Freundschaften, Cliquen und Jugendkulturen (eBook)
421 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-92315-4 (ISBN)
Dipl.-Päd. Marius Harring ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsgebiet Medienpädagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld.
Dr. Oliver Böhm-Kasper ist Professor für Methoden der Sozialforschung in der AG Medienpädagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld.
Dr. Carsten Rohlfs ist Professor in Vertretung am Lehrstuhl für Schulpädagogik und Schulentwicklung am Institut für Erziehungswissenschaft der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Dr. Christian Palentien ist Professor für Bildung und Sozialisation am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen.
Dipl.-Päd. Marius Harring ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsgebiet Medienpädagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Dr. Oliver Böhm-Kasper ist Professor für Methoden der Sozialforschung in der AG Medienpädagogik, Forschungsmethoden und Jugendforschung an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Dr. Carsten Rohlfs ist Professor in Vertretung am Lehrstuhl für Schulpädagogik und Schulentwicklung am Institut für Erziehungswissenschaft der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Dr. Christian Palentien ist Professor für Bildung und Sozialisation am Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen.
Inhalt 5
Peers als Bildungsund Sozialisationsinstanzen – eine Einführung in die Thematik 8
1 Einleitung 8
2 Vermittlung sozialer Kompetenzen 9
3 Vermittlung von Sachund Fachkompetenzen 12
4 Die Beiträge 14
Literatur 16
Freizeit, Bildung und Peers – informelle Bildungsprozesse im Kontext heterogener Freizeitwelten und Peer-Interaktionen Jugendlicher 19
1 Einleitung 19
2 Freizeit und Bildung – Eine Auswahl empirischer Befunde 21
3 Freizeitverhalten Jugendlicher 25
3.1 Zeitliche Dispositionsmöglichkeiten 25
3.2 Freizeitaktivitäten 26
4 Typologie jugendlicher Freizeitwelten. 31
4.1 Die bildungselitären Freizeitgestalter 31
4.2 Die peerorientierten Allrounder 33
4.3 Die passiven Medienfreaks 34
4.4 Die eingeschränkten Freizeitgestalter 36
4.5 Die Organisierten 38
5 Die peerorientierten Allrounder – eine exemplarische Darstellung ausgewählter Ergebnisse 40
5.1 Soziales Kapital am Beispiel von Peerbeziehungen 40
5.2 Kulturelles Kapital am Beispiel der Freizeitaktivitäten 48
6 Fazit und Diskussion 52
Literatur 55
Freundschaft und Zugehörigkeit – Grundbedürfnis, Entwicklungsaufgabe und Herausforderung für die Schulpädagogik 58
1 Einleitung 58
2 Fallbeispiel Julia (9 Jahre): „Oft möchte ich am liebsten ganz für mich allein sein…“ 59
3 Jasmin (8 Jahre): „Nur in der Schule bin ich alleine.“ 60
4 Die Erfahrung von Zugehörigkeit als menschliches Grundbedürfnis 61
5 Kira (9 J.) und Chiara (9 J.) – “Einer, der zu einem hält“ 63
6 Freundschaft als Lernund Entwicklungswelt 64
7 Fazit und Folgerungen für die Schulpädagogik 65
Literatur 66
Cliquen/informelle Gruppen: Strukturmerkmale, Funktionen und Potentiale 69
1 Einleitung 69
2 Grundmerkmale von Cliquen/informellen Gruppen 71
3 Sozialisationsund Bildungspotentiale in Cliquen/informelle Gruppen 77
4 Von der Kontrollzur Bildungsperspektive: Prozesse „ungewöhnlichen Lernens“ 81
5 Folgerungen 83
Literatur 84
Forschungsfeld 'Szenen' – zum Gegenstand der DoSE 87
1 Einleitung 87
2 Neue Formen der Vergemeinschaftung 87
3 Der Gegenstand: Was kennzeichnet Szenen? 89
4 Methodologie, Methodik und Präsentationsidee 92
5 Szenen im sozio-kulturellen Kontext 96
Literatur 99
Beziehungsregulation in Kinderfreundschaften – eine Prozessstudie zu Geschlechterunterschieden 100
1 Einleitung 100
1.1 Beziehungsregulation in Freundschaften 101
1.2 Untersuchung von Beziehungsregulation durch Prozessmodellierung 102
1.3 Fragestellung 103
2 Methoden 104
2.1 Stichprobe und Design 104
2.2 Erhebungsinstrumente 105
2.3 Erzeugung einer homogenen Zeitstruktur 105
2.4 Prozessmodellierung 106
2.4.1 Allgemeines 106
2.4.2 Baseline 107
2.4.3 Slopes 108
2.4.4 Kovarianzstruktur 108
3 Ergebnisse 108
3.1 Unterschiede der Baselines 108
3.2 Gegenseitige Beeinflussung: Überblick 109
3.3 Beeinflussung der Intensität 111
3.4 Beeinflussung der Exklusivität 112
3.5 Beeinflussung der Intimität 112
4 Zusammenfassung und Diskussion 112
4.1 Zum Einfluss des eigenen Vorzustandes auf den Folgezustand in Jungenund Mädchenfreundschaften 113
4.2 Zum Einfluss des Partners in Jungenund Mädchenfreundschaften 114
4.3 Zur Rolle von Intimität, Intensität und Exklusivität in Jungenund Mädchenfreundschaften 114
5 Ausblick 115
Danksagung 115
Literatur 115
Peers und Migration – zur Bedeutung von interund intraethnischen Peerbeziehungen im Jugendalter 118
1 Einleitung 118
2 Das Konzept der Ko-Kulturation 119
3 Entstehung und Verbreitung interethnischer Freundschaften 120
4 Gestalt interethnischer Freundschaften 122
5 Auswirkungen interethnischer Freundschaften 125
5.1 Auswirkungen bei autochthonen Jugendlichen 125
5.2 Auswirkungen bei allochthonen Jugendlichen 127
6 Resümee und Ausblick 129
Literatur 132
Jugendliche in Peer Groups und soziale Ungleichheit 136
1 Einleitung 136
2 „Halbstarke“, „Industrieritter“ und „Rosenkavaliere“, Wander-, Straßen und Tanz-Cliquen Jugendliche und ihre Peers im Blick de 137
3 Gegenkultur in der Arbeiterschule – Exkurs 141
4 Zwischen Auflösung der Ungleichheit, neuer Bedeutsamkeit und stigmatisierender Zuschreibung – Diskurse zu Jugend und sozialer 143
4.1 Ausdifferenzierung und Pluralisierung in Jugendszenen – Bedeutungsverlust gesellschaftlicher Ungleichheitsverhältnisse und i 143
4.2 Die Neuentdeckung sozialer Ungleichheit als Bildungsungleichheit 145
4.3 Underclass und neue Unterschicht – Kulturelle Moralisierung und Stigmatisierung 147
5 Die Formatierung von Jugend in Gleichaltrigengruppen über soziale Ungleichheiten – Blick auf empirische Befunde 151
6 Fazit 155
Literatur 157
Die Bedeutung von Peerbeziehungen im Alter – Freundschaften im Alter und ihr Einfluss auf Alternsprozesse 161
1 Peers im Alter unter den Bedingungen des demographischen Wandels 161
2 Das Alter ist peer-los und bleibt es nicht – soziale Beziehungen älterer Menschen 163
2.1 Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe für ältere Menschen 165
2.2 Peers im Alter – von der freiwilligen Reziprozität zur Verpflichtung 170
2.3 Über Peer-Orientierungen hinaus – zur Entgrenzung von Generationen und Gleichaltrigenbedeutung 173
3 Freundschaften, Cliquen und Altenkulturen – zwischen Freiwilligkeit und Notwendigkeit 176
Literatur 177
Prozesse kindlicher Persönlichkeitsentwicklung im Kontext von Gleichaltrigenbeziehungen 180
1 Die soziale Kinderwelt1 180
2 Die soziale Kinderwelt im Rahmen verschiedener Sozialisationsmodelle 185
2.1 Das psychoanalytische Entwicklungsmodell 186
2.2 Sullivans interpersonale Entwicklungstheorie 187
2.3 G. H. Meads interaktionistisches Sozialisationsmodell 187
2.4 Piagets sozialer Konstitutionalismus 188
2.5 Parsons' Modell der Entstehung der Handlungsfähigkeit 188
2.6 Youniss' Piaget-Sullivan-These 189
2.7 Die Entwicklung des Selbst nach Kegan 190
3 Die Sozialstruktur der Kinderwelt 191
3.1 Akzeptanz 191
3.2 Peerbeziehungen und Gruppen 193
3.3 Freundschaft 194
3.4 Freundschaftskonzept 195
3.5 Genese von Beziehungen unterschiedlicher Qualität 197
4 Entwicklungsanstöße in der sozialen Kinderwelt 198
4.1 Sozialentwicklung 198
4.2 Kognitive Entwicklung 202
4.3 Entwicklung des moralischen Urteils 204
4.4 Entwicklung des Selbst 206
5 Schlussbemerkungen 207
Literatur 209
Peers und Schule – positiver oder negativer Einfluss von Freunden auf schulische Bildungsbiografien? 216
1 Einleitung 216
2 Präadoleszente Bildungsbiografien und Peers in der Jugendund Schulforschung 217
3 Die Längsschnittstudie „Peergroups und schulische Selektion“ – Ziele, Theoriebezüge, Annahmen und Methoden 219
4 Zwei Fallbeispiele für die unterschiedliche Bedeutung von Peers für die schulische Bildungsbiografie und ihre Veränderung im L 221
4.1 Der Fall Tim Hoogland 221
4.2 Der Fall Martin Wick 224
5 Die Längsschnitttypologie der Studie 227
6 Fazit und Ausblick 230
Literatur 232
Peers und Lesen 235
1 Problemaufriss: Jugendliches (Nicht-)Lesen 235
2 Wege zum Lesen – Erkenntnisse der Lesebiografie-Forschung 237
3 Hypothetisches und Empirisches zur Relevanz von Peers im Bereich des Lesens 239
3.1 Kurzund langfristige Peer-Einflüsse auf das Lesen 241
3.2 Der Einfluss von Kontextfaktoren auf Peer-Dynamiken 243
4 Ausblick: Peers und Lesen als zu bearbeitendes Forschungsfeld 245
Literatur 249
Peers und politische Einstellungen von Jugendlichen 252
1 Einleitung 252
2 Theoretische Konzepte und empirische Befundlagen 253
3 Methode 261
3.1 Stichprobe 261
3.2 Instrumente 264
4 Ergebnisse 266
5 Zusammenfassung und Ausblick 268
Literatur 270
Peers und Medien – die Bedeutung von Medien für den Kommunikationsund Sozialisationsprozess im Kontext von Peerbeziehungen 273
1 Mediatisierung der Jugend 273
2 Entwicklung der Mediennutzung – vom Einfluss der Familie zur Prägung durch die jugendliche Peer Group 275
2.1 Funktionen von Medien 275
2.2 Mediennutzung innerhalb der Familie (Kindheit und frühe Adoleszenz) 277
2.3 Mediennutzung innerhalb der Peer Group (Adoleszenz) 278
2.3.1 Mediennutzung und Beziehungsmanagement von Jugendlichen 279
2.3.2 Digital-medial vermitteltes Beziehungsmanagement 280
2.3.3 Medien und Identitätsentwicklung im Jugendalter 290
3 Resümee – Chancen und Gefahren des Medienkonsums im Jugendalter 292
Literatur 294
Peers und delinquentes Verhalten 298
1 Einführung 298
2 Forschungsstand zum Einfluss delinquenter Peers auf delinquentes Verhalten 300
2.1 Differenzielle Assoziation und differenzielles Lernen 300
2.2 Netzwerkeigenschaften 301
2.3 Routineaktivitäten in der Freizeit 302
2.4 Gruppenprozesse 304
2.5 Sozialisation vs. Selektion 305
2.6 Ursachen des Anschlusses an delinquente Freundesgruppen und Gangs 307
2.7 Hypothesen 308
3 Peers und delinquentes Verhalten – Empirische Ergebnisse einer deutschlandweiten Repräsentativbefragung 309
4 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 322
Literatur 324
Peerbeziehungen zwischen Tradition und Moderne – Gleichaltrigengruppen und Jugendkultur in evangelikalen Aussiedlergemeinden 327
1 Einleitung 327
2 Die Bedeutung von Peerbeziehungen und jugendkulturelle Szenen im Modernisierungsprozess 328
3 Evangelikale Aussiedlergemeinden als traditionale Gemeinschaften 332
4 Das Sozialisationssystem der Gemeinschaft: Eine kurze Skizze 337
4.1 Die Schulen 340
4.2 Die Gemeindepädagogik 341
5 Die ambivalente Rolle der Peer Groups für die Gemeinschaftseinbindung 343
5.1 Die gemeinsame Zurückweisung der Kleiderordnung 344
5.2 Der Einbruch von Jugendkultur in die Gemeinschaft 345
5.3 Gleichaltrigengruppen als Medium der Integration 347
6 Fazit 348
Literatur 349
Jugendliches Risikoverhalten, Drogenkonsum und Peers 352
1 Einleitung 352
2 Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen 353
3 Problemverhalten und Entwicklungsprobleme 354
4 Drogenkonsum 357
4.1 Nikotin 358
4.2 Alkohol 360
4.3 Illegale Drogen 362
5 Gesundheitsförderung im Jugendalter 364
Literatur 367
Familie und Peers: zwei zentrale Sozialisationskontexte zwischen Rivalität und Komplementarität 372
1 Einleitung 372
2 Strukturelle Unterschiede von Eltern-Kindund Peer-Beziehungen 375
3 Die Qualität der Eltern-Kind-Beziehung als Kontext der Peerbeziehungen 378
4 Die Rolle von Eltern und Peers im Spannungsfeld von Freizeitmoratorium und Bildungsmoratorium 381
5 Die Peers der Jugendlichen aus Sicht ihrer Eltern 384
6 Der Einfluss der Eltern auf die Peerbeziehungen ihrer Kinder 386
7 Ausblick 388
Literatur 390
Peer-Education – Ziele, Möglichkeiten und Grenzen 393
1 Einleitung 393
2 Peer-Involvement: Ein übergeordneter Ansatz 395
3 Ziele von Peer-Education 396
4 Informelles Lernen in der Peer Group 398
5 Bildungsorte von Peer-Education 400
6 Kompetenzerwerb durch Peer-Education 402
7 Peer-Education in formalen Bildungsorten? 403
8 Ausblick 404
Literatur 406
Autorinnen und Autoren 408
Peers und Schule – positiver oder negativer Einfluss von Freunden auf schulische Bildungsbiografien? (S. 223-224)
Heinz-Hermann Krüger und Ulrike Deppe
1 Einleitung
In diesem Beitrag wird von den zentralen Ergebnissen einer Längsschnittstudie berichtet, die den unterschiedlichen Stellenwert von Gleichaltrigen für die schulischen Bildungsbiografien von vormals elfjährigen und inzwischen in der zweiten Erhebungswelle circa 13-jährigen Heranwachsenden untersucht. Nach einer einleitenden Darstellung des aktuellen Forschungsstandes zu präadoleszenten1 Bildungsbiografien und Peers im Kontext der Jugend- und Schulforschung sowie entsprechenden Längsschnittstudien werden die Ziele, die theoretischen Bezüge sowie das Forschungsdesign des Projekts skizziert.
Anschließend werden zwei kontrastierende Fälle vorgestellt, bei denen die Peers sich besonders in ihrer Bedeutung für die schulische Bildungsbiografie voneinander unterscheiden. Zugleich sollen diese Falldarstellungen veranschaulichen, wie die auf Fällen basierende Längsschnitttypologie erarbeitet wurde. Im Anschluss daran werden die beiden vorgestellten Fälle in das gesamte Spektrum der empirisch herausgearbeiteten Längsschnitttypologie eingeordnet. In dem Fazit werden weitere Ergebnisse präsentiert und diese auf den Forschungsstand zum Stellenwert von Peers für schulische Bildungsbiografien bezogen.
2 Präadoleszente Bildungsbiografien und Peers in der Jugend- und Schulforschung
Studien, die Zusammenhänge zwischen schulischen Bildungsverläufen sowie Peeraktivitäten und -orientierungen in außerunterrichtlichen und außerschulischen Freundschaftsgruppen untersuchen, sind äußerst selten und dies gilt erst Recht für Untersuchungen mit einem Längsschnittdesign. In der Kindheitsforschung, deren Ergebnisse für unser Projekt vor allem in der ersten Untersuchungsphase relevant waren und die hier deshalb nur noch am Rande mit berücksichtigt werden sollen, haben sich im deutschsprachigen Raum vor allem Krappmann und Oswald (1995) im Rahmen qualitativer und quantitativer Studien mit den Gleichaltrigenbeziehungen in Grundschulklassen befasst und auf die Bedeutung des sozialen Herkunftsmilieus von Kindern für deren Beliebtheit in der Schulkasse hingewiesen (vgl. Oswald/Krappmann 2004, Oswald 2008).
Internationale Studien belegen darüber hinaus die Leistungs- und Schichthomogenität schulischer Peergroups (vgl. Hallinan 1980, Adler/Adler 1998) und zeigen zudem in quantitativen Längsschnittstudien auf, dass sich diese Homogenität auch im Verlaufe der Grundschulzeit sowie beim Übergang in die Sekundarstufe nicht grundlegend verändert (vgl. Graham et al. 1998, Chen/Chang/He 2003).
| Erscheint lt. Verlag | 14.5.2010 |
|---|---|
| Zusatzinfo | 421 S. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Sozialpädagogik | |
| Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie | |
| Schlagworte | Bildung • Freizeit • Jugendalter • Jugendkultur • Kinder- und Jugendforschung • Pädagogik • Peer-Beziehungen • Peer-Education • Schule • Sozialisation |
| ISBN-10 | 3-531-92315-3 / 3531923153 |
| ISBN-13 | 978-3-531-92315-4 / 9783531923154 |
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