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Die Ausstrahlung der Düsseldorfer Schule nach Amerika im 19. Jahrhundert (eBook)

Düsseldorfer Bilder in Amerika und amerikanische Maler in Düsseldorf (mit Künstler- und Werkkatalogen auf CD-ROM). Göttinger Beiträge zur Kunstgeschichte, Band 2
eBook Download: PDF
2008 | 1. Auflage
1252 Seiten
Edition Ruprecht (Verlag)
978-3-7675-3059-1 (ISBN)
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(CHF 165,10)
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Im Ruf einer hervorragenden Ausbildungsstätte für angehende Künstler aus Europa und Amerika konnte Düsseldorf seine Stellung als führendes Kunstzentrum in Deutschland bis Mitte der 1860er Jahre behaupten. Die Autorin untersucht die Voraussetzungen der Entstehung einer amerikanischen `Malerkolonie` in der Zeit von 1840-1860, bezieht die Prämissen der Künstlerausbildung in Amerika ebenso wie die Rezeption der vor allem etwa zeitgleich in der so genannten `Düsseldorf Gallery` ausgestellten Düsseldorfer Bilder ein und dokumentiert die Lebens-, Arbeits- und Studienbedingungen amerikanischer Künstler in Düsseldorf. Auf breiter Quellengrundlage und anhand vergleichender Werkanalysen erforscht sie schwerpunktmäßig die unterschiedliche Auseinandersetzung der Amerikaner mit den künstlerischen Strömungen im international geprägten Umfeld der Düsseldorfer Schule auf dem Gebiet der Historien-, Genre- und Landschaftsmalerei. Schließlich gibt sie einen Ausblick nicht nur auf den Einfluss des Düsseldorfer Schulguts im Spätwerk der nach Amerika zurückgekehrten Maler, sondern auch auf die Malerei ihrer Kollegen, die möglicherweise von den in Düsseldorf ausgebildeten Malern oder von den in Amerika ausgestellten Düsseldorfer Werken inspiriert wurden. Der Begleitkatalog enthält reiches Quellenmaterial zu Leben und Werk der amerikanischen Maler, darunter eine Vielzahl bislang noch nicht bearbeiteter Personen.

Inhalt 6
Vorwort 12
Einleitung 18
I 1839–1849: Die amerikanischen Kunstschüler in Düsseldorf 37
1. Wege nach Düsseldorf, Impulse, Ziele und Kontakte 37
2. Formen der Institutionalisierung von Kunsterziehung und Künstlerausbildung in Amerika 41
3. Studium amerikanischer Maler an der Kunstakademie Düsseldorf 53
II Zwei Wege zum Erfolg – Die Maler Emanuel G. Leutze und Richard C. Woodville 107
1. Emanuel G. Leutze 107
a) „Columbus Before the Queen“ von 1843 107
b) Romantisch-realistisches Handlungspathos einer jungen, tatkräftigen Republik 130
c) Konfessionskämpfe in Szenen aus der englischen Geschichte zur Zeit Cromwells und Maria Stuarts 145
d) Figurenreiche Szenen am englischen Hof 153
e) Leutzes Stellung in der Düsseldorfer Schule um 1849 als ein anerkannter Kolorist und Maler bedeutender historischer Momente 157
Zusammenfassende Betrachtung 162
2. Richard C. Woodville 164
a) Fortbildung bei Düsseldorfer Malern nach dem Akademiebesuch 166
b) Antiquarische „Hollandmode“ und Düsseldorfer Romantizismus 169
c) Amerikanische Szenen 178
d) Woodville – Leutze 194
3. Amerikanische Maler in der Düsseldorfer Künstlergesellschaft der 1840er Jahre 196
III Emanuel Leutze – Eine künstlerische Leitfigur amerikanischer Unabhängigkeit 207
1. Bildgenese und Frage des Auftraggebers 208
2. Historischer Hintergrund und Beschreibung 215
3. Akademismus, Realismus, Amerikanismus 218
4. Rezeption von „Washington Crossing the Delaware“ in Amerika und Deutschland 234
5. Revolutionsthema und Kunst der Revolution 250
IV Düsseldorfer Bilder in Amerika 266
1. Die „Düsseldorf Gallery“ in New York 1849-1862 266
a) Das Unternehmen Böker – Zielsetzung und Organisation 267
b) Die „Düsseldorf Gallery“ im Besitz der Cosmopolitan Art Association 281
c) Präsentation und Repräsentanz der Düsseldorfer Schule 283
d) Rezeption der „Düsseldorf Gallery“ in Amerika 296
2. Düsseldorfer Werke im Crystal Palace und in der Rhenish-Belgian Gallery in New York 358
V Amerikanische Maler in der Düsseldorfer Künstlergesellschaft: 1849–1860 371
1. Wege nach Düsseldorf, Impulse, Kontakte und Zielsetzungen 371
a) Die Rolle der American Art-Union in New York 1849-1851 371
b) Ruf der „Düsseldorf Gallery“ und der Düsseldorfer Schule 379
c) Die Anziehungskraft der Düsseldorfer Landschaftsmalerei 380
d) Brennpunkt Emanuel Leutze 389
e) Maler aus Missouri 393
f) „The Tour of the Rhine“ – Stippvisite amerikanischer Maler in Düsseldorf 398
g) „Schlusslichter“ um 1859/1860 402
h) Anzahl und Verteilung der amerikanischen Maler in Düsseldorf in den 1850er Jahren 404
i) Zusammenfassung 409
2. Das Atelier Leutzes und die kombinatorische Ausbildung amerikanischer Maler 411
3. Die Historien- und Genremalerei 430
a) Episoden aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg 430
b) Aufbruch in die Neue Welt 450
c) Genrebilder der romantischen Idee 466
d) Höfische Epen 478
e) Der „edle Wilde“ 491
f) Die „lustigen Prahmschiffer“ von George C. Bingham im Kontext der Affinität von Binghams Genremalerei zu Gestaltungsprinzipien der Düsseldorfer Schule 516
g) Die Kartenspieler von Eastman Johnson und Ludwig Knaus 528
h) Die novellistische Einzelfigur „The Savoyard Boy“ und Charakterköpfe von Eastman Johnson 538
i) Die „Hochzeit des Seemanns“ von Richard C. Woodville 544
j) Gesamtbetrachtung der amerikanischen Figurenmalerei der 1850er Jahre vor dem Hintergrund der deutsch-amerikanischen Kritik 560
4. Die amerikanischen „Naturmaler“ und die Düsseldorfer Landschaftsmalerei 586
a) Andreas Achenbachs Verweigerung der Lehre, die künstlerische Freiheit und Methoden der Landschaftsmalerei 590
b) Burgenromantik aus amerikanischer Sicht 601
c) Die anekdotische Landschaft 614
d) Die Aneignung der Schweizer Bergwelt 628
e) Westfälische Landschaften von Whittredge und Bierstadt 647
f) Capri–Bilder von William S. Haseltine 673
g) Düsseldorfer Realismus in Verbindung mit einer Luft- und Lichtmalerei in Seestücken von Haseltine 682
h) Der „Malerpoet“ James McDougal Hart 687
i) Das Architekturstück „Licht und Schatten“ von Albert Bierstadt 696
5. Fazit zur amerikanischen Naturmalerei in Düsseldorf 700
6. Künstlerleben in Düsseldorf mit den amerikanischen Malern in den 1850er Jahren 712
VI Das Düsseldorf-Erlebnis im Kontext einer amerikanischen Künstlerkarriere 737
1. Zur Frage von Einfluss und Affinität der amerikanischen und Düsseldorfer Landschaftsmalerei 737
a) Idee und Form: Die Perfektion der amerikanischen Natur 740
b) Gebirgsszenarien von Albert Bierstadt und Werke Düsseldorf-geschulter Amerikaner als Paradigmen für Düsseldorfer Gestaltungsweisen 753
c) Adaptation italienischer Küstenbilder auf amerikanische Küstenszenerien und die pathetische Ausgestaltung der Natur mittels der Konsonanz von Naturerscheinungen 794
d) Felsenporträts, dramatisierte Meeresbrandungen von Haseltine und die Frage des direkten oder indirekten Einflusses der Düsseldorfer Schule auf amerikanische Seestücke 798
e) Zur Frage des Verhältnisses Düsseldorfer und amerikanischer Landschafter zur Natur: Die Physiognomie der Innerlichkeit, romantisch-nationalistische Visionen und die literarisch inspirierte romantische Gesinnung 806
f) Resümee und Ausblick 827
2. Die Historien- und Genremalerei 834
a) Die Sakralisierung der amerikanischen Geschichte 834
b) Romantisch-historistische Kompositionen 848
c) Das ethnographische und anekdotische Genre 855
VII Epilog oder „als Düsseldorf Mode war“ 878
1. Reputation und Attraktion der Düsseldorfer Schule 878
2. Historie, Genre, Figurenmalerei 893
3. Landschaftsmalerei 923
Literaturauswahl 943
Abkürzungsverzeichnis 967
Personenregister 970
Anhang 1
Vorwort 982
Andrews, Eliphalet Frazer (Steubenville, OH, 1835–1915 Washington, D.C.) 984
Beard, William Holbrook (Painesville, OH, 1824 – 1900 New York, NY) 989
Behne, Gustavus Adolphus (Nordhausen 1828–1895 Reading, PA) 992
Bierstadt, Albert (Solingen 1830 – 1902 New York, NY) 993
Bingham, George Caleb (Augusta County, VA, 1811 – 1879 Kansas City, MO) 1000
Bott, Emil (Württemberg 1827 – 1908 Phillipsburg, PA) 1006
Clark, John 1007
Cohen, Lawrence L. (vermutlich Charleston, SC, 1836 – 1861) 1008
Connor, Richard (Madison, Cornwell, um 1837 – ?) 1009
Custer, Edward L. (Basel 1837 – 1881 Boston, MA) 1009
Edwards, Charles G. (1823 New York, NY – ?) 1011
Ehninger, John Whetten (1827 New York, NY – 1889 Saratoga, NY) 1012
Elder, John Adams (Fredericksburg 1833 – 1895 Fredericksburg, VA) 1016
FewSmith, Henry (Philadelphia 1821–1846 Philadelphia, PA) 1020
Foerster, Emil (Gießen 1822 – 1906 Pittsburgh, PA) 1024
Furness, William Henry Jr. (Philadelphia, PA, 1828 – 1867 Cambridge, MA) 1025
Hall, George Henry (Manchester, NH, 1825 – 1913 New York, NY) 1030
Hart, James McDougal (Kilmarnock, Schottland, 1828 – 1901 Brooklyn, NY) 1034
Haseltine, William Stanley (Philadelphia, PA, 1835 – 1900 Rom) 1039
Hastings, Matthew M. (Georgetown, D.C., 1834 – 1919 St. Louis, MO) 1044
Hetzel, George (Strasbourg 1826 – 1899 Pittsburgh, PA) 1046
Howland, Alfred Cornelius (Walpole, NH, 1838 – 1909 Pasadena, CA) 1050
Hunt, William Morris (Brattleboro, VT, 1824 – 1879 Appledore, Isle of Shoals, NH) 1053
Irving, John Beaufain (Charleston, SC, 1825 – 1877 New York, NY) 1054
Johnson, Jonathan Eastman (Lovell, ME, 1824 – 1906 New York, NY) 1059
Johnson, Samuel Frost (New York, NY, 1835 – ?) 1065
Lawrie, Alexander Jr. (New York, NY, 1828 – 1917 Lafayette, IN) 1067
Leutze, Emanuel Gottlieb (Schwäbisch Gmünd 1816 – 1868 Washington D.C.) 1071
Lewin, William (London 1838 – ?) 1090
Lewis, Henry (Newport, England, 1819 – 1914 Düsseldorf) 1091
McClurg, Trevor (Pittsburgh, PA, 1816 – 1893 Asheville, NC) 1096
McConkey, Benjamin M. (Baltimore, MD, 1821 – ca. 1855 Cincinnati, OH) 1099
McMurtrie, James Jr. (1820 Philadelphia? – nach 1875) 1101
Morrell, Margaret Imogene Robinson (Attleboro, MA, 1837 – 1908 Washington, D.C.) 1102
Mulligan, William (Glasgow in Howard County, MO, um 1838 – ?) 1105
Perry, Enoch Wood Jr. (Boston, MA, 1831 – 1915 New York, NY) 1105
Post, Edward C. (Hagen 1827 – 1882 Hagen) 1111
Prehn, William 1113
Reinhart, Benjamin Franklin (bei Waynesburg, PA, 1829 – 1885 Philadelphia, PA) 1113
Richards, William Trost (Philadelphia, PA, 1833 – 1905 Newport, ME) 1117
Schwartze, John George (Philadelphia 20.10.1814 – 28.08.1874 Amsterdam) 1122
Starkenborgh, Jacobus Nicolaus Baron Tjarda van (Wehe 1822 – 1895 Wiesbaden) 1127
Tait, John Robinson (Cincinnati, OH, 1834 – 1909 Baltimore, MD) 1130
Turner, Henry (Rappahannock County, VA, ca. 1827 – ?) 1134
Walker, William Aiken (Charleston, SC, 1838 – 1921 Charleston, SC) 1135
Washington, William De Hartburn (Clarke County, VA, 1833 – 1870 Lexington, VA) 1136
White, Edwin D. (South Hadley, MA, 1817 – 1877 Saratoga Springs, NY) 1142
Whittredge, Thomas Worthington (Springfield, OH, 1820 – 1910 Summit, NJ) 1148
Wimar, Charles Ferdinand (Siegburg 1828 – 1862 Saint Louis, MO) 1153
Woodville, Richard Caton (Baltimore, MD, 1825 – 1855 London) 1157
Appendix: 1162
Verzeichnis der Abbildungsverweise 1164
Quellen und Literatur 1211

IV Düsseldorfer Bilder in Amerika (S. 265-266)

1. Die „Düsseldorf Gallery“ in New York 1849-1862


Die „Düsseldorf Gallery“ öffnete 1849 ihre Pforten im Zentrum des New Yorker Galeriebezirks auf dem Broadway unweit der Free Gallery der American Art-Union und der Galerie der International Art-Union, einem amerikanischen Zweigunternehmen von Goupil, Vibert & Co. in Paris. Daneben gab es um 1849 in New York noch eine Galerie Alter Meister sowie die jährliche Ausstellung der NAD. Die Sammlung Düsseldorfer Gemälde und Zeichnungen war schnell als die so genannte „Düsseldorf Gallery“ in aller Munde, deren teilweise neuartige Bilder über einen Zeitraum von dreizehn Jahren nicht nur Tausende von Besuchern erfreuten, sondern sicherlich auch von den in New York lebenden sowie angereisten Künstlern eingehend studiert wurden. Die in den Medien geäußerte Kritik vermittelt einen Eindruck der Auseinandersetzung mit den Vorzügen und Nachteilen der Düsseldorfer Schule, deren Wirkung auf die Künstler selbst und ihr Schaffen aufgrund fehlender Forschung kaum abzuschätzen ist.

Obwohl die „Düsseldorf Gallery“ in New York und Boston als Forum der Düsseldorfer Ausstrahlungskraft nach Amerika in den meisten Abhandlungen und Ausstellungen zur Düsseldorfer Malerschule thematisiert wurde, ist die Lücke einer umfassenden Erforschung dieser permanenten Ausstellung bis heute noch nicht geschlossen worden. Eine kritische Analyse der in Amerika gezeigten Schau Düsseldorfer Bilder ist hinsichtlich der Rezeption der Werke und ihrer Auswirkung auf die amerikanische Kunst von essentieller Bedeutung, zumal die Zahl der amerikanischen Maler in Düsseldorf in den fünfziger Jahren deutlich zunahm und Düsseldorfer Werke seit den sechziger Jahren verstärkt in amerikanische Sammlungen gelangten.

Grundlegende Informationen zur Institution der „Düsseldorf Gallery“ und ihrem Besitzer Böker hatte bereits Stehle zusammengetragen. Erst in einer neueren Untersuchung widmete sich Gerdts auf der Basis umfassender Quellenrecherche genauer dem Schicksal der Institution, den ausgestellten Werken und ihrer allgemeinen Beurteilung, glättete diese jedoch zugunsten einer bis etwa Mitte der fünfziger Jahre vorherrschenden positiven Bewertung der Galerie. Auch Leach legte in ihrem Beitrag keine differenzierte Analyse der Ausstellungskritik vor, riss zwar die Frage der Rezeption der Düsseldorfer Schule vor 1840 in der deutschen Kunstkritik an, vollzog aber nicht den Schritt, die deutsche Kunst- und Ausstellungskritik der dreißiger und vierziger Jahre in eine konkrete Beziehung zu setzen zur amerikanischen Medienkritik der „Düsseldorf Gallery“.

Anliegen des folgenden Kapitels ist es, unter Einbeziehung von neuem Quellenmaterial das Unternehmen von Böker und der Cosmopolitan Art Association im Hinblick auf Hintergründe, Zielsetzung und Organisation des Ausstellungswesens, damit verbunden die Repräsentanz und Präsentation der Düsseldorfer Schule, zu beleuchten und zusammen mit dem Schwerpunkt der Rezeption der ausgestellten Düsseldorfer Werke in der amerikanischen Medienkritik die Wirkung und Bedeutung der „Düsseldorf Gallery“ zu beurteilen. Die Ergebnisse aus den Einzeluntersuchungen sollen schließlich im Zusammenhang der amerikanischen Malerkolonie in Düsseldorf die Frage klären helfen, ob und in welchem Maße die permanente Ausstellung Düsseldorfer Werke in Amerika ein verstärktes Interesse amerikanischer Maler an der Düsseldorfer Akademie und/oder Künstlergemeinschaft geweckt hatte, und ob die amerikanische Malerkolonie der fünfziger Jahre in Düsseldorf in direktem Zusammenhang mit der „Düsseldorf Gallery“ in New York zu sehen ist.

a) Das Unternehmen Böker – Zielsetzung und Organisation

Am 18. April 1849 eröffnete Johann Gottfried Böker (1795-1860) über den Räumen der Church of the Divine Unity am Broadway Nr. 548 die Ausstellung seiner Privatsammlung von Werken der Düsseldorfer Schule, die allgemein sehr willkommen geheißen wurde und fortan unter der offiziellen Bezeichnung „Düsseldorf Gallery“ über dreizehn Jahre lang als eine feststehende Institution einen zentralen Platz in der Kunstmetropole New York einnahm. Die Ausstellung wurde eröffnet, obwohl einige Gemälde und 29 Zeichnungen noch nicht einmal in New York angekommen waren.

Erscheint lt. Verlag 1.1.2008
Sprache deutsch
Themenwelt Geschichte Teilgebiete der Geschichte Kulturgeschichte
ISBN-10 3-7675-3059-7 / 3767530597
ISBN-13 978-3-7675-3059-1 / 9783767530591
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