... zu richten die Lebendigen und die Toten
Zur Rede vom Jüngsten Gericht im Anschluss an Karl Barth
Seiten
2001
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
978-3-7887-1844-2 (ISBN)
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
978-3-7887-1844-2 (ISBN)
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Mit ihrem Bekenntnis, daß Christus kommen wird, zu richten die Lebendigen und die Toten, sprechen christliche Gemeinden weltweit und zu allen Zeiten ihre Hoffnung auf eine Gerechtigkeit aus, die auch den Opfern der Vergangenheit - auch denen, die aus unserer Erinnerung bereits verschwunden sind - zu Hilfe zu kommt. Wie kann man von dieser Wirklichkeit realistisch reden? Die vorliegende Arbeit untersucht detailiert, wie Karl Barth vom Gericht geredet hat, und rekonstruiert in einem Neuansatz die christliche Gerichtserwartung von ihren biblisch-theologischen Ursprüngen her.
Dr. theol. Gregor Etzelmüller,geboren 1971, ist Privatdozent für Systematische Theologie und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Theologischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.
Dr. theol. Werner Zager, geboren 1959, ist apl. Professor für Neues Testament am Fachbereich Evangelische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
| Erscheint lt. Verlag | 2.7.2001 |
|---|---|
| Verlagsort | Göttingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 220 mm |
| Gewicht | 488 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Judentum |
| Schlagworte | Barth, Karl • Das jüngste Gericht • Jüngstes Gericht • Karl Barth • Systematische Theologie |
| ISBN-10 | 3-7887-1844-7 / 3788718447 |
| ISBN-13 | 978-3-7887-1844-2 / 9783788718442 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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