Zum Hauptinhalt springen
Nicht aus der Schweiz? Besuchen Sie lehmanns.de

Governance in einer sich wandelnden Welt (eBook)

eBook Download: PDF
2009 | 2008
600 Seiten
VS Verlag für Sozialwissenschaften
978-3-531-91066-6 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Governance in einer sich wandelnden Welt -
Systemvoraussetzungen
42,99 inkl. MwSt
(CHF 41,95)
Der eBook-Verkauf erfolgt durch die Lehmanns Media GmbH (Berlin) zum Preis in Euro inkl. MwSt.
  • Download sofort lieferbar
  • Zahlungsarten anzeigen
Der Begriff Governance ist ein Erfolgsbegriff und zwar nicht nur in der Politikwissenschaft, sondern auch in anderen Disziplinen, selbst in der eher begriffskonservativen Rechtswissenschaft. Der Preis dieses Erfolges ist die Uneindeutigkeit des Governancebegriffs, was die Governance-Forschung dazu zwingt, sich über die Begriffsverwendung von Governance zu verständigen und die Verwendungskontexte des Governancebegriffs analytisch sorgfältig auszudifferenzieren. Zu beidem will dieses PVS-Sonderheft einen weiterführenden Beitrag leisten.

Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert forscht zu Governance am Wissenschaftszentrum Berlin.
Prof. Dr. Michael Zürn leitet die Hertie School of Governance und ist Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin.

Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert forscht zu Governance am Wissenschaftszentrum Berlin. Prof. Dr. Michael Zürn leitet die Hertie School of Governance und ist Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin.

Inhaltsverzeichnis 6
Vorwort 9
Einleitung 10
Governance – auf der Suche nach Konturen eines „anerkannt uneindeutigen Begriffs“ 11
I. Governance als Konzept und Theorie 39
Von der Steuerungstheorie zu Global Governance 40
1. Die Entwicklung der Steuerungstheorie 40
2. Der Paradigmenwechsel von „Steuerung“ zu „Governance“ 42
3. Die Formen von Governance – national, regional, global 44
4. Theoretische Herausforderungen 48
5. Offene Fragen der Governancetheorie 52
Literatur 55
Governance – „Empty signifier“ oder sozialwissenschaftliches Forschungsprogramm? 58
I. 58
II. 60
IV. 68
Literatur 72
Governance als problemorientierte Steuerung. Steuerung angesichts alter Probleme und neuer Herausforderungen 74
1. Einleitung 74
2. Verwendeter Governance-Begriff im Lichte der aktuellen Literatur 75
3. Governance als systematische Steuerung: ein Überblick 77
4. Fazit und Ausblick 87
Literatur 88
Governance-Rhetorik und Institutionenpolitik. Politisierung und Depolitisierung in der Konstruktion neuer Praktiken des Regierens 92
1. Einleitung 92
2. Governance und Institutionenpolitik 93
3. Institutionenpolitik und Metagovernance 103
Literatur 112
Der „Schatten der Hierarchie“ – Ein Governance-Paradox? 115
1. Einleitung 115
2. Der Governance-Begriff 116
3. Hierarchie als Governance-Form 117
4. Die Verschachtelung von Regelungsstrukturen: Verhandlungen im Schatten der Hierarchie 120
5. Hierarchie als eine Voraussetzung für nicht-hierarchische Koordination in Verhandlungssystemen 122
6. Schlussfolgerungen 124
Literatur 126
Politiknetzwerke als Governanceform: Versuch einer Bestandsaufnahme und Neuausrichtung der Diskussion 129
Einleitung 129
2. Quo Vadis? – oder inwieweit hilft der Blick über die Grenzen des Fachgebiets auf die Forschung zu Netzwerken in der Organisationswissenschaft? 138
3. Quo Vadis? – oder doch wieder zurück zu den politikwissenschaftlichen Wurzeln? 140
4. Zusammenfassung und Ausblick 141
Literatur 142
Regieren in „Räumen begrenzter Staatlichkeit“: Zur Reisefähigkeit des Governance-Konzeptes 146
1. Einleitung 146
2. Zum Governance-Konzept 147
3. Was sind Räume begrenzter Staatlichkeit? 150
4. Wie reisefähig ist Governance in Räumen begrenzter Staatlichkeit? 155
5. Schlussfolgerungen: Legitimes Regieren in Räumen begrenzter Staatlichkeit 161
Literatur 164
II. Recht und Governance 168
Governance als verwaltungsrechtswissenschaftliches Analysekonzept 169
1. Governance als Perspektivwechsel 169
2. Regelungsstrukturen als aufgabenbezogene institutionelle Arrangements 171
3. Governance-Regime: Verknüpfung unterschiedlicher Mechanismen der Handlungskoordination 174
4. Zum Verhältnis von Struktur und Handlung/Entscheidung 180
5. Schluss 183
Literatur 183
Recht der Macht oder Macht des Rechts? Globales Regieren im Ozon-Regime und der WTO 186
1. Governance, Macht und Recht: ein Spannungsverhältnis 186
2. Macht und Recht als analytische Konzepte 187
3. Das Verhältnis von Macht und Recht 195
4. Empirische Evidenzen 198
5. Die untrennbare Verkoppelung von Macht und Recht im Prozess globalen Regierens 204
Literatur 206
Integration durch Entrechtlichung? 209
1. Leitende Fragestellung und Strukturierung des Arguments 209
4. Ein supranationales Kollisionsrecht neuen Typs als Form der Verfassung Europas 219
5. Aussichten 224
Literatur 229
Die Governance-Konstellation: Transnationale Beobachtung durch öffentliches Recht 234
1. Einleitung 234
2. Governance: zur Genese und Bedeutung eines Begriffs 235
3. Governance als transnationale Beobachtungsstruktur durch öffentliches Recht: begriffliche Klärungen 240
4. Anwendungen im transnationalen öffentlichen Recht 245
5. Selbstbeobachtung versus Selbstherrschaft? 250
6. Fazit 250
Literatur 251
III. Governance im Rahmen des Nationalstaates 253
Governance und Performanz. Motive, Formen und Effekte lokaler Public Private Partnerships 254
1. Einleitung 254
2. Zur fachöffentlichen Debatte und Verbreitung von PPP 257
3. Motivkonstellationen und Governance-Instrumente in der Initiierungsphase 260
4. Governance-Arrangements in der Operationsphase 264
5. Governance-Arrangements und ihre Effekte 268
6. Fazit und Ausblick 270
Literatur 272
Kooperation im Schatten der Hierarchie. Dilemmata des Verhandelns zwischen Staat und Wirtschaft 277
1. Einleitung 277
2. Das Zustandekommen von Kooperation 281
3. Verhandeln über Inhalte im Schatten der Hierarchie 289
4. Implementation im Schatten der Hierarchie 294
5. Hierarchie im Schatten der Kooperation? 299
6. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 300
Literatur 304
Governance und Sozialpolitik: Der aktivierende Wohlfahrtsstaat als Gewährleistungsstaat 308
Einleitung 308
1. Sozialpolitik, Governance und neue normative Wohlfahrtsstaatskonzepte 309
2. Das Konzept des Gewährleistungsstaates und die institutionalistisch orientierte Governanceforschung 312
3. Kritische Reflexion eines als Gewährleistungsstaat konzipierten Wohlfahrtsstaates 315
4. Resümee 320
Literatur 321
Gleichstellungspolitik und feministische Politikwissenschaft – eine „unsichtbare Avantgarde“ der Governance-Forschung? 325
Einleitung 325
1. Das deutsche Geschlechterregime: Handlungskontext gleichstellungspolitischer Akteure 326
2. Governance-Formen in der Gleichstellungspolitik 331
3. Gleichstellungspolitik als „unsichtbare Avantgarde“ der Governance-Forschung 339
4. Synergien zwischen politikwissenschaftlicher Geschlechterforschung und der Governance-Perspektive 341
Literatur 342
Zur Governancealisierung der Politik: Delegation, Führung, Governance, Netzwerke 347
1. Führt die Exekutive die Politik? 347
2. Delegation und Führung 350
3. Agenturtheoretische Ambivalenz von Ministerfunktionen 354
4. Führungsparadoxien 356
5. Politiker in Netzwerken 359
6. Audit society: Netzwerke, Demokratie und Governance 365
Literatur 370
IV. Governance jenseits des Nationalstaats 375
Institutionelle Struktur und Governance in der EU 376
1. Einleitung 376
2. Institutionelle Struktur 377
3. Konsequenzen für EU-Governance 381
4. Schlussfolgerungen 389
Literatur 390
Nichtförmliche Verwaltungskooperation der Ministerialbürokratien der EU-Mitgliedstaaten und netzwerkbasierte Zusammenstellung von nationalen und übernationalen Prozessteams 394
1. Einleitung 394
2. Das Potenzial eines institutionenökonomisch fundierten Governance-Ansatzes 395
3. New Governance 398
4. Fallstudie: Verwaltungskooperation innerhalb und zwischen den Regierungen der EU 408
4.1 Taskspezifische Core Executives in Regierungen 409
5. Fazit 418
Literatur 419
REACH als Beispiel für hybride Formen von Steuerung und Governance 423
1. Einleitung 423
2. Hybride Formen von Steuerung und Governance 424
3. REACH – als Beispiel für hybride Formen von Steuerung und Governance 428
Literatur 440
Transnationale öffentlich-private Partnerschaften – Bestimmungsfaktoren für die Effektivität ihrer Governance-Leistungen 445
1. Einleitung 445
2. Effektivität von PPP – konzeptionelle Überlegungen 447
3. Bedingungen der Effektivität von PPP – ein Phasenmodell 448
4. Schlussfolgerungen 458
Literatur 463
Global Security Governance: Kritische Anmerkungen zur Effektivität und Legitimität neuer Formen der Sicherheitspolitik 468
Einleitung 468
1. Nationale, internationale und globale Sicherheit 470
2. Die neue Form der Sicherheitspolitik 472
3. Drei Formen von Global Security Governance 475
Fazit 486
Literatur 486
Moderne Protektorate als Ersatzstaat: UN-Friedensoperationen und Dilemmata internationaler Übergangsverwaltungen 492
1. Regionale Stabilisierung und „Responsibility to Protect“: Friedensoperationen und internationale Übergangsverwaltungen im Policy-Diskurs 493
2. Offene Fragen 500
3. Nachrichten aus der Wirklichkeit: Governace-Dilemmata und Legitimationsprobleme internationaler Übergangsverwaltungen 501
4. Geopolitische Restriktionen: „Competitive Authoritarianism“ und Glaubwürdigkeitsverlust des Westens 505
5. Zwischenbilanz: UN Friedensoperationen und Internationale Übergangsverwaltungen als erfolgreich scheiternde Unternehmungen 507
6. „Coping with Failure“: Weshalb die „Principals“ von UN-Friedensoperationen am Scheitern ihrer „Agents“ und an Unwissenheit über das Scheitern interessiert sein können 508
7. Schlussfolgerungen 519
Literatur 520
Global Governance und die asymmetrische Verwirklichung von global citizenship. Die Humanitarisierung des Flüchtlingsregimes 524
1. Global governance, Zivilgesellschaft und global citizenship 525
2. Humanitäre Hilfe als Akt globaler citizenship 528
3. Opferstatus und Unmöglichkeit von citizenship 529
4. Global Governance von Flüchtlingen 533
5. Schlussfolgerung 538
Literatur 540
V. Ausblick 543
Governance in einer sich wandelnden Welt – eine Zwischenbilanz 544
1. Was es bedeutet, Governance zu verwenden 544
2. Was die Governance-Forschung herausgefunden hat 553
3. Auf dem Wege zu einer neuen Generation von Governanceforschung 566
Literatur 568
Zusammenfassungen 572
Abstracts 581
Verzeichnis der Autorinnen und Autoren 589

Gleichstellungspolitik und feministische Politikwissenschaft – eine „unsichtbare Avantgarde" der Governance-Forschung? (S. 330-331)

Silke Bothfeld* / Mara Kuhl Einleitung

Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist in Deutschland noch nicht überall Realität, trotz zahlreicher gleichstellungspolitischer Aktivitäten. Wie ist die fortbestehende Diskrepanz zwischen der Gleichstellung de jure und de facto zu erklären? Wir begreifen dieses Phänomen als Ergebnis von Steuerungsdefiziten, die durch die Besonderheiten des Politikfeldes und damit durch die begrenzte Steuerbarkeit der Gleichstellung selbst bedingt sind. Zudem sind die gewählten Instrumente zur Erreichung des Politikziels nicht ausreichend geeignet.

Unsere These ist, dass die Gleichstellungspolitik mit den für sie immer schon typischen Strukturen, Modi und Prozessen Steuerungsformen aufweist, die derzeit der Untersuchungsgegenstand der Governance-Forschung sind, so dass die Gleichstellungspolitik als „unsichtbare Avantgarde" der Entwicklungen hin zu Governance betrachtet werden kann. Zudem hat die politikwissenschaftliche Geschlechterforschung bereits umfassend die Ansätze, Potenziale und Grenzen dieser governance-ähnlichen Steuerungsformen untersucht, so dass sich – dies unsere zweite These – wissenschaftliche Synergien aus der Zusammenführung der Erkenntnisse politikwissenschaftlicher Geschlechterforschung und der Governance-Forschung ergeben.

Erstere hat die Trennung zwischen Öffentlichkeit und Privatheit als ein konstitutives Element der Geschlechterverhältnisse identifiziert, auf die schwachen Machtressourcen der Netzwerke gleichstellungspolitischer Akteure hingewiesen und außerdem die Diversität, Komplexität und Dynamik des Gleichstellungsproblems, die staatliche Akteure tendenziell normativ und kognitiv überfordern, genau beschrieben. Diese Merkmale der Gleichstellungspolitik werden von der Governance-Forschung als wahrgenommene Veränderungen der sozialen und politischen Realität thematisiert (Benz 2004, Kooiman 2005).

Dabei wird nicht nur die Unterscheidung zwischen instrumenteller und institutioneller Ebene getroffen, sondern auch eine Meta-Ebene staatlichen Handelns identifiziert, und damit die Frage nach dem demokratischen Überbau politischer Steuerung aufgeworfen (vgl. dazu stellvertretend Abels/Sifft 1999, Benz 2004, Kreisky 1997, Sauer 2001). Wir meinen, dass die paradigmatische Hinwendung zum Governance- Konzept ein Gelegenheitsfenster par excellence bietet, den politikwissenschaftlichen Erkenntniskanon um die Ergebnisse der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung zu erweitern, und dass in der Zusammenführung beider Ansätze auch ein Mehrwert für die Analyse anderer Politikfelder liegt.

Unter Governance-Forschung verstehen wir eine analytische Perspektive zum verbesserten Verständnis der Politikprozesse, die die Interaktion zwischen sozialen Akteuren unterschiedlicher Provenienz (Politik, Wirtschaft, Gesellschaft) vorstrukturieren. In dieser Sichtweise wird Institutionen als Rahmenbedingungen für das Akteurshandeln zwar eine hohe Bedeutung zugemessen, gleichzeitig aber werden zur gesetzlichen Regulierung alternative Steuerungsinstrumente als wirkungsmächtig angenommen und Kooperation und Kommunikation zwischen staatlichen sowie nicht-staatlichen Akteuren als politikrelevante Mechanismen konzipiert.

Governance als heuristisches Konzept entspricht in unserem Verständnis also dem weiten politikwissenschaftlichen Governance- Begriff, der die ganze Bandbreite staatlicher und nicht-staatlicher Regelungsformen und ihrer Kombinierbarkeit umfasst (vgl. Mayntz 2004: 67 sowie in diesem Band) und sich gleichzeitig auf die Dimensionen der Regelungsstrukturen, der Regelungsmodi und der Prozesse politischen Handelns bezieht (vgl. Schuppert in der Einleitung zu diesem Band). Wir meinen, dass anhand dieser drei Dimensionen Gleichstellungspolitik hervorragend analysierbar ist und sich ihre Stärken und Schwächen identifizieren und erklären lassen.

Erscheint lt. Verlag 18.2.2009
Reihe/Serie Politische Vierteljahresschrift Sonderhefte
Politische Vierteljahresschrift Sonderhefte
Zusatzinfo 600 S.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Geschichte Allgemeine Geschichte Zeitgeschichte
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung
Schlagworte Akteurshandeln • Governance • national • Politik • Politikwissenschaft • Public private partnerships • Recht • Staat • transnational
ISBN-10 3-531-91066-3 / 3531910663
ISBN-13 978-3-531-91066-6 / 9783531910666
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
Haben Sie eine Frage zum Produkt?
PDFPDF (Wasserzeichen)

DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasser­zeichen und ist damit für Sie persona­lisiert. Bei einer missbräuch­lichen Weiter­gabe des eBooks an Dritte ist eine Rück­ver­folgung an die Quelle möglich.

Dateiformat: PDF (Portable Document Format)
Mit einem festen Seiten­layout eignet sich die PDF besonders für Fach­bücher mit Spalten, Tabellen und Abbild­ungen. Eine PDF kann auf fast allen Geräten ange­zeigt werden, ist aber für kleine Displays (Smart­phone, eReader) nur einge­schränkt geeignet.

Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. den Adobe Reader oder Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. die kostenlose Adobe Digital Editions-App.

Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.

Mehr entdecken
aus dem Bereich
Aufbruch in die Welt von morgen | Das neue Buch der Bestsellerautorin …

von Maja Göpel; Marcus Jauer

eBook Download (2022)
Ullstein eBooks (Verlag)
CHF 11,70
Das vollständige Tagebuch mit Nachbetrachtungen, Rückblenden und …

von Horst Teltschik; Michael Gehler

eBook Download (2025)
Vandenhoeck & Ruprecht (Verlag)
CHF 86,95
Eine globale Energiegeschichte

von Jeronim Perović

eBook Download (2025)
Böhlau Köln (Verlag)
CHF 38,10