei,Zivilrecht • Frauenbewegung • History • Islam • Modern • modern history • Neuzeit bis 1918 • Osmanisches Reich • Polygamie • Reform • Türkei • Zivilrecht |
| ISBN-10 | 3-87997-715-1 / 3879977151 |
| ISBN-13 | 978-3-87997-715-4 / 9783879977154 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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