Danziger Identitäten
Eine mitteleuropäische Debatte
Seiten
2011
Deutsches Kulturforum östliches Europa (Verlag)
978-3-936168-58-7 (ISBN)
Deutsches Kulturforum östliches Europa (Verlag)
978-3-936168-58-7 (ISBN)
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Alle ausgewählten Texte kreisen um die Identität Danzigs, die rekonstruiert wird aus der Erinnerung an die deutsche Geschichte und ihr Kulturerbe, an die Ära der multikulturellen Hansestadt sowie an die jüngste polnische Vergangenheit. Durch die unterschiedlichen Raster und Schablonen hindurch gesehen verlieren Begriffe wie Patriotismus und Zugehörigkeit ihre Eindeutigkeit, die in den Texten herausgearbeiteten Besonderheiten Danzigs im Hinblick auf seine Geschichte und Bewohner bieten andere, flexiblere Identitäten an als starre vaterländische oder ethnische.
Alle ausgewählten Texte kreisen um die Identität Danzigs, die rekonstruiert wird aus der Erinnerung an die deutsche Geschichte und an das Kulturerbe der ehemaligen polnischen Ostgebiete, an die Ära der multikulturellen Hansestadt sowie an die jüngste polnische Vergangenheit mit dem kommunistischen Mythos der 'wiedergewonnenen' Gebiete, aber auch der antikommunistischen Opposition. Durch die unterschiedlichen Raster und Schablonen hindurch gesehen verlieren Begriffe wie Patriotismus und Zugehörigkeit ihre Eindeutigkeit. Die in den Texten herausgearbeiteten Besonderheiten Danzigs im Hinblick auf seine Geschichte und Bewohner bieten andere, flexiblere Identitäten an als starre vaterländische oder ethnische.
Alle ausgewählten Texte kreisen um die Identität Danzigs, die rekonstruiert wird aus der Erinnerung an die deutsche Geschichte und an das Kulturerbe der ehemaligen polnischen Ostgebiete, an die Ära der multikulturellen Hansestadt sowie an die jüngste polnische Vergangenheit mit dem kommunistischen Mythos der 'wiedergewonnenen' Gebiete, aber auch der antikommunistischen Opposition. Durch die unterschiedlichen Raster und Schablonen hindurch gesehen verlieren Begriffe wie Patriotismus und Zugehörigkeit ihre Eindeutigkeit. Die in den Texten herausgearbeiteten Besonderheiten Danzigs im Hinblick auf seine Geschichte und Bewohner bieten andere, flexiblere Identitäten an als starre vaterländische oder ethnische.
Basil Kerski ist Journalist und Politikwissenschaftler sowie Chefredakteur des Deutsch-Polnischen Magazins DIALOG in Berlin.
| Erscheint lt. Verlag | 7.12.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Potsdamer Bibliothek östliches Europa - Geschichte |
| Co-Autor | Mieczyslaw Abramowicz, Pawel Adamowicz, Stefan Chwin, Wojchiech Duda, Pawel Huelle, Antoni Libera, Peter Oliver Loew, Artur Nowaczewski, Donald Tusk, Zakiewicz Zbigniew |
| Vorwort | Basil Kerski |
| Verlagsort | Potsdam |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 125 x 205 mm |
| Gewicht | 386 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Allgemeines / Lexika |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte | |
| Schlagworte | Danzig • Danzig, Geschichte • Deutschtum • Erinnerung • Geschichte • Hansestadt • Identität • Polen |
| ISBN-10 | 3-936168-58-X / 393616858X |
| ISBN-13 | 978-3-936168-58-7 / 9783936168587 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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