Ausgewiesen
Suhrkamp (Verlag)
978-3-518-42300-4 (ISBN)
Bei Ling, geboren 1959 in Shanghai, ist Verleger, Schriftsteller, Essayist und Gründer des chinesischen P.E.N.-Clubs, zudem Biograph des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo. Bei Ling lebt heute in den USA und Taiwan und darf chinesischen Boden nicht betreten.
Karin Betz übersetzt chinesische und englische Literatur, ist Kulturvermittlerin, Dozentin, Moderatorin und DJ. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören u.a. Literaturnobelpreisträger Mo Yan, Liao Yiwu, Cixin Liu, Xi Xi, Jin Yong und Can Xue. Für ihre Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit der August-von-Schlegel Gastprofessur für die Poetik der Übersetzung an der FU Berlin 2020/21 und zuletzt mit dem Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis 2024.
Die Frankfurter Buchmesse 2009
Ein Staat kämpft gegen seine Literatur
Peking - ein letztes Mal
Ein Staatsfeind? Das Internationale Symposium China und die Welt: Wahrnehmung und Wirklichkeit im September 2009
Eine abgedroschene Anekdote
Vom literarischen Untergrund
Suche nach Wahrheit - die Mauer der Demokratie an der Xidan-Kreuzung in Peking
Die Zeitschrift Jintian (Heute) und die ersten Sprösslinge der Untergrundliteratur
Der Aufstieg der Untergrundliteratur
Zum ersten Mal in den USA (1988-89)
New York
Nach dem Massaker vom vierten Juni
Die Gründung von Tendenzen
Literatur im Exil
Die Gründung von Tendenzen
Beschattung und Gegenbeschattung
Die gescheiterte Registrierung von Tendenzen
Eine großartige Erscheinung: Susan Sontag
Die erste Begegnung
Ein Gespräch mit Susan Sontag
Sontag und Tendenzen
Arrest
Wenn Literatur ein Affront für den Staat ist
Verhaftung
Block acht, Zelle eins
Herr Li
Spitznamen
Bestialische Welt
Weiberwäsche
Freunde in höheren Etagen
Das Verfahren
Freilassung und Hausarrest
Exil
Mein Vaterland: Ein Koffer
Susans Rettungsaktion
Angstzustände
Gründung der unabhängigen chinesischen Schriftstellervereinigung
Tendenzen wird eingestellt
Gründung des Unabhängigen Chinesischen P.E.N.
Geschafft
Gründung des Tendenzen-Verlags
Meine Heimat ist die Sprache
Schreiben im Exil
Überleben ist alles
»Bei Lings Berichte lassen die glitzernden Fassaden der neuen Wirtschaftssupermacht ein wenig stumpfer erscheinen - und bedrohlicher. Denn bei der Lektüre seines Buches wird überdeutlich, dass es sich bei dem ökonomischen Giganten des 21. Jahrhunderts, dessen wirtschaftlicher Aufstieg noch längst nicht beendet ist, mehr denn je um ein totalitäres Regime handelt.« Inge Kloepfer Deutschlandfunk Kultur 20120722
»Bei Lings Berichte lassen die glitzernden Fassaden der neuen Wirtschaftssupermacht ein wenig stumpfer erscheinen – und bedrohlicher. Denn bei der Lektüre seines Buches wird überdeutlich, dass es sich bei dem ökonomischen Giganten des 21. Jahrhunderts, dessen wirtschaftlicher Aufstieg noch längst nicht beendet ist, mehr denn je um ein totalitäres Regime handelt.«
| Erscheint lt. Verlag | 14.3.2012 |
|---|---|
| Übersetzer | Karin Betz |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 144 x 220 mm |
| Gewicht | 392 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Ethnologie | |
| Schlagworte | Autobiographie 1988-2009 • Beiling • Bei Ling • Biografisch • China • China; Politik/Zeitgeschichte • Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis 2024 • Huang • Huang Beiling • Huang, Beiling • Ostasien Ferner Osten |
| ISBN-10 | 3-518-42300-2 / 3518423002 |
| ISBN-13 | 978-3-518-42300-4 / 9783518423004 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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