Romanische Sprachgeschichte / Histoire linguistique de la Romania / Romanische Sprachgeschichte / Histoire linguistique de la Romania. 1. Teilband
Seiten
| Ausstattung: Hardcover & eBook
2008
de Gruyter Mouton
978-3-11-915972-2 (ISBN)
de Gruyter Mouton
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With regards to historical linguistics, the study of Romance languages enjoys the privilege of a long documentation history, which, with Latin as its basis, dates back almost three thousand years. This long tradition makes it possible to analyze nearly every language-historical aspect, as well as to develop methods and test theories without having to rely on speculation. Drawing upon this rich history, Romanische Sprachgeschichte (Romance Language History) describes the systematic nature of spoken and written language in the Romance language area on the one hand, and on the other hand determines the conditionality of such human behavior due to regional, social and situational conformities - themselves subject to the changing of times - and to culture-historical and literary determinants. With regard to both of these aspects, Romanische Sprachgeschichte breaks away from the typical focus on the history of the individual national Romance languages and adds a diachronic dimension to the continuum of language varieties within the Romance language area. Thematic parallels and contrastive analysis of the various Romance languages and language areas make it possible to observe and analyze divergences as well as convergences in language development under different sociohistorical conditions. The main languages of publication are German and French. However, a few articles in Spanish and Italian are also included. The series Handbooks of Linguistics and Communication Science is designed to illuminate a field which not only includes general linguistics and the study of linguistics as applied to specific languages, but also covers those more recent areas which have developed from the increasing body of research into the manifold forms of communicative action and interaction. Die Romanistik verfügt im Bereich der Historischen Sprachwissenschaft über die privilegierte Situation, daß sie - unter der Einbeziehung der Vorgängersprache Latein - auf eine fast dreitausendjährige Dokumentation zurückgreifen kann. Eine solche Quellenlage gestattet es, fast jeder sprachhistorischen Fragestellung nachzugehen und unter weitgehendem Verzicht auf Spekulationen Methoden zu entwickeln und Thesen zu überprüfen. Diese Sondersituation nutzend setzt sich die Romanische Sprachgeschichte zum Ziel, einerseits die Systemhaftigkeit von Sprechen und Schreiben in der Romania darzustellen, andererseits die Bedingtheit derartigen menschlichen Handelns durch - selbst dem Wandel der Zeiten unterworfene - areale, soziale und situative Gesetzmäßigkeiten sowie durch kulturhistorische und literarische Determinanten zu erkennen; in beiden Aspekten überwindet sie die - besonders für die Romania typische - Konzentration auf die Geschichte der Nationalsprachen und gibt den Varietätenkontinua der romanischen Kommunikationsräume eine diachronische Dimension. Durch die thematisch parallele oder kontrastive Behandlung der verschiedenen romanischen Sprachen und Sprachräume ist es möglich, wie in einem Laboratorium Divergenzen, aber auch Konvergenzen der Entwicklung unter verschiedenen soziohistorischen Gegebenheiten zu beobachten und zu analysieren. Pluspunkte: internationale Handbuchreihe dreibändige Ausgabe auf dem neuesten Stand der Forschung umfassende Sprachgeschichte der gesamten Romania
Die Reihe HANDBÜCHER ZUR SPRACH- UND KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT erschließt einen Wissensbereich, der sowohl die allgemeine Linguistik und die speziellen, philologisch orientierten Sprachwissenschaften als auch diejenigen Wissenschaftsgebiete umfasst, die sich in den letzten Jahrzehnten aus der immer umfangreicher werdenden Forschung über die vielfältigen Erscheinungen des kommunikativen Handelns entwickelt haben. In der klassischen Disziplin der Sprachwissenschaft erscheint eine Zusammenfassung des Wissensstandes notwendig, um der im Wechsel der Theorien rasch voranschreitenden Forschung eine Bezugsbasis zu geben; in den neuen Wissenschaften können die Handbücher dem Forscher Übersicht geben und Orientierung verschaffen. Um diese Ziele zu erreichen, wird in der Handbuchreihe, was· die Vollständigkeit in der Darstellung, · die Explizitheit in der Begründung,· die Verlässlichkeit in der Dokumentation von Daten und Ergebnissen und· die Aktualität im Methodischenangeht, eine Stufe der Verwirklichung angestrebt, die mit den besten Handbuchkonzeptionen anderer Wissenschaftszweige vergleichbar ist. Alle Herausgeber, die der Reihe und diejenigen der einzelnen Bände, wie auch alle Autoren, die in den Handbüchern ein Thema bearbeiten, tragen dazu bei, dieses Ziel zu verwirklichen. Veröffentlichungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Wenngleich als Hauptzweck der Handbuchreihe die angemessene Darstellung des derzeitigen Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Ausschnitten der Sprach- und Kommunikationswissenschaft zu gelten hat, so wird doch bei der Abgrenzung der wissenschaftlichen Bereiche, die jeweils in einem Handbuchband erschlossen werden sollen, keine starre Systematik vorausgesetzt. Die Reihe ist offen; die geschichtliche Entwicklung kann berücksichtigt werden. Diese Konzeption sowie die Notwendigkeit, dass zur gründlichen Vorbereitung jedes Bandes genügend Zeit zur Verfügung steht, führen dazu, dass die ganze Reihe in loser Erscheinungsfolge ihrer Bände vervollständigt werden kann. Jeder Band ist ein in sich abgeschlossenes Werk. Die Reihenfolge der Handbuchbände stellt keine Gewichtung der Bereiche dar, sondern hat sich durch die Art der Organisation ergeben: der Herausgeber der Reihe bemüht sich, eine Kollegin oder einen Kollegen für die Herausgabe eines Handbuchbandes zu gewinnen. Hat diese/r zugesagt, so ist sie/er in der Wahl der Mitherausgeber und bei der Einladung der Autoren vollkommen frei. Die Herausgeber eines Bandes planen einen Band inhaltlich unabhängig und werden dabei lediglich an bestimmte Prinzipien für den Aufbau und die Abfassung gebunden; nur wo es um die Abgrenzung zu anderen Bänden geht, ist der Reihenherausgeber inhaltlich beteiligt. Dabei wird davon ausgegangen, dass mit dieser Organisationsform der Hauptzweck dieser Handbuchreihe, nämlich die angemessene Darstellung des derzeitigen Problem- und Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Teilbereichen, am besten verwirklicht werden kann. Die Romanistik verfügt im Bereich der Historischen Sprachwissenschaft über die privilegierte Situation, daß sie - unter der Einbeziehung der Vorgängersprache Latein - auf eine fast dreitausendjährige Dokumentation zurückgreifen kann. Eine solche Quellenlage gestattet es, fast jeder sprachhistorischen Fragestellung nachzugehen und unter weitgehendem Verzicht auf Spekulationen Methoden zu entwickeln und Thesen zu überprüfen. Diese Sondersituation nutzend setzt sich die Romanische Sprachgeschichte zum Ziel, einerseits die Systemhaftigkeit von Sprechen und Schreiben in der Romania darzustellen, andererseits die Bedingtheit derartigen menschlichen Handelns durch - selbst dem Wandel der Zeiten unterworfene - areale, soziale und situative Gesetzmäßigkeiten sowie durch kulturhistorische und literarische Determinanten zu erkennen; in beiden Aspekten überwindet sie die - besonders für die Romania typische - Konzentration auf die Geschichte der Nationalsprachen und gibt den Varietätenkontinua der romanischen Kommunikationsräume eine diachronische Dimension. Durch die thematisch parallele oder kontrastive Behandlung der verschiedenen romanischen Sprachen und Sprachräume ist es möglich, wie in einem Laboratorium Divergenzen, aber auch Konvergenzen der Entwicklung unter verschiedenen soziohistorischen Gegebenheiten zu beobachten und zu analysieren. Pluspunkte: internationale Handbuchreihe dreibändige Ausgabe auf dem neuesten Stand der Forschung umfassende Sprachgeschichte der gesamten Romania
Die Reihe HANDBÜCHER ZUR SPRACH- UND KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT erschließt einen Wissensbereich, der sowohl die allgemeine Linguistik und die speziellen, philologisch orientierten Sprachwissenschaften als auch diejenigen Wissenschaftsgebiete umfasst, die sich in den letzten Jahrzehnten aus der immer umfangreicher werdenden Forschung über die vielfältigen Erscheinungen des kommunikativen Handelns entwickelt haben. In der klassischen Disziplin der Sprachwissenschaft erscheint eine Zusammenfassung des Wissensstandes notwendig, um der im Wechsel der Theorien rasch voranschreitenden Forschung eine Bezugsbasis zu geben; in den neuen Wissenschaften können die Handbücher dem Forscher Übersicht geben und Orientierung verschaffen. Um diese Ziele zu erreichen, wird in der Handbuchreihe, was· die Vollständigkeit in der Darstellung, · die Explizitheit in der Begründung,· die Verlässlichkeit in der Dokumentation von Daten und Ergebnissen und· die Aktualität im Methodischenangeht, eine Stufe der Verwirklichung angestrebt, die mit den besten Handbuchkonzeptionen anderer Wissenschaftszweige vergleichbar ist. Alle Herausgeber, die der Reihe und diejenigen der einzelnen Bände, wie auch alle Autoren, die in den Handbüchern ein Thema bearbeiten, tragen dazu bei, dieses Ziel zu verwirklichen. Veröffentlichungssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Wenngleich als Hauptzweck der Handbuchreihe die angemessene Darstellung des derzeitigen Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Ausschnitten der Sprach- und Kommunikationswissenschaft zu gelten hat, so wird doch bei der Abgrenzung der wissenschaftlichen Bereiche, die jeweils in einem Handbuchband erschlossen werden sollen, keine starre Systematik vorausgesetzt. Die Reihe ist offen; die geschichtliche Entwicklung kann berücksichtigt werden. Diese Konzeption sowie die Notwendigkeit, dass zur gründlichen Vorbereitung jedes Bandes genügend Zeit zur Verfügung steht, führen dazu, dass die ganze Reihe in loser Erscheinungsfolge ihrer Bände vervollständigt werden kann. Jeder Band ist ein in sich abgeschlossenes Werk. Die Reihenfolge der Handbuchbände stellt keine Gewichtung der Bereiche dar, sondern hat sich durch die Art der Organisation ergeben: der Herausgeber der Reihe bemüht sich, eine Kollegin oder einen Kollegen für die Herausgabe eines Handbuchbandes zu gewinnen. Hat diese/r zugesagt, so ist sie/er in der Wahl der Mitherausgeber und bei der Einladung der Autoren vollkommen frei. Die Herausgeber eines Bandes planen einen Band inhaltlich unabhängig und werden dabei lediglich an bestimmte Prinzipien für den Aufbau und die Abfassung gebunden; nur wo es um die Abgrenzung zu anderen Bänden geht, ist der Reihenherausgeber inhaltlich beteiligt. Dabei wird davon ausgegangen, dass mit dieser Organisationsform der Hauptzweck dieser Handbuchreihe, nämlich die angemessene Darstellung des derzeitigen Problem- und Wissensstandes in den durch die jeweiligen Handbuchbände abgedeckten Teilbereichen, am besten verwirklicht werden kann. Die Romanistik verfügt im Bereich der Historischen Sprachwissenschaft über die privilegierte Situation, daß sie - unter der Einbeziehung der Vorgängersprache Latein - auf eine fast dreitausendjährige Dokumentation zurückgreifen kann. Eine solche Quellenlage gestattet es, fast jeder sprachhistorischen Fragestellung nachzugehen und unter weitgehendem Verzicht auf Spekulationen Methoden zu entwickeln und Thesen zu überprüfen. Diese Sondersituation nutzend setzt sich die Romanische Sprachgeschichte zum Ziel, einerseits die Systemhaftigkeit von Sprechen und Schreiben in der Romania darzustellen, andererseits die Bedingtheit derartigen menschlichen Handelns durch - selbst dem Wandel der Zeiten unterworfene - areale, soziale und situative Gesetzmäßigkeiten sowie durch kulturhistorische und literarische Determinanten zu erkennen; in beiden Aspekten überwindet sie die - besonders für die Romania typische - Konzentration auf die Geschichte der Nationalsprachen und gibt den Varietätenkontinua der romanischen Kommunikationsräume eine diachronische Dimension. Durch die thematisch parallele oder kontrastive Behandlung der verschiedenen romanischen Sprachen und Sprachräume ist es möglich, wie in einem Laboratorium Divergenzen, aber auch Konvergenzen der Entwicklung unter verschiedenen soziohistorischen Gegebenheiten zu beobachten und zu analysieren. Pluspunkte: internationale Handbuchreihe dreibändige Ausgabe auf dem neuesten Stand der Forschung umfassende Sprachgeschichte der gesamten Romania
| Reihe/Serie | Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft / Handbooks of Linguistics and Communication Science (HSK) ; 23/1 | Romanische Sprachgeschichte / Histoire linguistique de la Romania ; 1. Teilband |
|---|---|
| Zusatzinfo | Includes a print version and an ebook |
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | französisch; deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Romanistik |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Sprachwissenschaft | |
| Schlagworte | Aufsatzsammlung • Geschichte • Historical Linguistics • Latin language • Linguistics and Semiotics • Linguistics, other • Romance languages • Romanische Sprachen • Theoretical Frameworks and Disciplines |
| ISBN-10 | 3-11-915972-7 / 3119159727 |
| ISBN-13 | 978-3-11-915972-2 / 9783119159722 |
| Zustand | Neuware |
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