Wenn Kunst behindert wird
Geistig Behinderte und ihre Kunst - jenseits von Marginalisierung und positiver Diskriminierung.
Was haben die Hamburger und die Mainzer Kunsthalle gemeinsam? Beides sind Orte, an denen Werke von Künstler_innen gezeigt wurden bzw. werden, die als geistig behindert gelten. Die Ausstellungen scheinen einer vorschnellen Ablehnung des Kunststatus der präsentierten Werke ebenso entgegenzustehen wie der These, dass die Urhebenden und ihre Werke in unserer Gesellschaft »behindert« werden.
Auf der Basis der Diskursanalyse und im Rahmen der Disability Studies analysiert Viola Luz die Auseinandersetzungen in Kunstbetrieb, Kunstgeschichte und Gesellschaft mit dem Ziel, weitreichende praxisorientierte und kunstpolitische Perspektiven auf die Kunst geistig behinderter Menschen zu entwickeln.
Viola Luz, Grafikdesignerin und Kunsthistorikerin, hat an der Philipps-Universität Marburg promoviert.
Besprochen in:
bvkm.aktuell, 1 (2013)
Standbein Spielbein, 104 (2016), Sabina Leßmann
Besprochen in:bvkm.aktuell, 1 (2013)Standbein Spielbein, 104 (2016), Sabina Leßmann
| Erscheint lt. Verlag | 15.8.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Image ; 34 |
| Verlagsort | Bielefeld |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 240 mm |
| Gewicht | 1144 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Geisteswissenschaften | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie | |
| Schlagworte | Art History • Arts • Behinderung • Disability Studies • Fine Arts • Geistig Behinderte • Geistige Behinderung • Kunst • Kunstbetrieb • Kunstgeschichte • Künstler • Kunstrezeption • Kunstwissenschaft • Normalismus • Social Inequality • Soziale Ungleichheit |
| ISBN-10 | 3-8376-2011-5 / 3837620115 |
| ISBN-13 | 978-3-8376-2011-5 / 9783837620115 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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