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Journalismus und Öffentlichkeit (eBook)

Eine Profession und ihr gesellschaftlicher Auftrag
eBook Download: PDF
2010
VIII, 552 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-92006-1 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Journalismus und Öffentlichkeit -
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Dipl.-Journ. Tobias Eberwein ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik der TU Dortmund.
Dr. Daniel Müller ist Leiter des gemeinsamen Graduiertenprogramms der kultur- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten (12-16) der TU Dortmund.

Dipl.-Journ. Tobias Eberwein ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Journalistik der TU Dortmund.Dr. Daniel Müller ist Leiter des gemeinsamen Graduiertenprogramms der kultur- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten (12-16) der TU Dortmund.

Inhalt 5
Zur Einführung: professioneller Journalismus und die AufgabeÖffentlichkeit 9
1. Gesellschaft und Öffentlichkeit 12
2. Medienethik und publizistische Selbstkontrolle 14
3. Journalismus und Migration 15
4. Journalistik und Journalismusforschung 16
5. Journalismus und Geschichte 17
Literatur 19
I. Gesellschaft und Öffentlichkeit 21
Öffentlichkeit und Journalismus in der Mediendemokratie 22
1. Einleitung 22
2. Politik und Medien 24
3. Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie 24
4. Öffentlichkeit(en) 25
5. Öffentliche Meinung 28
6. Medienöffentlichkeit 30
7. Fazit 35
Literatur 38
Öffentlichkeit als Gegenstand gesellschaftswissenschaftlicherDiskussion in der DDR 41
1. 41
2. 43
3. 46
4. 47
5. 50
Literatur 54
From Bryce’s ‘Government by Public Opinion’ to Global Governance –Without Public Opinion1 55
1. Polling: scientifically invented, manufactured, measured, or politicallyinstitutionalized public opinion? 57
2. Public opinion and the nation-state 62
3. Global governance without public opinion? 64
References 68
Öffentlichkeit: Was sagt die Ökonomie dazu? 70
1. Zur Kritik der politischen Öffentlichkeit 71
Die öffentliche Meinung kann keine Ware sein 72
Keine Zurechnung von Handlungsfolgen im Meinungsmarkt 72
Fehlende Aggregationsmechanismen 73
Fragmentierung des Wissens im System der Wissensteilung des Marktes 74
Freiheit des Marktzutritts als sine qua non 75
Produktion von Öffentlichkeit durch individuelle Rezeption massenmedialer 76
Mängel der Medienproduktion 77
2. Öffentlichkeit als Institution 78
Literatur 81
Mythos und Öffentlichkeit 83
1. Das Wesen des Mythos1 83
2. Die dunkle Seite des Mythos 85
3. Authentischer Mythos, sekundärer Mythos, Scheinmythen 86
4. Mythos und Symbol 87
5. Medium und Mythos 87
Literatur 92
Illusionäre Interaktion Horst Pöttkers Analyse der Entfremdung und der Kompensation durch Massenmedien 93
1. Interaktion als wechselseitige Folgenreflexivität 93
2. Kritik an der Rezeptionsforschung 94
3. Interaktionsdefizit und Rezeptivitätsüberschuss 95
4. Illusion von Interaktion als Kompensation 95
5. Pseudo-Interaktion durch audio-visuelle Massenmedien 96
6. Interaktionsautomaten 97
7. Rollenillusionen 98
8. Strukturtherapeutische Aufklärung 99
9. Interaktions- und Partizipationsgewinne durch das Internet? 99
Literatur 100
II. Medienethik und publizistische Selbstkontrolle 102
The News Ombudsman: Viable or Vanishing? 103
1. Ombudsman overview 104
2. Conceptual role of ombudsmen 105
3. What we know about news ombudsmen 106
4. Closing doors – opening others 109
References 111
Geld/Schein/Öffentlichkeiten1 113
1. Gemischte Meldungen im „kostenlosen“ Kaufhaus 113
2. Des-/Informations- und Ex-/Kommunikationsplattformen 115
3. Kollektive (audio-visuelle) Gedächtnisse 117
4. Massen-Selbst-Kommunikation oder die Popularisierung von Schwatzbuden 120
Literatur 121
Protestantischer Journalismus und kirchliche Öffentlichkeitsarbeit 123
Pressefreiheit und kirchlicher Auftrag 123
Martin Luther hat die Deutschen zu Lesern „kolonisiert“ 124
Evangelische Publizistik in freier Trägerschaft 126
Sprachrohr der NS-Propaganda 127
Nach dem Neubeginn 1945: Kampf um die Unabhängigkeit 128
Die Angst vor der Verkirchlichung 129
Die kirchliche Presse ist nicht mehr Leitmedium 129
Öffentlichkeitsarbeit: Kirchliche Pressestellen seit 1920 131
Die Alternative von 1945: EKD-Nachrichtenagentur oder freie Verbandsarbeit 132
1974 entsteht der GEP-Fachbereich Werbung und Public Relations 132
Offenes Fazit: Gottsucher mit 50 Millionen Fundstellen 134
Literatur 134
Von „Holzhausen“ nach „Blogville“ – und zurückMedienbeobachtung in Tagespresse und Weblogs 136
1. Fragen über Fragen 136
2. Medienbeobachtung 1.0: Potenziale und Probleme des Medienjournalismus 138
3. Medienbeobachtung 2.0: Potenziale und Probleme von Medienblogs 143
4. Antworten 147
5. Fazit 154
Literatur 155
III. Journalismus und Migration 159
Integration durch Kommunikation Fünf Thesen über einen notwendigen kommunikations-wissenschaftlichenund gesellschaftlichen Diskurs 160
Resümee und Ausblick 169
Literatur 170
Rundfunk, Migration und Integration 172
1. Theoretischer Hintergrund: die Rolle der Medien im Integrationsprozess 173
1.1 Makroebene 173
1.2 Mesoebene 174
1.3 Mikroebene 175
2. Rundfunk und Migration in der Schweiz: Darstellung und Bewertung 176
2.1 Zielsetzung der Studie 176
2.2 Untersuchungsanlage und Methoden 177
2.3 Befunde zur Berichterstattung 178
2.4 Befunde zu den Programmschaffenden und Produktionsbedingungen 179
2.5 Befunde zur Programmbewertung durch die Migranten selbst 180
3. Fazit: einige Forderungen 180
Literatur 181
Ethnic Minorities and the Media Trends in Research in the Low Countries With a Focus on Mechanisms of Identification With Media Contents and Functions Among Flemish Families of Moroccan Descent 184
The Netherlands and Flanders: pluriform information societies 184
From the very beginning in Flanders … 186
… to comparative research in the Netherlands and Flanders 187
Current research on immigrant families in Flanders 189
Conclusion: Whither research on media and ethnic minorities? 196
References 197
Zwischen Fremdbestimmung und Versagen am Markt Beiträge zu einer politischen Geschichte der Medien ethnischer Minderheiten in Deutschland 201
1. Einführung: ethnische Minderheiten und ihre Medien 201
2. Bausteine zu einer politischen Geschichte der Medien ethnischer Minderheiten in Deutschland bis 1945 204
2.1 Pressepolitik im Kampf gegen Medien ethnischer Minderheiten 1871-1914 204
2.2 Medien für ethnische Minderheiten als Kriegspropaganda 1914-18 206
2.3 Russische bzw. sowjetische Exilpresse im Berlin der Zwischenkriegszeit 207
2.4 Medien für ethnische Minderheiten im Dienst von Krieg und Völkermord 207
3. Politische Aspekte der Entwicklung von Medien ethnischer Minderheiten in Deutschland seit 1945 208
3.1 Medien im Kalten Krieg: für Exilanten aus dem Ostblock 208
3.2 Gastarbeitermedien: Betreuung und antikommunistische Propaganda 209
3.3 Die Rolle der türkischen Zeitungen 209
3.4 Stärkerer Zugang zu Auslandsmedien durch Kabel- und Satellitenrundfunk 210
3.5 Verbote gegen kurdische Medien 211
3.6 Die russischen Zeitungen 211
3.7 Sorbische, friesische, deutsch-jüdische Medien 212
3.8 Deutsch-türkische Blogs 212
4. Einordnung und Bewertung: Information und Kontrolle 213
4.1 Emanzipatorische Mythen 213
4.2 Fremdbestimmung vs. Versagen am Markt 214
4.3 Informationsöffentlichkeit – journalistische Leitmedien vs. Unterhaltung 215
5. Fazit: Es gibt kaum Medien ethnischer Minderheiten in Deutschland 215
Literatur 216
Flucht vor König und CastroPresse und Integration politischer Emigranten in den USA 220
1. Deutsche Emigration nach Amerika 221
2. Artikel der „New-Yorker Staats-Zeitung“ 224
3. Kubanische Emigration in die USA 227
4. Kubanische Emigranten und die Presse 229
5. Achtundvierzig, Kuba und wir 231
Literatur 233
Der Bergarbeiterstreik 1869/70 in Waldenburg (Schlesien) im Spiegel der Dortmunder Presse 235
Zuwanderung ins Ruhrgebiet und die Reaktion der heimischen Zeitungen 235
Der „Gewerkverein deutscher Bergarbeiter“ und der Streik von 1869/70 235
Literatur 240
Migrantinnen im deutschen Journalismus – ein weißer Fleck Forschungsüberblick und Perspektiven 251
1. Politische Perspektive: gleiche Teilhabe 251
2. Wissenschaftliche Erklärung: Ethnisierung über Geschlechterverhältnise 252
3. Das Forschungsdreieck: Medien – Geschlecht – Migration 254
Medien und Geschlecht 255
Medien und Migration 256
Medien und Migrantinnen 259
4. Die Forschungsperspektiven: Daten, Zusammenhänge und Veränderungspotenziale 261
Empirisch repräsentative Datenerhebung 261
Erforschung der Zusammenhänge medialer Kommunikation 262
Analyse der Veränderungspotenziale im „Palemalestream“ 264
Literatur 265
IV. Journalistik und Journalismusforschung 268
Journalistenausbildung an Hochschulen – eine Erfolgsgeschichte? Eine Textcollage aus vier Jahrzehnten und ein Resümee 269
Rückblende I: 1978 269
Rückblende II: 1987 277
Rückblende III: 2002 285
Rückblende IV: 2005 290
Resümee: ein Blick zurück nach vorn 295
Literatur 296
Die Anfänge in Dortmund – eine Erfolgsgeschichte mit viel Glück 299
1. Das zeitliche Umfeld 299
2. Die verspätete Wissenschaft 300
3. Die Aktionsfelder werden geordnet 302
4. Die Startphase für Dortmund 305
5. Fast gescheitert – Glück gehabt 310
Literatur 312
Strukturkrisen der Öffentlichkeit und das Fach Journalistik in Deutschland und Europa 313
1. Perspektiven einer neuen Fragestellung 313
2. Strukturkrisen der Öffentlichkeit 314
3. Das Fach Journalistik vor dem Hintergrund der Strukturkrise der Öffentlichkeit 317
4. Perspektiv- und Paradigmenwechsel an Wendepunkten 321
5. Wandel des Universitätsfachs Journalistik 325
6. Spezialisierung und Differenzierung der Journalistenausbildung 330
7. Ausblick und Fazit 332
Literatur 333
Voraussetzungen für unabhängigen Journalismus im internationalenVergleich 338
1. Mediensysteme: Zu wenig externe Vielfalt macht Journalismus abhängig – zu große Vielfalt auch 339
2. Medienorganisationen: Kosteneffizienz als dominantes Paradigma beschränkt journalistische Autonomie 340
3. Individuelle Ebene: Widersprüchliches Selbstverständnis trägt zur mangelnden Abgrenzung der Journalisten bei 341
4. Freiheit ohne Journalismus? 342
Literatur 344
Empirische Sozialforschung im Journalismus 346
1. Der Anspruch, die Lücke zu schließen 346
2. Journalismus und Sozialforschung – Gemeinsamkeiten und Unterschiede 348
3. Gegenseitiger Nutzen 350
4. Journalismus und Meinungsforschung als angewandte Sozialforschung 351
5. Ausblick 352
Literatur 353
Recherchefreiheit und Grundgesetz Die Rechtfertigung von Recherchehandlungen durch das öffentliche Informationsinteresse 354
Einholen von Auskünften 354
Auskunftsanspruch 355
Akteneinsicht 356
Einsicht in öffentliche Register 356
Gewinnung von Informanten 357
Zugangsfreiheit und ihre Grenzen 359
Polizeiliche Absperrungen 359
Militärische Anlagen 359
Hausrecht 359
Bild- und Tonaufzeichnungen 362
Abhören und Aufzeichnen von Gesprächen 362
Fotografierverbote 363
Gerichtsverhandlungen 366
Aufnahmen in Parlamenten und Rathäusern 367
Fazit 368
Abkürzungen 369
Literatur 369
V. Journalismus und Geschichte 370
Der real existierende Hochkulturjournalismus Über Personen, Werke und einen Kanon 371
1. Vorüberlegungen 371
2. Hochkulturjournalismus: Alphabet einer Generation 371
A 372
B 372
C 373
D 373
E 374
F 374
G 375
H 375
J 376
K 376
L 376
M 377
N 377
O 378
P 378
R 378
S 379
V 380
W 380
Z 380
3. Die Top 100 – Ein Kanon des Journalismus deutscher Sprache aus drei Jahrhun derten 381
3.1 Warum ein journalistischer Kanon? 381
3.2 Forschungsseminar „Kanon Journalismus“ 382
3.3 Top 100 – Klassiker des deutschsprachigen Journalismus 383
3.4 Erkenntnisse und Ergebnisse des Top-100-Rankings1 385
4. Nachbemerkung 389
Literatur 390
Anhang: 391
Die Geburt der Glosse aus dem Zeitungszitat Der Wiener Publizist Karl Kraus und seine Zeitschrift „Die Fackel“ 394
1. Die „Apokalypse“ – das Problem der Öffentlichkeit 397
2. „Heine und die Folgen“ – das Problem der Sprache 399
3. „Nestroy und die Nachwelt“ – das Problem der Satire 401
4. „Untergang der Welt durch schwarze Magie“ – das Problem der Presse 402
Literatur 408
Professionalisierung durch akademische Ausbildung Zu Karl Büchers Konzeption für eine universitäre Journalisten-ausbildung 409
1. Büchers Standpunkte 410
2. Büchers Inspiratoren 415
3. Büchers Konzeption 422
4. Einordnung 428
Literatur 431
Journalismus und „Volksstimmung“ im Ersten Weltkrieg 436
Modellfall Sommeschlacht und Verdun 439
Literatur 446
„Friedrich Schiller – Der Triumph eines Genies“1 oder: die Umdeutung eines Dichters der universalen Freiheit zum Propheten der nationalsozialistischen Revolution 448
1. Die Uraufführung 449
2. Die Karlsschule als historischer Hintergrund 451
3. Zum Inhalt des Films 452
4. Abschließende Interpretation 456
5. Nachbemerkung 462
Literatur 462
Das Jahr 1945 als personeller und institutioneller Wendepunkt von derZeitungs- zur Publizistikwissenschaft1 463
1. Genese der Fragestellung 463
2. Zeitungswissenschaft bei und nach Kriegsende 1945 466
3. Institute in Königsberg sowie in Prag und Wien 468
4. Institute in der sowjetischen Zone und im Ostsektor Berlins 470
5. Institute in der französischen Zone 471
6. Institute in der britischen Zone und im Britischen Sektor Berlins 471
7. Institute in der amerikanischen Zone 475
8. Ergebnisse 478
Quellen 482
Literatur 483
Wanderungen zwischen Theorie und Praxis Notizen zum kurvigen Weg von Horst Pöttker 486
1. Lehrjahre: multidisziplinäres Studium in Hamburg, Zürich, Kiel und Basel –Dritte-Welt-Journalist in Freiburg 486
2. Wanderjahre: vom Soziologen über den „medium“-Alleinredakteur zum Journalistikwissenschaftlerim Dreieck Siegen – Frankfurt – Leipzig (1982-1996) 488
3. Meisterjahre: Theorie, Praxis und Geschichte des Journalismus – die Zeit inDortmund (seit 1996) 489
Schriftenverzeichnis (Personalbibliographie) Horst Pöttker 495
1. Bücher 496
2. Beiträge in Büchern und Zeitschriften 497
Autorinnen und Autoren 511
Personenregister 520
Sachregister 527

Erscheint lt. Verlag 9.8.2010
Zusatzinfo VIII, 552 S.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Geisteswissenschaften Sprach- / Literaturwissenschaft
Sozialwissenschaften Kommunikation / Medien Kommunikationswissenschaft
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Schlagworte Bericht • Berichterstattung • Internet • Journalismus • Journalisten • Journalistik • Kommunikationswissenschaft • Medien • Öffentlichkeit
ISBN-10 3-531-92006-5 / 3531920065
ISBN-13 978-3-531-92006-1 / 9783531920061
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