Rombilder im deutschsprachigen Protestantismus
Begegnungen mit der Stadt im "langen 19. Jahrhundert"
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"Rom" war für den Protestantismus immer ein wichtiges Gegenüber. Umgekehrt hat auch die Präsenz von Protestanten die Ewige Stadt seit dem späten 18. Jahrhundert geprägt. Die Autoren der hier gesammelten Beiträge untersuchen die kulturellen und theologischen Wahrnehmungsmuster der Stadt bis zur Zeit des ersten Weltkrieges.
"Rombilder" sind beides: gemalte oder erinnerte Bilder einer Stadt und zugleich vielschichtige Sprachbilder und Metaphern. Dieser Band bewegt sich genau an der Schnittstelle, an der sich aus der konkreten Begegnung mit der Stadt Rom ein verarbeitetes Rombild in der Theologie, im Geistesleben und im Kunstschaffen des Protestantismus entwickelt. Der Untersuchungszeitraum beginnt im späten 18. Jahrhundert, weil zu dieser Zeit die konkrete Begegnung mit Rom neu an Bedeutung gewinnt, und endet mit den Jahren um den Ersten Weltkrieg, der eine tiefe Zäsur darstellt. Die entstehenden kulturellen Interaktionen werden in unterschiedlichen Feldern und von unterschiedlichen Fachleuten untersucht, vor allem in den Bereichen Kunst, Literatur, Wissenschaft und Theologie.
Mit Beiträgen von:Markus Buntfuß, Arnold Esch, Fulvio Ferrario, Jürgen Krüger, Gerhard Lauer, Jörg Lauster, Christoph Markschies, Golo Maurer, Ulrich Muhlack, Stefan Rebenich, Jan Rohls, Gury Schneider-Ludorff, Michael Thimann, Christof Thoenes, Martin Wallraff, Gunnar Wiegand
"Rombilder" sind beides: gemalte oder erinnerte Bilder einer Stadt und zugleich vielschichtige Sprachbilder und Metaphern. Dieser Band bewegt sich genau an der Schnittstelle, an der sich aus der konkreten Begegnung mit der Stadt Rom ein verarbeitetes Rombild in der Theologie, im Geistesleben und im Kunstschaffen des Protestantismus entwickelt. Der Untersuchungszeitraum beginnt im späten 18. Jahrhundert, weil zu dieser Zeit die konkrete Begegnung mit Rom neu an Bedeutung gewinnt, und endet mit den Jahren um den Ersten Weltkrieg, der eine tiefe Zäsur darstellt. Die entstehenden kulturellen Interaktionen werden in unterschiedlichen Feldern und von unterschiedlichen Fachleuten untersucht, vor allem in den Bereichen Kunst, Literatur, Wissenschaft und Theologie.
Mit Beiträgen von:Markus Buntfuß, Arnold Esch, Fulvio Ferrario, Jürgen Krüger, Gerhard Lauer, Jörg Lauster, Christoph Markschies, Golo Maurer, Ulrich Muhlack, Stefan Rebenich, Jan Rohls, Gury Schneider-Ludorff, Michael Thimann, Christof Thoenes, Martin Wallraff, Gunnar Wiegand
Geboren 1966; Professor für Dogmatik, Religionsphilosophie und Ãkumene an der LMU München.
Geboren 1966; 1996 Promotion; 2000 Habilitation; Professur für Ältere Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Geboren 1953; Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik an den Universitäten Trier, Bonn und Münster; seit 1994 Professor für Mittlere und Neuere Geschichte und Vergleichende Landesgeschichte an der Universität Mainz; seit 2002 Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom.
| Erscheint lt. Verlag | 3.2.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Rom und Protestantismus - Schriften des Melanchthon Zentrums in Rom |
| Co-Autor | Florian Wöller |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 145 x 225 mm |
| Gewicht | 502 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Religionsgeschichte |
| Religion / Theologie ► Christentum ► Kirchengeschichte | |
| Schlagworte | 19. • 19. Jahrhundert • Jahrhundert • Kirchengeschichte • Kulturprotestantismus • Rom • Rom (Stadt), Geschichte • Romwahrnehmung • Verhä |
| ISBN-10 | 3-16-150861-0 / 3161508610 |
| ISBN-13 | 978-3-16-150861-5 / 9783161508615 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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