Lexikon der Kommunikationspolitik (eBook)
156 Seiten
Vahlen (Verlag)
978-3-8006-4411-7 (ISBN)
Zum Autor:
Cover 1
Zum Inhalt_Autor 2
Titel 3
Impressum 4
Vorwort 5
A 8
B 15
C 21
D 27
E 34
F 40
G 44
H 46
I 49
K 62
L 87
M 90
N 104
O 106
P 110
R 124
S 128
T 137
U 141
V 148
W 152
Z 157
B
| Werbemittel der → Online-Werbung, bei denen ein imaginäres Eselsohr am oberen Seitenrand erscheint und auf eine dahinter liegende Werbeseite aufmerksam macht. | Backpages |
| Messmethoden zur Analyse der → Kommunikationswirkung im Rahmen der → Wirkungskontrolle der → Kommunikation, die zur Überprüfung der → kognitiven, → affektiven und → konativen Kommunikationswirkungen eingesetzt werden. Zu den B. hinsichtlich kognitiver Erfolgsgrößen zählen 1) (→ Aided und → Unaided) Recall- und Recognition-Tests, 2) Wahrnehmungs- und Verständnismessungen, 3) Assoziationstests, 4) Irritations- und Akzeptanzprofile, 5) Sequenzielle Ereignismethode, Critical-Incident-Technik, Beschwerdemessungen. Zu den B. hinsichtlich affektiver Erfolgsgrößen zählen 1) Rating-Skalen, 2) Rangordnungsverfahren, 3) Conjoint Measurement, 4) Magnitude-Skalierung, 5) Einstellungsmessung, 6) → Imagery- Forschung. Zu den B. hinsichtlich konativer Erfolgsgrößen zählen 1) Konstantsummenverfahren, 2) Verbale Skalen. Neben B. kommen zur Analyse von → Kommunikationswirkungen ebenfalls → Beobachtungsmethoden der Kommunikationswirkungsforschung zum Einsatz. | Befragungsmethoden der Kommunikations-wirkungsforschung |
| Grundtyp einer → Kommunikationsstrategie, die die Erhöhung von Bekanntheitswerten von Unternehmen/→ Marken/Produkten/Leistungen sowie die Erhöhung und Aktualisierung von Bezeichnungs- und Eigenschaftskenntnissen bei den Zielgruppen zum Ziel hat. Die Gestaltung der B. ist aufmerksamkeitsstark und in Abhängigkeit der Strategieart emotional oder informativ. | Bekanntmachungsstrategie |
| Maßnahme der → Mitarbeiterkommunikation, die sich den aufwärtsgerichteten → Medien der → Mitarbeiterkommunikation zuordnen lässt. | Belegschaftsversammlungen |
| Messmethoden zur Analyse der → Kommunikationswirkung im Rahmen der → Wirkungskontrolle der → Kommunikation, die zur Überprüfung der → kognitiven, → affektiven und → konativen Kommunikationswirkungen eingesetzt werden. Zu den B. hinsichtlich kognitiver und affektiver Erfolgsgrößen zählen 1) Aktivierungsmessung, 2) Beobachtung des Aufnahmeverhaltens, 3) Blickaufzeichnung. Zu den B. hinsichtlich konativer Erfolgsgrößen zählen 1) Verhaltensregistrierung, 2) Beobachtung des simulierten Wahlverhaltens, 3) Panels, Testmärkte, 4) RFMR-, FRAT-Methode, 5) Registrierung der Zugriffe im → Internet. | Beobachtungsmethoden der Kommunikations-wirkungsforschung |
| Neben B. kommen zur Analyse von → Kommunikationswirkungen ebenfalls → Befragungsmethoden der Kommunikationswirkungsforschung zum Einsatz. |
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| Die B. (auch als passive Variablen bezeichnet) dienen der Beschreibung von → Zielgruppen (→ Zielgruppenbeschreibung). Dabei handelt es sich vor allem um Merkmale, die die identifizierten → Zielgruppen greifbarer machen (z.B. Alter, Geschlecht). | Beschreibungskriterien |
| Maßnahme der → Mitarbeiterkommunikation, die sich den aufwärtsgerichteten → Medien der → Mitarbeiterkommunikation zuordnen lässt. | Beschwerdemanagement, internes |
| Maßnahme der direkten → Persönlichen Kommunikation. | Beschwerdestellen |
| → Kommunikationsstrategie auf Ebene der → Kommunikationsinstrumente, die vor allem darauf ausgerichtet ist, die Kontakte zu den bestehenden Kunden zu pflegen und zu intensivieren, um damit die → Kundenbindung zu erhöhen und Cross-Selling-Potenziale zu realisieren. Voraussetzung hierfür ist ein professionelles → Database Management, in dem die Kommunikations- und Informationsbedürfnisse der Kunden sowie Informationen über die Kommunikationsprozesse zwischen Kunden und Unternehmen dokumentiert werden. | Betreuungsstrategie |
| Auch Store Brands oder Retail Brands genannt. B. sind jene → Marken, mit der Handelsunternehmen ihren Betriebstyp markieren, um aus Sicht der Konsumenten eine Alleinstellung gegenüber den Mitbewerbern zu erreichen. | Betriebstypenmarken |
| Grundtyp einer → Kommunikationsstrategie, mit dem Ziel, Kontakte und Beziehungen zu relevanten → Zielgruppen aufzubauen und zu pflegen, um den Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden (vgl. auch → Kundenbindung). Die Gestaltung der B. erfolgt oftmals in Form persönlicher → Dialoge mit ausgewählten → Zielgruppen; sie ist persönlich und vertrauenserweckend. | Beziehungspflegestrategie |
| Vgl. → Riesenposter. | Blow Up |
| Vgl. → Floor Graphics. | Bodengrafiken |
| Ein Planungsverfahren der → Kommunikation, bei dem einzelne → Kommunikationsfachabteilungen relativ isoliert den Einsatz verschiedener → Kommunikationsinstrumente planerisch festlegen („von unten nach oben”). Damit die Integrationsbemühungen aus unterschiedlichen Ebenen des Unternehmens zusammenfließen, ist die B. mit der → Top-down-Planung zu kombinieren. Eine derartige Synthese beider Planungsverfahren wird als → Down-Up-Planung bezeichnet. | Bottom-up-Planung |
| Teilbereich der → Situationsanalyse der Kommunikationspolitik, der die Analyse der externen Rahmenbedingungen (Makro- und Mikroumfeld des Unternehmens) umfasst. Analysefelder sind der Markt, die → Zielgruppen, der Wettbewerb und das technologische, rechtliche, politische, ökologische, ökonomische und kulturelle Umfeld. Das Ziel liegt in der systematischen Darstellung der Chancen und Risiken eines Unternehmens am Markt. Bei Chancen handelt es sich um kommunikative Handlungen, bei denen ein Unternehmen → Wettbewerbsvorteile genießt. Dagegen sind Marktrisiken umfeldbedingte Gefahren, die das Unternehmen in seiner Existenz bedrohen. Bereichsspezifische Analysemethoden sind z.B. die → Lebenszyklusanalyse, die → Positionierungsanalyse, die → Means-End-Analyse, die → Kundenstrukturanalyse, die → Konkurrenzanalyse und die → Szenariotechnik. | Branchenanalyse |
| Die → SWOT-Analyse integriert die B. und die → Unternehmensanalyse. |
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| Ausweitung des → Corporate-Identity-Gedankens auf die Leistungen und → Marken eines Unternehmens. | Brand Identity |
| Das B. umfasst alle Maßnahmen zur Gestaltung eines Angebots, die dazu geeignet sind, ein Angebot aus der Masse gleichartiger Angebote herauszuheben und die eine eindeutige Zuordnung des Angebots zu einer konkreten → Marke ermöglichen. Vgl. auch → Integriertes Branding. | Branding |
| Die B. stellt eine Kennzahl für die → Reichweite und den → Werbedruck dar. Als Bruttoreichweite wird die Summe der Einzelreichweiten mehrerer Ausgaben eines → Werbeträgers oder mehrerer Werbeträger bezeichnet. Sie beschreibt daher die Summe aller Kontakte ohne Berücksichtigung von internen oder externen → Überschneidungen. Die Bruttoreichweite beinhaltet somit auch jene Personen, die mehrfach erreicht wurden, während bei der → kumulierten und → kombinierten Reichweite sowie der → Nettoreichweite jede Person nur einmal erfasst wird. | Bruttoreichweite |
| Die B. beinhaltet eine sachliche, zeitliche und zielgruppengerechte Aufteilung des → Kommunikationsbudgets auf die einzelnen → Kommunikationsinstrumente, deren Erscheinungsformen und jeweiligen → Kommunikationsträger und → -mittel, um vorgegebene kommunikative Ziele bestmöglich zu erreichen. Im Rahmen der B. sind folgende Entscheidungstatbestände zu beachten: 1) → Interinstrumentelle Allokation, 2) → Intermediaselektion, 3) → Intramediaselektion. | Budgetallokation in der Kommunikationspolitik |
| Die B. beinhaltet die Festlegung notwendiger finanzieller Mittel zur Deckung der Analyse-, Planungs-, Durchführungs- und Kontrollkosten sämtlicher kommunikationspolitischer Aktivitäten einer Planungsperiode, um die vorgegebenen kommunikationspolitischen Ziele zu erreichen. Als Methoden zur Bestimmung des → Kommunikationsbudgets lassen sich → heuristische Ansätze sowie → analytische Ansätze der Budgetierung... |
| Erscheint lt. Verlag | 15.12.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Vahlens Übungsbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften | Vahlens Übungsbücher der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Psychologie ► Allgemeine Psychologie |
| Wirtschaft | |
| ISBN-10 | 3-8006-4411-8 / 3800644118 |
| ISBN-13 | 978-3-8006-4411-7 / 9783800644117 |
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