Philosophie und die Potenziale der Gender Studies
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Wenn die Philosophie die Kategorie »Geschlecht« von der Peripherie in ihr Zentrum rückt, dann eröffnet sie neue Möglichkeiten für Gender Studies und Politik.
Der Band möchte der Debatte um feministische Theorie neue Impulse geben, vor allem in der Philosophie. »Geschlecht« wird hier zwar ähnlich wie in den Naturwissenschaften noch immer weitgehend ausgeschlossen oder marginalisiert. Stellt man diesen Begriff aber ins Zentrum des Denkens, kann er neue Perspektiven auf grundlegende philosophische Probleme öffnen: auf Vernunft, Macht, Handeln, Gerechtigkeit, Demokratie. Die Texte zur politischen Theorie, Ethik, Anthropologie und Metaphilosophie, die der Band vereint, wollen in diesem Sinne das kritische Potenzial der Gender Studies für die Philosophie nutzen.
Hilge Landweer (Prof. Dr.) lehrt Philosophie an der Freien Universität Berlin.
Catherine Newmark (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie an der Freien Universität Berlin.
Christine Kley (M.A.) promoviert in Philosophie in Berlin.
Simone Miller (Dipl.) promoviert in Philosophie in Berlin.
»Dieser Sammelband bietet wertvolle Impulse für gesellschaftskritische philosophische Praxis.«
Bettina Zehetner, www.frauenberatenfrauen.at (01.12.2012) 20121201»Dieser Sammelband bietet wertvolle Impulse für gesellschaftskritische philosophische Praxis.«
»Texte für philosophisch Interessierte und besonders für solche, die mal anderes als die bekannten Gendertheoreme lesen wollen.«
»Der Band bietet [...] politische Philosophie par excellence, indem er Geschlechterfragen und Fragen nach der möglichen Verfassung politischer Gemeinschaften überhaupt sehr eng zusammenstellt.«
»Die verschiedenen Zugänge [...], welche die Autorinnen eröffnen, vermögen die vielschichtigen Verflechtungen von Gender Studies und Philosophie zu veranschaulichen und ein pluralistisches Philosophieverständnis zu illustrieren.«
»Mit dem Sammelband ist den Herausgeberinnen und Autorinnen eine Zusammenstellung von Aufsätzen gelungen, die die Relevanz einer Beschäftigung mit feministischer Philosophie demonstriert und das theoretische und praktische Potential für die ›Zentrums‹-Philosophie deutlich macht.«
Besprochen in:Feministische Studien, 2 (2013), Jule Jakob GovrinWissenschaftlicher Literaturanzeiger, 04.10.2013, Hannah Peacemanhttp://querelles-net.de, 14/3 (2013), Mirjam Dierkes
»Empfehlenswert für alle, die am Thema Geschlechtlichkeit mit seinen theoretischen sowie sozial-pragmatischen Aspekten interessiert sind.«
»[Der Band] liefert durch Anregungen zu vielfältigen Reflexionen über konkret-inhaltliche und wissenschaftstheoretische Fragen und deutliche Akzentsetzungen für die Weiterentwicklung feministischer Theorie nicht nur den Beweis des Potentials der Gender Studies für die Philosophie, vielmehr wird die Inspirationskraft auch in umgekehrter Richtung deutlich.«
| Erscheint lt. Verlag | 15.11.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Edition Moderne Postmoderne |
| Verlagsort | Bielefeld |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 225 mm |
| Gewicht | 498 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Medienwissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Spezielle Soziologien | |
| Schlagworte | Anthropologie • Critical theory • Cultural Studies • Diskursanalyse • Diversity • Feminismus • Gender • Gender Studies • Gender Studies / Gender-Forschung • Geschlecht • Geschlechterforschung • Intersektionalität • Kritische Theorie • Kulturwissenschaft • Philosophie • Philosophy • Political Science • Politikwissenschaft • Queer • Sexuelle Differenz • Theorie |
| ISBN-10 | 3-8376-2152-9 / 3837621529 |
| ISBN-13 | 978-3-8376-2152-5 / 9783837621525 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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