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SchülerInnen und Lehrpersonen in mediengestützten Lernumgebungen (eBook)

Zwischen Wissensmanagement und sozialen Aushandlungsprozessen
eBook Download: PDF
2011
387 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-93178-4 (ISBN)

Lese- und Medienproben

SchülerInnen und Lehrpersonen in mediengestützten Lernumgebungen - Melanie Stadermann
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Dr. phil. Melanie Stadermann promovierte bei Professorin Renate Schulz-Zander am Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund.

Dr. phil. Melanie Stadermann promovierte bei Professorin Renate Schulz-Zander am Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund.

Danksagung 5
Inhaltsverzeichnis 7
Abbildungsverzeichnis 10
Tabellenverzeichnis 11
Abkürzungsverzeichnis 12
1 Einleitung 13
1.1 Forschungsanlass 13
1.2 Aufbau der Arbeit 16
2 Computergestützte Lernund Austauschprozesse 19
2.1 Wandel der Lernkultur in der Wissensgesellschaft 20
2.2 Lernund Interaktionsprozesse 23
2.2.1 Konstruktivistische Lerntheorie 24
2.2.2 Gestaltung der Lernumgebung 29
2.2.3 Lehrpersonen als Facilitatoren 35
2.2.4 Selbst gesteuertes Lernen 40
2.2.5 Kooperation und Kollaboration 45
2.2.6 Grounding als gemeinsamer Aushandlungsprozess 53
2.3 Wissensmanagement 56
2.3.1 Zum Begriff des Wissensmanagements 56
2.3.2 Das Münchner Modell des Wissensmanagements 58
2.3.2.1 Informations- und Handlungswissen 58
2.3.2.2 Vier Wissensprozesse im Wissensmanagement 60
1. Prozesse der Wissensrepräsentation: 61
2. Prozesse der Wissensnutzung: 62
3. Prozesse der Wissenskommunikation 63
4. Prozesse der Wissensgenerierung 64
2.3.3 Communities als Keimzelle 65
2.3.4 Lerngemeinschaften 67
2.3.5 Forschungsund Produktionsgemeinschaften 70
2.4 Digitale Medien und ihr Potenzial zur Interaktivität 72
2.4.1 Definition digitale Medien 72
2.4.2 Computer als evokatorisches Objekt 74
2.4.3 Computerunterstütztes Lehren und Lernen 80
2.4.4 Medienkompetenz und Gefahren der Mediennutzung 91
2.4.5 Gender und digitale Medien 92
2.4.6 Forschungsbefunde: Lehren und Lernen mit digitalen Medien 96
3 Forschungsdesign 109
3.1 Entwicklung der Fragestellung 109
3.2 Sampling und Datenerhebung 112
3.2.1 Interviews 112
3.2.2 Videos 113
3.2.3 Methodentriangulation:Videodaten und Interviewdaten 117
3.3 Falldarstellungen 118
3.3.1 Freier Einsatz digitaler Medien 119
3.3.2 Märchenprojekt 121
3.3.3 Einsatz von Lernprogrammen 123
3.3.4 Klassische und Neue Medien 125
3.3.5 Wirtschaft und Schule 127
3.3.6 Computergestütztes Stationenlernen 128
3.3.7 Gegenüberstellung der Fälle 129
3.4 Datenauswertung anhand der Grounded Theory 132
3.4.1 Der Prozess der Codierung 134
3.4.1.1 Offenes Codieren 136
3.4.1.2 Axiales Codieren 137
3.4.1.3 Selektives Codieren 139
3.4.2 Wechselspiel zwischen Deduktion, Induktion und Abduktion 140
3.5 Das Rahmenmodell der Gruppeninteraktionsforschung 141
4 Modell zum gemeinsamen mediengestützten Wissensmanagement 145
4.1 Kontext: Merkmale der Lernumgebung 147
4.1.1 Integration digitaler Medien 147
4.1.1.1 Computer als zeit-/raumübergreifendes Kommunikationsmedium 147
4.1.1.2 Digitale Medien als Werkzeug zur Informations- undRessourcenbeschaffung 150
4.1.1.3 Computer als Tutor 151
4.1.1.4 Computer als kreatives Werkzeug 154
4.1.1.5 Computer als Mindtool 156
4.1.2 Aufgabenstellung/ Didaktik 158
4.1.2.1 Selbst gesteuertes und schülerzentriertes Lernen 158
4.1.2.2 Freiarbeit mit instruktionalen Anteilen 161
4.1.2.3 Authentisches und fächerübergreifendes Lernen 163
4.1.2.4 Klasseninterne bis schulexterne Kooperationen 165
Austausch mit Externen 170
4.1.2.5 Produkt- und Zielorientierung 171
4.2 Intervenierende Variable: Genderfokus 173
4.2.1 Männlich geprägte Computerkultur 173
4.2.2 Unterschiedliche Medienzugänge bei Jungen und Mädchen? 175
4.2.3 Zuschreibungen von Mädchen und Jungen 177
4.2.3.1 Mädchen: Jungen als Computercracks- und –freaks 177
4.2.3.2 Jungen: Frauen und Technik als Gegensatz 179
4.2.4 (Un)Doing Gender von Lehrpersonen 180
4.2.4.1 Lehrerinnen: Unsicherheit und „Geschaffte“ Abhängigkeit 180
4.2.4.2 Sensibilisierung der Lehrpersonen für Doing Gender-Prozesse 182
4.2.4.3 Lehrerinnen als Experten 185
4.3 Interaktionsmuster: Der Computer als Arbeitspartner 186
4.3.1 Computer als emotionslose Maschine 187
4.3.2 Computer als undurchschaubares Objekt 188
4.3.3 Computer als Subjekt mit eigenem Willen 192
4.3.4 Computer als Gegenspieler 194
4.3.5 Computer als „allwissende Hoheit“ 196
4.4 Interaktionsmuster: Lerngemeinschaften 198
4.4.1 Lehrende als Wissensvermittler/ SchülerInnen als Lernende 199
4.4.2 Lehrer als Mit-Lernende und Schüler als Experten 201
4.4.3 Facilitatoren und selbst gesteuert Lernende 211
4.4.3.1 Moderatoren, Berater und Facilitatoren 211
4.4.4 Lehrerinterventionen als Störvariable 239
4.4.5 Kooperatives Tutoring unter SchülerInnen 250
4.4.6 Fehlgeschlagenes Tutoring 268
4.4.6.1 Inhaltlich falsche Hilfestellung 268
4.4.6.2 Echte Hilfestellung ignorieren 268
4.4.6.3 Unaufgeklärte Missverständnisse 269
4.4.7 Experteninszenierungen 271
4.4.7.1 Hilfe aufdrängen 271
4.4.7.2 Fluchtverhalten nach fehlgeschlagener Experteninszenierung 273
4.4.7.3 Überlegenheit demonstrieren 275
4.4.7.4 Aufrechthalten der Expertenrolle durch Geheimhaltung von Wissen 276
4.4.7.5 Entlarven und Stärken von (Pseudo-)Experten 278
4.4.8 „Bedürfnisorientierten Hilfe“ versus „Experteninszenierung“ 280
4.4.9 Funktion digitaler Medien in Lehr-/Lernkontexten 282
4.5 Interaktionsmuster: Forschungsund Produktionsgemeinschaften 284
4.5.1 Arbeitsteilung 287
4.5.2 Wissensund Verhaltensdominanz 295
4.5.3 Verantwortungsdiffusion, Trittbrettfahrer und Mitläufer 300
4.5.4 Konkurrenz-, Machtund Revierkämpfe 306
4.5.5 Konsensbildung und Groundingprozesse 314
4.5.6 Computer in Forschungsund Produktionsgemeinschaften 325
4.6 Konsequenzen: Erwerb von Schlüsselqualifikationen 327
4.6.2 Selbstlernkompetenzen 332
4.6.2.1 Intrinsische Motivation und Anstrengungsverhalten 332
4.6.2.2 Selbstwirksamkeit 333
4.6.2.3 Lernen lernen 334
4.6.3 Medienkompetenzen 334
4.6.3.1 Wissen selektieren und bewerten (Wissen generieren) 335
4.6.3.2 Medien kritisch bewerten 337
4.6.3.3 Wissen (re)präsentieren 338
5 Kategorisierung der Wissensmanagementprozesse 339
5.1 Axiale Dimensionalisierung der Interaktionsmuster 339
5.2 Förderliche und hinderliche Aspekte des Wissensmanagements 348
5.2.1 Rolle der Interaktionsmuster 348
5.2.2 Rolle der digitalen Medien 356
6 Fazit 362
6.1 Zusammenfassung 362
6.2 Konsequenzen und Ausblick 369
6.2.1 Reflexion des methodischen Vorgehens 369
6.2.2 Konsequenzen für Unterrichtspraxis und Lehrerfortbildung 371
6.2.3 Ausblick 372
Literatur 374

Erscheint lt. Verlag 14.4.2011
Zusatzinfo 387 S. 29 Abb.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften
Sozialwissenschaften Pädagogik Schulpädagogik / Grundschule
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Schlagworte Digitale Medien • Kooperation • Lernkultur • Medienpädagogik • Unterricht
ISBN-10 3-531-93178-4 / 3531931784
ISBN-13 978-3-531-93178-4 / 9783531931784
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