Das Adhäsionsverfahren nach der Neuregelung durch das Opferschutzgesetz 1987 und seine rechtliche Problematik
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-45854-9 (ISBN)
- Keine Verlagsinformationen verfügbar
- Artikel merken
Der Autor: Hans Peter Köckerbauer wurde 1962 in Simbach am Inn geboren. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Im Jahre 1991 trat er in den Dienst der Bayerischen Inneren Verwaltung, wo ihn der Weg von der Regierung von Oberbayern an das Landratsamt Altötting führte. Er ist dort zur Zeit als juristischer Staatsbeamter tätig.
Aus dem Inhalt: Rolle des Verletzten im Strafprozeß - Historische Entwicklung des Adhäsionsverfahrens - Rechtspolitische und verfassungsrechtliche Legitimation - Darstellung der geltenden Regelung und Erörterung ihrer rechtlichen Problematik, insbesondere bei Verkehrsdelikten mit Haftpflichtschäden, bei der Absehensentscheidung nach 405 StPO und bei den kosten- und gebührenrechtlichen Vorschriften - Reformvorschlag.
| Erscheint lt. Verlag | 1.3.1993 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Europäische Hochschulschriften Recht ; 1379 |
| Verlagsort | Frankfurt a.M. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 210 x 148 mm |
| Gewicht | 300 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Militärgeschichte |
| Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika | |
| Recht / Steuern ► Rechtsgeschichte | |
| Recht / Steuern ► Strafrecht | |
| Schlagworte | 1987 • Adhäsionsverfahren • durch • Köckerbauer • nach • Neuregelung • Opferschutzgesetz • Problematik • Rechtliche • Seine |
| ISBN-10 | 3-631-45854-1 / 3631458541 |
| ISBN-13 | 978-3-631-45854-9 / 9783631458549 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
aus dem Bereich