Ökonomische Effizienz und gesellschaftlicher Ausgleich
Die industrielle Psychotechnik in der Weimarer Republik
Seiten
2010
Franz Steiner Verlag
978-3-515-09324-8 (ISBN)
Franz Steiner Verlag
978-3-515-09324-8 (ISBN)
Wie findet man die richtigen Mitarbeiter? Eine Frage, die bereits nach dem Ersten Weltkrieg die deutsche Wirtschaft unter den Bedingungen wachsender internationaler Konkurrenz und kriegsbedingter Modernisierungsrückstände beschäftigte. Damals trat eine junge Wissenschaft an, diese Frage zu beantworten - die industrielle Psychotechnik.
Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit begründen den Erfolg der industriellen Psychotechnik in den Unternehmen der frühen zwanziger Jahre. Die Anwendungsdisziplin bietet Antworten und Handlungsanweisungen in einer Phase gesellschaftlichen und ökonomischen Umbruchs, indem sie den Stellenwert des Menschen im Produktionsprozess beschreibt.
Die institutionenökonomisch und kulturwissenschaftlich fundierte Untersuchung der Geschichte der industriellen Psychotechnik gibt daher Einblicke in Organisationsstrukturen der deutschen Großindustrie sowie ihre Umstellung auf die gewandelten gesellschaftlichen Verhältnisse in den Jahren der Weimarer Republik. Zugleich leistet Katja Patzel-Mattern aus der Perspektive des institutionellen Lernens im Verhältnis von Wissenschaft und Praxis einen Beitrag zu zeitlich übergreifenden Fragen des gesellschaftlichen Wandels.
Wie findet man die richtigen Mitarbeiter? Eine Frage, die bereits nach dem Ersten Weltkrieg die deutsche Wirtschaft unter den Bedingungen wachsender internationaler Konkurrenz und kriegsbedingter Modernisierungsrückstände beschäftigte. Damals trat eine junge Wissenschaft an, diese Frage zu beantworten - die industrielle Psychotechnik.Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit begründen den Erfolg der industriellen Psychotechnik in den Unternehmen der frühen zwanziger Jahre. Die Anwendungsdisziplin bietet Antworten und Handlungsanweisungen in einer Phase gesellschaftlichen und ökonomischen Umbruchs, indem sie den Stellenwert des Menschen im Produktionsprozess beschreibt.Die institutionenökonomisch und kulturwissenschaftlich fundierte Untersuchung der Geschichte der industriellen Psychotechnik gibt daher Einblicke in Organisationsstrukturen der deutschen Großindustrie sowie ihre Umstellung auf die gewandelten gesellschaftlichen Verhältnisse in den Jahren der Weimarer Republik. Zugleich leistet Katja Patzel-Mattern aus der Perspektive des institutionellen Lernens im Verhältnis von Wissenschaft und Praxis einen Beitrag zu zeitlich übergreifenden Fragen des gesellschaftlichen Wandels.
Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit begründen den Erfolg der industriellen Psychotechnik in den Unternehmen der frühen zwanziger Jahre. Die Anwendungsdisziplin bietet Antworten und Handlungsanweisungen in einer Phase gesellschaftlichen und ökonomischen Umbruchs, indem sie den Stellenwert des Menschen im Produktionsprozess beschreibt.
Die institutionenökonomisch und kulturwissenschaftlich fundierte Untersuchung der Geschichte der industriellen Psychotechnik gibt daher Einblicke in Organisationsstrukturen der deutschen Großindustrie sowie ihre Umstellung auf die gewandelten gesellschaftlichen Verhältnisse in den Jahren der Weimarer Republik. Zugleich leistet Katja Patzel-Mattern aus der Perspektive des institutionellen Lernens im Verhältnis von Wissenschaft und Praxis einen Beitrag zu zeitlich übergreifenden Fragen des gesellschaftlichen Wandels.
Wie findet man die richtigen Mitarbeiter? Eine Frage, die bereits nach dem Ersten Weltkrieg die deutsche Wirtschaft unter den Bedingungen wachsender internationaler Konkurrenz und kriegsbedingter Modernisierungsrückstände beschäftigte. Damals trat eine junge Wissenschaft an, diese Frage zu beantworten - die industrielle Psychotechnik.Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit begründen den Erfolg der industriellen Psychotechnik in den Unternehmen der frühen zwanziger Jahre. Die Anwendungsdisziplin bietet Antworten und Handlungsanweisungen in einer Phase gesellschaftlichen und ökonomischen Umbruchs, indem sie den Stellenwert des Menschen im Produktionsprozess beschreibt.Die institutionenökonomisch und kulturwissenschaftlich fundierte Untersuchung der Geschichte der industriellen Psychotechnik gibt daher Einblicke in Organisationsstrukturen der deutschen Großindustrie sowie ihre Umstellung auf die gewandelten gesellschaftlichen Verhältnisse in den Jahren der Weimarer Republik. Zugleich leistet Katja Patzel-Mattern aus der Perspektive des institutionellen Lernens im Verhältnis von Wissenschaft und Praxis einen Beitrag zu zeitlich übergreifenden Fragen des gesellschaftlichen Wandels.
Katja Patzel-Mattern, Professorin für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Ruprecht-Karls Universität Heidelberg. Forschungen zur industriellen Krisenkommunikation und zur Gestaltung von Arbeitsbeziehungen im europäischen Kontext. Publikationen u.a. zu industriellen Krisen und Katastrophen, Elitenbildung, industrieller Psychotechnik sowie zu Erinnerung und kulturwissenschaftlicher Theoriebildung.
"Gelungen und argumentativ überzeugend. [...] Zu den Stärken von Patzel-Matterns Buch gehört die Präzision, mit der die psychotechnische Praxis, psychotechnische Versuche und auch das Propagieren der Psychotechnik buchstäblich lokalisiert werden." Jennifer Karns Alexander Technikgeschichte 79, 2012/4
| Erscheint lt. Verlag | 24.11.2010 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zur Geschichte des Alltags ; Band 27 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 659 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Mittelalter |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► 1918 bis 1945 | |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Kulturgeschichte | |
| Schlagworte | Alltag • Ausgleich • Effizienz • Geschichte • Gesellschaft • Industriegeschichte • Ökonomie • Psychotechnik • Weimarer Republik; Sozial-/Wirtschafts-G. |
| ISBN-10 | 3-515-09324-9 / 3515093249 |
| ISBN-13 | 978-3-515-09324-8 / 9783515093248 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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