Weg ins Heim (eBook)
322 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-91747-4 (ISBN)
Dr. Günter Burkart ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Funktion 'Lehrkraft für besondere Aufgaben' am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung, Fachbereich Erziehungswissenschaften, der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Dr. Günter Burkart ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Funktion "Lehrkraft für besondere Aufgaben" am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung, Fachbereich Erziehungswissenschaften, der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
Inhaltsverzeichnis 5
1 Persönliche Vorbemerkung 7
2 Von der Fragestellung zur Konzeption des Forschungsprojekts 11
2.1 Lebensläufe von BewohnerInnen in einer Einrichtung der stationären Altenhilfe und deren Alltag im Pflegeheim: „Weg ins Heim“ oder „wegins Heim?“ 11
2.2 Vorläufige Überlegungen zur Fragestellung und zu den Zielen des Forschungsprojekts 13
2.3 Das CQJ-Seniorenzentrum C-burg 16
2.4 Konzeptioneller Rahmen und MitarbeiterInnen des Seniorenzentrums 18
2.5 Die BewohnerInnen des Pflegeheims 21
2.6 Stand der Forschung und theoretische Orientierung 24
2.7 Präzisierung der Fragestellung 49
3 Methodische Überlegungen 56
3.1 Zum Verhältnis quantitativer und qualitativer Sozialforschung 56
3.2 Der erste Fokus: Quantitative Erhebungen 60
3.2.1 Zur Bedeutung quantitativer Erhebungen in einer qualitativen Untersuchung 60
3.2.2 Dimensionale Analyse im quantitativen Fokus 61
3.3 Datenerhebung und Auswertung im zweiten Fokus: Ethnographische Feldbeobachtung 64
3.3.1 Zur Datenerhebung im ethnographischen Fokus 64
3.3.2 Rolle des Beobachters und Funktion der ethnographischen Beobachtung im Feld 68
3.3.3 Ethnographisches Schreiben und Protokollieren 71
3.3.4 Zur Auswertung ethnographischer Texte 73
3.4 Datenerhebung und Auswertung im dritten Fokus: Narrativbiographische Interviews 74
3.4.1 Zur Datenerhebung im biographischen Fokus 74
3.4.2 Zur Transkription der Interviews 78
3.4.3 Zur Auswertung der Interviews 79
4 Die Vorbereitung und die Feldphase des Forschungsprojekts 84
4.1 Die Steuerungsgruppe 84
4.2 Das Seminar „Qualitative und quantitative Methoden in der Pädagogik" in der Vorbereitungsphase 85
4.3 Die Feldphase im Wintersemester 2004/2005 und im Sommersemester 2005 86
4.3.1 Organisation der beiden Feldphasen 86
4.3.2 Die quantitative Auswertungsgruppe 88
4.3.3 Die Feldbeobachter 89
4.3.4 Die ethnographische Auswertungsgruppe 92
4.3.5 Die Interviewer 95
4.3.6 Die biographische Auswertungsgruppe 98
4.3.7 Öffentlichkeitsarbeit und Rückmeldungen 99
5 Ergebnisse 100
5.1 Formale Charakteristika der Ergebnisse 100
5.2 Ergebnisse im quantitativen Fokus 100
5.3 Ergebnisse im ethnographischen Fokus 114
5.3.1 Ergebnisse in der sozialräumlichen Meta-Kategorie a): Essbereiche und Flure 117
5.3.1.1 Gegenseitige Unterstützung 118
5.3.1.2 Konflikte und Streit der BewohnerInnen, abwertende Äußerungen 122
5.3.1.3 Pflege-MitarbeiterInnen und BewohnerInnen, Aushandlungen von Hilfe 124
5.3.1.4 Mahlzeiten 132
5.3.1.5 Desorientierung 135
5.3.1.6 Die Angehörigen 140
5.3.1.7 Vorläufige Interpretation zur Meta-Kategorie Essbereiche und Flure 145
5.3.2 Ergebnisse in der sozialräumlichen Meta-Kategorie b) Veranstaltungsräume und Veranstaltungen 147
5.3.2.1 Das Singen 148
5.3.2.2 Die Faschingsfeier 150
5.3.2.3 Weitere Gruppenangebote 152
5.3.2.4 Vorläufige Interpretation zur Meta-Kategorie Veranstaltungsräume und Veranstaltungen 156
5.3.3 Ergebnisse in der sozialräumlichen Meta-Kategorie c) Öffentliche Flächen und Räume 157
5.3.3.1 Das Bistro 158
5.3.3.2 Der Wintergarten 159
5.3.3.3 Der Platz am Brunnen 161
5.3.3.4 Vorläufige Interpretation zur Meta-Kategorie Öffentliche Flächen und Räume 163
5.3.4 Ergebnisse in der sozialräumlichen Meta-Kategorie d) Die Zimmer der BewohnerInnen 164
5.3.4.1 Die BewohnerInnen im Doppelzimmer 165
5.3.4.2 Das Einzelzimmer: Privatsphäre und Rückzug 166
5.3.4.3 Die Bettlägerigen 168
5.3.4.4 Vorläufige Interpretation zur Meta-Kategorie Die Zimmer der BewohnerInnen 171
5.3.5 Ergebnisse in der sozialräumlichen Meta-Kategorie e) Die Welt „draußen“ 173
5.3.5.1 Vorläufige Interpretation zur Meta-Kategorie Die Welt draußen 175
5.3.6 Ergebnisse in der Meta-Kategorie f) Forschungsfolgen 176
5.3.6.1 Folgen für die Forschenden 177
5.3.6.2 Die Folgen der Interviews 178
5.3.6.3 Ethnographie-Folgen 180
5.3.6.4 Vorläufige Interpretation zur Meta-Kategorie Forschungsfolgen 185
5.4 Ergebnisse im biographischen Fokus 187
5.4.1 Erste Auswertungen der Interviews im Forschungsprojekt und im Seminar 187
5.4.2 Zur weiteren Darstellungsweise der Ergebnisse in diesem Fokus 191
5.4.3 Die Lebensgeschichten 193
5.4.3.1 Frau Bader 193
5.4.3.2 Beiträge des Interviews der Frau Bader zur Kategorienbildung 198
5.4.3.3 Frau Bangert 199
5.4.3.4 Beiträge des Interviews der Frau Bangert zur Kategorienbildung 205
5.4.3.5 Frau Freund 205
5.4.3.6 Beiträge des Interviews der Frau Freund zur Kategorienbildung 210
5.4.3.7 Frau Hauk 210
5.4.3.8 Beiträge des Interviews der Frau Hauk zur Kategorienbildung 218
5.4.3.9 Herr Hanke 219
5.4.3.10 Beiträge des Interviews des Herrn Hanke zur Kategorienbildung 225
5.4.3.11 Frau Kress 226
5.4.3.12 Beiträge des Interviews der Frau Kress zur Kategorienbildung 228
5.4.3.13 Frau Muschel 229
5.4.3.14 Beiträge des Interviews der Frau Muschel zur Kategorienbildung 231
5.4.3.15 Frau Mörsch 232
5.4.3.16 Beiträge des Interviews der Frau Mörsch zur Kategorienbildung 236
5.4.3.17 Frau Menzel 237
5.4.3.18 Beiträge des Interviews der Frau Menzel zur Kategorienbildung 243
5.4.3.19 Ehepaar Reich 243
5.4.3.20 Beiträge des Interviews des Ehepaars Reich zur Kategorienbildung 248
5.4.4 Kategorisierung der übrigen Interviews 249
5.4.4.1 Frau Mast 249
5.4.4.2 Frau Reim 250
5.4.4.3 Frau Samstag 251
5.4.4.4 Frau Schank 253
5.4.4.5 Frau Siebig 254
5.4.4.6 Frau Sitter 256
5.4.4.7 Frau Trend 257
5.4.4.8 Frau Wasser 259
5.4.4.9 Frau Wiese 260
5.4.4.10 Herr Moos 261
5.4.5 Zusammenfassung: Die Kategorien und ihre Ausprägungen im biographischen Fokus 263
5.4.5.1 Aushandlung der Heimunterbringung 263
5.4.5.2 Gesundheitliche Krisen vor der Heimaufnahme 264
5.4.5.3 Verfügbarkeit und Tragfähigkeit des persönlichen sozialen Netzes 265
5.4.5.4 Befindlichkeit und Aktivität im Heim 267
5.4.5.5 Kritik an der Einrichtung 269
5.4.5.6 Ziele und Perspektiven 270
5.5 Typenbildung im biographischen Fokus 271
5.6 Multivariate Auswertung 274
5.7 Quantitative Typenbildung 278
5.8 Vergleich der Typen im quantitativen und qualitativen Fokus und diesbezügliche Probleme 283
5.9 Personelle Situation im Bereich Pflege und Assistenz in Einrichtungen der stationären Altenpflege: Irritationen 287
6 Interpretation der Ergebnisse 296
6.1 Rückbesinnung auf die Fragestellung und einige sehr vorläufige Antworten hierauf 296
6.2 Ist das Pflegeheim ein Ort der Abgeschobenen? 296
6.3 Sind weitgehende Einschränkungen von Autonomie und Kommunikation durch die Konstitution der BewohnerInnen bestimmt? 298
6.4 Gibt es Lebensqualität im Pflegeheim? 300
6.5 Das Seniorenzentrum, eine Totale Institution? 301
6.6 Methodenkombination: Was bringt die Kombination der drei Foki im Forschungsprojekt unterm Strich? 304
7 Zusammenfassung 307
8 Ausblick: Und wenn sie nicht gestorben sind ... 309
9 Danksagung an die Beteiligten 312
10 Literatur 314
| Erscheint lt. Verlag | 23.3.2011 |
|---|---|
| Zusatzinfo | 322 S. 4 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Sozialpädagogik | |
| Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie | |
| Schlagworte | Altenheim • Altenhilfe • Alter • Lebensphase • Pflege • Pflegeheim • Senioren |
| ISBN-10 | 3-531-91747-1 / 3531917471 |
| ISBN-13 | 978-3-531-91747-4 / 9783531917474 |
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