Glauben an Jesus - ein Verstoß gegen das zweite Gebot?
Die johanneische Christologie und der jüdische Vorwurf des Götzendienstes
Seiten
2001
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
978-3-7887-1816-9 (ISBN)
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
978-3-7887-1816-9 (ISBN)
Die scharfe Polemik gegen Juden im Johannesevangelium ist Folge des bitteren Konflikts zwischen der johanneischen Gemeinde und dem frühen rabbinischen Judentum. Die Gemeinde sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, mit ihrer Verehrung Jesu Götzendienst zu betreiben und damit das zweite Gebot zu verletzen. Die Entschlüsselung der Erzählsprache des Johannesevangeliums zeigt, wie der Evangelist diesem Vorwurf entgegentritt und seine Christologie im Dienst der alleinigen Verehrung des Gottes Israels entwirft. Aktuelle Bemühungen um eine nicht-antijüdische Christologie erhalten so gewichtige Unterstützung.
Tobias Kriener ist Pfarrer.
| Erscheint lt. Verlag | 16.11.2001 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Neukirchener Theologische Dissertationen und Habilitationen ; Band 29 |
| Verlagsort | Göttingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 220 mm |
| Gewicht | 236 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Judentum |
| Schlagworte | Christlich-jüdischer Dialog • Christologie • Glaube • Glaube an Jesus • Götzen • Johannes / Johannesevangelium • Rabbiner |
| ISBN-10 | 3-7887-1816-1 / 3788718161 |
| ISBN-13 | 978-3-7887-1816-9 / 9783788718169 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich