Die Drittwirkung des Vergleichs im klassischen römischen Recht
Seiten
1993
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-45823-5 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-45823-5 (ISBN)
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Der Vergleich war auch im klassischen römischen Recht eine Vereinbarung, mit der zwei (oder mehrere) Parteien durch gegenseitiges Nachgeben einen Streit oder eine Ungewißheit über ein Recht beendeten. Die vorliegende Arbeit untersucht, inwieweit eine solche Vereinbarung über die Parteien hinaus auch Auswirkungen auf außenstehende Dritte hatte. Dabei werden nicht nur Voraussetzungen und Kriterien der Drittwirkung erörtert, sondern auch ihre Grenzen aufgezeigt.
Die Autorin: Antje Krüger wurde 1963 in Ludwigsburg geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg. Nach dem Ersten Staatsexamen wurde sie dort wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für geschichtliche Rechtswissenschaft.
Aus dem Inhalt: Voraussetzungen und Kriterien der Drittwirkung von Vergleichen - Grenze(n) der Drittwirkung.
| Erscheint lt. Verlag | 1.3.1993 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Europäische Hochschulschriften Recht ; 1364 |
| Verlagsort | Frankfurt a.M. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 340 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Militärgeschichte |
| Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika | |
| Recht / Steuern ► Rechtsgeschichte | |
| Schlagworte | Drittwirkung • klassischen • Krüger • Recht • römischen • vergleichs |
| ISBN-10 | 3-631-45823-1 / 3631458231 |
| ISBN-13 | 978-3-631-45823-5 / 9783631458235 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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