Das Jüdische Echo 2013/14
Medienmacht und Politik: neuer Journalismus – alte Vorurteile
Seiten
2013
|
1., Auflage
Falter Verlag
978-3-85439-499-0 (ISBN)
Falter Verlag
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Der täglichen Informationsflut kann sich niemand entziehen. Während Zeitungen und TV-Nachrichten Leser und Seher verlieren, nimmt die Bedeutung neuer Medien des Internets zu: Blogs, soziale Netzwerke, Chats. Parallel dazu investieren Wirtschaft und Politik enorme Summen in PR und Spin . Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen auf Demokratie und Gesellschaft? Wer hat die Macht, Themen zu setzen und Interessen durchzubringen?
Wegen der vielschichtigen Reichweite dieses Themas konzentrieren wir uns auf zwei inhaltliche Schwerpunkte. Erstens: Der Tradition des Jüdischen Echos folgend widmen wir uns dem Spiegelbild des Jüdischen in den Medien. Wie hat sich die Berichterstattung über jüdische Inhalte in den letzten Jahrzehnten verändert zwischen antisemitischen Stereotypen, philosemitischem Wohlwollen und modernem Pragmatismus? Wie stellen die Medien anderseits Politik und Menschen des Staates Israel dar? Zweitens bringen wir persönliche Berichte von Journalisten, Politikern, Künstlern und Wirtschaftstreibenden, die ihre Erfahrungen mit der Nachrichtenwelt schildern: ihre Macht und Ohnmacht. Hier kommt der Wiener Korruptionsjäger ebenso zu Wort wie der israelische Top-Journalist, der zum Wahlsieger und Regierungspolitiker mutierte. Aktuelle Beiträge aus Europa und den USA runden diese vielseitige Materie ab.
Wegen der vielschichtigen Reichweite dieses Themas konzentrieren wir uns auf zwei inhaltliche Schwerpunkte. Erstens: Der Tradition des Jüdischen Echos folgend widmen wir uns dem Spiegelbild des Jüdischen in den Medien. Wie hat sich die Berichterstattung über jüdische Inhalte in den letzten Jahrzehnten verändert zwischen antisemitischen Stereotypen, philosemitischem Wohlwollen und modernem Pragmatismus? Wie stellen die Medien anderseits Politik und Menschen des Staates Israel dar? Zweitens bringen wir persönliche Berichte von Journalisten, Politikern, Künstlern und Wirtschaftstreibenden, die ihre Erfahrungen mit der Nachrichtenwelt schildern: ihre Macht und Ohnmacht. Hier kommt der Wiener Korruptionsjäger ebenso zu Wort wie der israelische Top-Journalist, der zum Wahlsieger und Regierungspolitiker mutierte. Aktuelle Beiträge aus Europa und den USA runden diese vielseitige Materie ab.
| Erscheint lt. Verlag | 20.11.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Das Jüdische Echo |
| Verlagsort | Österreich |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 295 mm |
| Gewicht | 515 g |
| Einbandart | Englisch Broschur |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Judentum |
| Schlagworte | Journalismus • Judenbild • Judentum • Medien • Nachricht • Zeitschrift/Magazin |
| ISBN-10 | 3-85439-499-3 / 3854394993 |
| ISBN-13 | 978-3-85439-499-0 / 9783854394990 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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