Geschichte des Freien gerichts Kaichen in der Wetterau
De Gruyter (Verlag)
978-3-11-128710-2 (ISBN)
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Abgekürzt werden citirt -- Name und umfang der Grafschaft Kaichen -- Gauverfassung. Grafen über die Wetterau. Grafschaft Malstatt -- Auflösung der grafschaftsverfassung. Comicia Wedrebiae. Comicia Nuringes -- Die reichsburg Friedberg -- Älteste nachreicht vom gericht zu Kaichen -- Besitzverhältnisse. Landsiedelleihe. Lehnherrn. Grösze der hufen -- Ungebotne und gebotne dinge -- Wahl und amt des obersten grefen -- Die urtheilfinder -- Competenz des gerichts, insbesondere in peinlichen sachen -- Schelten des gefundenen urtheils -- Die dorfgerichte -- Rathserholung und berulung an das oberste gericht -- Insbesondere von auflassung liegender guter -- Symbol für die zustimmung mitberechtigter -- Oeffentlichkeit -- Verhältnis der burgmannen zu Friedberg zum freien gericht -- Die burg Friedberg erhält hoheitsrechte über das freie gericht. Veränderung der alten gerichtsverfassung -- Das peinliche verfahren seit d.j.1560 -- Ein peinlicher prozesz im jahre 1708
| Erscheint lt. Verlag | 1.4.1858 |
|---|---|
| Verlagsort | Berlin/Boston |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 230 mm |
| Gewicht | 750 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Religion / Theologie |
| Schlagworte | Deutschland • Gericht • Gerichtsbezirk Kaichen • Geschichte • Hessen • Wetter |
| ISBN-10 | 3-11-128710-6 / 3111287106 |
| ISBN-13 | 978-3-11-128710-2 / 9783111287102 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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