Die Synagoge Pestalozzistraße
Hentrich und Hentrich Verlag Berlin
978-3-942271-68-4 (ISBN)
Esther Slevogt ist Gründungsredakteurin und Geschäftsführerin des Theaterportals nachtkritik.de. 2011 erschien ihre Wolfgang Langhoff-Biografie "Den Kommunismus mit der Seele suchen".
"Esther Slevogt verfolgte die Geschichte der Synagoge, ihrer Beter und Rabbiner durch ein Jahrhundert. Sie erzählt auch zum ersten Mal, was zwischen 1912 und 1938 hier geschah, sowie die bewegende Geschichte der unmittelbaren Nachkriegszeit. Die Autorin zeigt dabei eine Fülle seltener Dokumente. Auch sonst wartet das Buch mit einer Fülle interessanter zeithistorischer Daten und spannender Fakten auf." Jüdisches Berlin, Januar 2013, 16. Jahrgang, Nr. 150 "Slevogt hat einen Sinn für das eindringliche Zitat. Immer wieder gelingt es ihr, anhand kurzer, klug gewählter Passagen aus Reden, Predigten und Briefen den Charakter der skizzierten Zeit auf ihre Seiten zu bannen und dem Leser der Atmosphäre des jeweiligen Jahrzehnts nahzubringen. Auf diese Weise vermag sie es, auf kleinem Raum eine Gesamtgeschichte nicht nur der Synagoge, sondern auch der Berliner Juden zu schreiben." Berliner Morgenpost, 18.01.2013 (Audio-) Beitrag auf Deutschlandradio: "Der letzte Ort des alten liberalen Ritus'. Die Berliner Synagoge in der Pestalozzistrasse" von Igal Avidan (10.01.2013, 09:35) http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1973383/ "Zugleich aber erzählt sie (die Autorin) eine Geschichte, die verdeutlicht, dass die Synagoge Pestalozzistraße doch mehr ist als nur eine Synagoge unter vielen. Sie mündet darin, dass die Form der Liturgie, wie sie in der Pestalozzistraße ausgeübt wird, heute weltweit einmalig ist." taz, 19.01.2013
"Esther Slevogt verfolgte die Geschichte der Synagoge, ihrer Beter und Rabbiner durch ein Jahrhundert. Sie erzählt auch zum ersten Mal, was zwischen 1912 und 1938 hier geschah, sowie die bewegende Geschichte der unmittelbaren Nachkriegszeit. Die Autorin zeigt dabei eine Fülle seltener Dokumente. Auch sonst wartet das Buch mit einer Fülle interessanter zeithistorischer Daten und spannender Fakten auf."
Jüdisches Berlin, Januar 2013, 16. Jahrgang, Nr. 150
"Slevogt hat einen Sinn für das eindringliche Zitat. Immer wieder gelingt es ihr, anhand kurzer, klug gewählter Passagen aus Reden, Predigten und Briefen den Charakter der skizzierten Zeit auf ihre Seiten zu bannen und dem Leser der Atmosphäre des jeweiligen Jahrzehnts nahzubringen. Auf diese Weise vermag sie es, auf kleinem Raum eine Gesamtgeschichte nicht nur der Synagoge, sondern auch der Berliner Juden zu schreiben."
Berliner Morgenpost, 18.01.2013
(Audio-) Beitrag auf Deutschlandradio: "Der letzte Ort des alten liberalen Ritus'. Die Berliner Synagoge in der Pestalozzistrasse" von Igal Avidan (10.01.2013, 09:35)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1973383/
"Zugleich aber erzählt sie (die Autorin) eine Geschichte, die verdeutlicht, dass die Synagoge Pestalozzistraße doch mehr ist als nur eine Synagoge unter vielen. Sie mündet darin, dass die Form der Liturgie, wie sie in der Pestalozzistraße ausgeübt wird, heute weltweit einmalig ist."
taz, 19.01.2013
| Erscheint lt. Verlag | 4.11.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Jüdische Miniaturen ; 127 |
| Zusatzinfo | davon 12 Farbabbildungen |
| Verlagsort | Leipzig |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 115 x 155 mm |
| Gewicht | 165 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie ► Judentum |
| Schlagworte | Berlin • Estrongo Nachama • Gemeinde • Gottesdienst • Holocaust • Judentum • Kalter Krieg • Liberal • Louis Lewandowski • Nachkriegszeit • Nationalsozialismus • Orgel • Rabbiner • Reform • Shoah • Synagoge • Synagoge Berlin, Pestalozzistraße • Weltkrieg • Westberlin |
| ISBN-10 | 3-942271-68-0 / 3942271680 |
| ISBN-13 | 978-3-942271-68-4 / 9783942271684 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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